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Mo, 15:27 Uhr
25.03.2019
Regelschule Geschwister Scholl

Präventionstage in Heringen

Die Sozialarbeiterin Nicole Skora-Dorl ist seit über vier Jahren an der Staatlichen Regelschule „Geschwister Scholl“ Heringen tätig und im Schulkonzept tiefgreifend integriert. Erst kürzlich wurde erneut ein gelungener Projekttag an der Regelschule durchgeführt. Frau Skora-Dorl entwickelte ein für die Schüler der 7. Klassen individuell zugeschnittenes Projekt zu den Themen Mobbing und konstruktive Konfliktlösung...

Beratung, Einzelfallhilfe, sozialpädagogische Gruppenarbeiten, schulorientierte Gemeinwesenarbeit, Präventionsangebote, Kriseninterventionen, Berufsorientierung sowie die Kooperation mit externen Partnern (u.a. Jugendamt, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Familienzentrum, Polizei) sind die Hauptbestandteile ihrer Arbeit.

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In Zusammenarbeit mit Herrn Reichelt von der Polizei in Nordhausen war es jetzt möglich, die Schüler präventiv an das Thema heranzuführen. Herr Reichelt unterstützte diesen Projekttag intensiv durch die Vermittlung von Kenntnissen sowohl über Strafmündigkeit als auch Deliktfähigkeit und dem Aufzeigen gesetzlicher Grundlagen sowie rechtlicher Konsequenzen bei Mobbing und Drogenbesitz.

„Der Projekttag verfolgte das Ziel, die Jugendlichen im Verhalten in Mobbingsituationen zu sensibilisieren, sowie das Verhalten in Konfliktsituationen zu reflektieren und zu hinterfragen. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass die Schüler in der Lage sind, Folgen ihrer Handlungen soweit zu überblicken, dass sie für diese Handlungen die Verantwortung übernehmen müssen. Daher sind Präventionstage an den Schulen unabdingbar und sollten stets wiederkehrend durchgeführt werden.“, äußerte Frau Skora-Dorl.


Neben den Projekten der Schulbezogenen Jugendsozialarbeit freuen sich zahlreiche Schüler über die angebotene sozialpädagogischer Gruppenarbeit im Bereich Tanz und Theater im Nachmittagsbereich. Im Dezember nahm Frau Skora-Dorl mit ihrer Tanzgruppe erfolgreich an der Aktion „Ideen machen Schule“ der Thüringer Energie AG teil. Das Projekt konnte die Jury der TEAG nachhaltig überzeugen und wurde deshalb mit einer finanziellen Zuwendung honoriert.
Die Schulbezogene Jugendsozialarbeit wird vom Landkreis Nordhausen und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, gefördert.
Autor: red

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