Mo, 15:43 Uhr
25.03.2019
Wahlkampf in Bleicherode
CDU nominiert Rostek
"Einigkeit baut die Städte - und auch die neue Landgemeinde" - unter dieses Motto stellte jetzt im Bleicheröder Kulturhaus Frank Rostek seine Bewerbungsrede für die Nominierung zum CDU-Kandidaten für die Wahlen zum Amt des künftigen Bürgermeisters der Landgemeinde Stadt Bleicherode...
Die Wahl ist am 26. Mai. Und seine Parteifreunde zeigten diese Einheit: Die anwesenden CDU-Mitglieder nominierten ihn einstimmig zum Kandidaten der Christdemokraten. "Einigkeit baut die Städte" - dieser Satz, der sich im Bleicheröder Rathaus unter dem Bild des "Schneckenhengstes" finde, dem Bleicheröder Wahrzeichen, sei für ihn auch in seiner bisherigen Amtszeit als Bleicheröder Bürgermeister Richtschnur gewesen. Er gelte nicht nur innerhalb der CDU, sondern auch für die Zusammenarbeit im Stadtrat. "Dieser Ansatz war auch erfolgreich. Er soll deshalb auch meine Leitlinie sein, sollten mir die Menschen ihr Vertrauen für das neue Amt schenken", sagte Rostek.
Gemeinsam mit vielen Mitstreitern auch aus anderen Parteien habe man am "Projekt Landgemeinde" gearbeitet. Man sei dabei erfolgreich gewesen -"eben, weil wir im Team gearbeitet haben." Man habe schwierige Zeiten in Bleicherode erfolgreich bewältigt - "es gab Phasen, da standen wir ohne einen Knopf in der Tasche da; jetzt müssen wir seit 2 Jahren nicht einmal den Kassenkredit in Anspruch nehmen". Die Erfahrungen aus dieser Arbeit für Bleicherode wolle er auch in seine Arbeit als Landgemeindebürgermeister übernehmen.
Ja, er sei sich bewusst, dass das eine Herausforderung sei, aber den Elan aus Bleicherode spüre er auch in den Gemeinden, die künftig zur Landgemeinde gehörten. Diese sei - nach der Stadt Nordhausen - dann die größte Gebietskörperschaft im Landkreis, "mit 10.500 Einwohnern, einer Fläche von 100 Quadratkilometern, mit 13 Feuerwehren, sieben Schulen und drei Bädern." Das sei eine Herausforderung, aber zu schaffen. "Und ich freue mich auf diese Aufgabe." Es gelte, Gewerbegebiete zu entwickeln, das Ehrenamt zu unterstützen und vernünftig zu haushalten. "Wir wollen die Freibäder in Bleicherode und Nohra (Hünstein) erhalten und die touristischen Einrichtungen z.B. im Teichtal entwickeln helfen. Aber vor allem geht es darum, dass wir alle im Verbund der Landgemeinde eine gemeinsame Identität unter Wahrung der Besonderheiten entwickeln und uns gegenseitig stärken. Das ist die Grundlage einer erfolgreichen Arbeit. Das wird uns auch zusammen gelingen."
Nach der Nominierung von Rostek wählten die christdemokraten auch ihre Kandidaten für den künftigen Landgemeinderat. "Mit dieser Mannschaft können wir erfolgreich in die Wahl starten. Sie spiegelt die Gesellschaft der künftigen Landgemeinde gut wider", sagte Bleicherodes CDU-Ortschef Jörg Basse. "Wir haben mit den Kandidaten die Expertise von Jung und Alt, der Wirtschaft und dem Sozialbereich, die Erfahrung und den Elan. Es ist ein starkes, kluges und bodenständiges Team."Nominiert wurden:
Autor: redDie Wahl ist am 26. Mai. Und seine Parteifreunde zeigten diese Einheit: Die anwesenden CDU-Mitglieder nominierten ihn einstimmig zum Kandidaten der Christdemokraten. "Einigkeit baut die Städte" - dieser Satz, der sich im Bleicheröder Rathaus unter dem Bild des "Schneckenhengstes" finde, dem Bleicheröder Wahrzeichen, sei für ihn auch in seiner bisherigen Amtszeit als Bleicheröder Bürgermeister Richtschnur gewesen. Er gelte nicht nur innerhalb der CDU, sondern auch für die Zusammenarbeit im Stadtrat. "Dieser Ansatz war auch erfolgreich. Er soll deshalb auch meine Leitlinie sein, sollten mir die Menschen ihr Vertrauen für das neue Amt schenken", sagte Rostek.
Gemeinsam mit vielen Mitstreitern auch aus anderen Parteien habe man am "Projekt Landgemeinde" gearbeitet. Man sei dabei erfolgreich gewesen -"eben, weil wir im Team gearbeitet haben." Man habe schwierige Zeiten in Bleicherode erfolgreich bewältigt - "es gab Phasen, da standen wir ohne einen Knopf in der Tasche da; jetzt müssen wir seit 2 Jahren nicht einmal den Kassenkredit in Anspruch nehmen". Die Erfahrungen aus dieser Arbeit für Bleicherode wolle er auch in seine Arbeit als Landgemeindebürgermeister übernehmen.
Ja, er sei sich bewusst, dass das eine Herausforderung sei, aber den Elan aus Bleicherode spüre er auch in den Gemeinden, die künftig zur Landgemeinde gehörten. Diese sei - nach der Stadt Nordhausen - dann die größte Gebietskörperschaft im Landkreis, "mit 10.500 Einwohnern, einer Fläche von 100 Quadratkilometern, mit 13 Feuerwehren, sieben Schulen und drei Bädern." Das sei eine Herausforderung, aber zu schaffen. "Und ich freue mich auf diese Aufgabe." Es gelte, Gewerbegebiete zu entwickeln, das Ehrenamt zu unterstützen und vernünftig zu haushalten. "Wir wollen die Freibäder in Bleicherode und Nohra (Hünstein) erhalten und die touristischen Einrichtungen z.B. im Teichtal entwickeln helfen. Aber vor allem geht es darum, dass wir alle im Verbund der Landgemeinde eine gemeinsame Identität unter Wahrung der Besonderheiten entwickeln und uns gegenseitig stärken. Das ist die Grundlage einer erfolgreichen Arbeit. Das wird uns auch zusammen gelingen."
Nach der Nominierung von Rostek wählten die christdemokraten auch ihre Kandidaten für den künftigen Landgemeinderat. "Mit dieser Mannschaft können wir erfolgreich in die Wahl starten. Sie spiegelt die Gesellschaft der künftigen Landgemeinde gut wider", sagte Bleicherodes CDU-Ortschef Jörg Basse. "Wir haben mit den Kandidaten die Expertise von Jung und Alt, der Wirtschaft und dem Sozialbereich, die Erfahrung und den Elan. Es ist ein starkes, kluges und bodenständiges Team."Nominiert wurden:
- Claudia Krumbein
- Rene Fullmann
- Jörg Basse
- Ina Schmücking
- Frank Saalbach
- Magnus Englert
- Susanne Schieke
- Thomas Apitius
- Jana Henning-Jacob
- Karin Meitrodt
- Stefan Knodel
- Michael Reinhold
- Pascal Pohl
- Jana Kleinewalter
- Michael Kröner


