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Fr, 17:19 Uhr
22.03.2019
Nachhaltige Stadtentwicklung, echte Beteiligung, naturnaher Tourismus

Bündnisgrüne starten ihren Kommunalwahlkampf

Am Donnerstag traf sich die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Nordhausen von Bündnis 90/Die Grünen zur Aufstellung der Listen ihrer Kandidatinnen und Kandidaten. Es gibt bekannte Gesichter, neue und: eine Frau wird fehlen...

Kandidaten der Bündnisgrünen für den Kreistag Nordhausen (Foto: B90/Grüne) Mehr als 30 Kandidierende umfasst die Liste von Bündnis 90/Die Grünen für den Kreistag Nordhausen. Die Aufstellungsversammlung der Mitglieder fand gestern statt.

„Wir Bündnisgrüne sind im vergangenen Jahr gewachsen. Zahlreiche neue Mitglieder möchten sich engagieren, viele Unterstützer und Unterstützerinnen stellen sich zur Wahl der Kommunalparlamente. Erstmals können wir den Wählerinnen und Wählern in der Stadt Ellrich, der Gemeinde Harztor und in der Ortschaft Neustadt Listen anbieten. Das ist eine tolle Entwicklung“, freut sich Kreissprecherin Sylvia Spehr.

Mit Ideen zur Regionalen Wertschöpfung, zur Weiterentwicklung eines naturnahen Tourismusangebotes im Südharz, echten Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen jeden Alters oder eine wertschätzende Anerkennungskultur für unsere ehrenamtlich Tätigen werben die Kandidierenden um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler am 26. Mai 2019.

Für die Stadt Ellrich wurden Jürgen Weyand, Karsten Weiß und Michael Rößler an die Spitze einer 12 Plätze umfassenden Liste gewählt. Für den Gemeinderat Harztor und den Ortschaftsrat Neustadt/Harz treten Tino Buchardt und Dirk Erfurt an.

Die Kandidatenliste für den Kreistag Nordhausen wird von Rüdiger Neitzke, Dirk Erfurt und Eric Benkenstein angeführt. Für den Stadtrat Nordhausen wählten die Mitglieder Sylvia Spehr, Daniel Krieg und Ursula Burkhardt auf die ersten Plätze der Bündnisgrünen Liste.

„Unsere Listen vereinen Menschen im Alter von 18 bis 77; jene, die schon immer hier wohnen und andere die als Zugezogene die Region lieben und wertschätzen; zahlreiche Professionen, vom Zirkuspädagogen über die Handwerksmeisterin, den Unternehmer bis hin zur Angestellten. Sie bilden die Vielfalt der Menschen ab, die hier leben und arbeiten. Nun werden wir unser Programm formulieren und freuen uns auf eine gute und faire Zeit bis zum Wahltag am 26. Mai“, erklärt Rüdiger Neitzke, Spitzenkandidat für den Kreistag Nordhausen.

Nicht mehr kandidieren wird Gisela Hartmann, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag feiert. Sie will sich aus der ehrenamtlichen Arbeit sanft zurückziehen, wird selbstverständlich ihrer Partei weiterhin mit Rat und Tat und mit ihrer Erfahrung zur Verfügung stehen.
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Kommentare

22.03.2019, 17.40 Uhr
rudel | Ich verstehe bis heute nicht
Wie eine solche Partei im Westen zweistellige Ergebnisse einfahren kann?! Unvorstellbar!

13   |  12     Login für Vote
22.03.2019, 18.08 Uhr
tannhäuser | Wissen die Grünen...
....dass die Kindliche Klimakaiserin Greta in Ausnahmefällen sogar Atomenergie toleriert?

11   |  11     Login für Vote
22.03.2019, 19.02 Uhr
tannhäuser | Daumen runter?
Weil @ rudel auch nicht Grüne wählt und ich die Heilige Grüne KGE-Prophetin Greta entzauberte?

Das ist nachlesbar und nicht alles sind Fakenews.

In der Nase popeln und das Gefundene präsentieren ist dann wohl auch ein Statement, Hauptsache Politiker ausserhalb der AfD nennen das eine nachhaltige Energiereserve.

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22.03.2019, 19.27 Uhr
unpolitisch47 | Wenn Sie es verstehen könnten,
würden Sie wahrscheinlich grün wählen, Rudel ;-)

Im Nordhäuser Stadtrat und Kreistag haben sie gute Ideen eingebracht und sich eingesetzt. Toll, dass das offenbar zu Mitgliedern/Unterstützern in Ellrich und Harztor geführt hat und sie da nun zur Wahl stehen. Gut so und weiter so!

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22.03.2019, 21.21 Uhr
A. Wolf | Gute Mannschaft
und vor allem starke Mannschaft. Von allem etwas dabei. Quer durch die Gesellschaft. Toll hinbekommen. :)

Das ist eben etwas Anderes, Besseres als Sondershäuser Kellerkommentatoren, die sich in ihrer Phantasie damit brüsten, Kinder zu "entzaubern".

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22.03.2019, 21.52 Uhr
tannhäuser | Gut gekontert A.Wolf!
Respekt für Ihre tannenzapfenfreie Antwort.

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22.03.2019, 21.53 Uhr
echter Nordhaeuser | Eine Chance für NDH
Ich würde mich freuen, wenn es die Bündnisgrünen schaffen würden, nur einen Teil Ihrer Ideen zu verwirklichen,um Nordhausen als Vorzeigestadt in Thüringen für Ihre Politik zu begeistern.
Es wird schwer genug, denn die ewig gestrigen und bequemen Deutschen sind schwer zu überzeugen, einmal was neues zu wagen.
Ich probiere es einfach!! Bei der nächsten Kommunalwahl.

10   |  8     Login für Vote
23.03.2019, 08.45 Uhr
janko | Liebe nnz, völlig off-topic, aber:
ich stelle immer wieder bei unterschiedlichsten Diskussionen hier fest, dass diejenigen Kommentatoren, die am heftigsten Andersdenkende herunter- und blöd machen wollen gleichzeitig diejenigen sind, die am lautesten in Wutgeheul ausbrechen, wenn sie selbst einen "Daumen runter" kassieren.

Allein für diese Beobachtung ein herzliches "Dankeschön" für diese neue Funktion!

9   |  9     Login für Vote
23.03.2019, 09.30 Uhr
unpolitisch47 | Der Daumen runter
Zeigt diesen Kommentatoren eben, dass sie wohl nicht "das Volk" sind, Janko. Die Funktion ist toll.

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23.03.2019, 13.07 Uhr
Junggeselle | 12 Plätze
Sind die Grünen jetzt total übergeschnappt? Kommen mit 12 Listenplätzen daher, wie viel Experten haben sie den zur Zeit im Stadtrat, 6-8 oder 10? es ist nur noch zum lachen.

5   |  9     Login für Vote
23.03.2019, 13.33 Uhr
unpolitisch47 | 12 ist nicht übergeschnappt
Sie sollten sich mit dem System der Kommunalwahl befassen, Junggeselle.
Je mehr Kandidaten auf einer Liste aus dem eigenen Freundeskreis und Umfeld gewählt werden, desto stärker wird die Liste insgesamt.
Die Listenstärken gegeneinander in Verhältnis gesetzt, ergibt die Sitze im Rat.
Man braucht also viele Kandidaten, um einige Sitze zu bekommen.
Was glauben Sie, warum z.B. der Landrat bei der SPD kandidiert?!? Genau: er ist bekannt und bringt der Liste Stimmen.

Also, die grünen sind nicht übergeschnappt sondern haben verstanden, wie es geht.

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23.03.2019, 14.24 Uhr
Gemeindediener | Gemeindediener/der dritte in der vorderen Reihe
von links, sieht aus wie der Bürgermeister von Neustadt Herr Erfurth.
Wenn ja, der ist wohl jetzt "grün" gewendet?

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24.03.2019, 13.32 Uhr
Ex-post | @ echter Nordhaeuser
Warum würden Sie sich freuen, wenn diese Beserverdienerpartei und Bevormunderpartei regiert?

Diese Leute auf dem Bild machen mir Angst wie andere Grüne. Frau Baerbock will Energie im Netz speichern, was nicht geht. Und Herr Habeck kommt nach Thüringen und sagt, man muss Grüne wählen, dass Thüringen demokratisch ist. Das hat auch in Bayern so gesagt.

Also nach seiner Aussage sind nur die Grünen demokratisch. Das ist total dogmatisch und nicht demokratisch! Andere Ideen vom Leben und von der Politik werden also gar nicht erst akzeptiert.

Und solche Leute sorgen dafür, dass Elektrobusse mit Fördermitteln, was ja auch Steuergeld ist, wie blöd gefördert werden und machen sich keine Gedanken darum, dass die Rohstoffe für die Batterien in menschenunwürdigen Bergwerken gewonnen werden.

Machen Sie und ihre Grünen Freunde doch mal eine Woche mit in so einem südamerikanischen Bergwerk!

Aber wie es anderen geht interessiert ja nicht, Hauptsache die eigene Idologie wird umgesetzt.

Und wir als Leute haben bei den Grünen keinerlei Mitspracherecht mehr. Bürgerbeteiligung gibt es nur so lange, wie den Grünen es passt.

Die Aktionen der Grünen in der Landesregierung und so weiter sprechen da eine klare Sprache.

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24.03.2019, 14.22 Uhr
Joerg B. | „Die kindliche Klimakaiserin Greta“...
… hat mit ihren 16 Jahren mehr Realitätssinn als die ganze hier versammelte nebulöse Kriegerschaft der Nibelungen. Sorry, „tannhäuser“!

„Wie eine solche Partei im Westen zweistellige Ergebnisse einfahren kann?!“

Meine Erklärung:
Man hat sich im Westen – mindestens seit 1968 – eben ehrlicher mit den deutschen Irrwegen auseinandergesetzt als in der ach so „antifaschistischen“ DDR, die zu beträchtlichen Teilen nur eine postfaschistische „Diktatur des Prolet-Ariats“ (SED-Bonzen) war. Eine Debatte über die tieferen Ursachen der deutschen Irrwege fand real nie statt. Man wollte ja kein „Debattierclub“ sein. Väterchen Stalin und seine Nachfolger sorgten bis zum 11. März 1985 (Gorbatschow wurde zum Generalsekretär der KPdSU gewählt.) dafür, dass die Idee von einer Klassenlosen Gesellschaft nie erwachsen werden konnte und in einem permanenten Kriegskommunismus stecken blieb. Die Idee des Sowjetkommunismus ergriff nie die „Massen“, die sich viel lieber – ähnlich einer Herde stumpfsinniger Gnus – nach den saftigen Weiden der westlichen Konsumgesellschaft sehnten.

Im Westen Deutschlands kannten die Menschen sowohl die Vor- als auch die Nachteile der kapitalistischen Konsumgesellschaft aus EIGENER ERFAHRUNG!

Im Osten (ex oriente tenebris?–) wurde alle Versuche, unabhängige Organisationen – z.B „Umweltbibliotheken“ – zu gründen, von der hündisch-dogmatischen Mielke-Stasi (im Gegensatz zur eher selbstkritischen Markus Wolf-“Fraktion“– siehe Wikipedia!) unterdrückt. Heute versuchen Teile dieses postfaschistischen Milieus über die AfD wieder Macht und Einfluss zu gewinnen.

Allerdings sind auch Teile des „grünen Milieus“ ziemlich „übergeschnappt“ („Junggeselle“) aber nicht aus partei-tickt-taktischen, sondern aus inhaltlichen Gründen. Dazu gehören zum Beispiel vor allem die häufigen Artikel aus dem philosophiefreien Irrenhause des monomanischen Wolfsfanatikers Silvester Tamás (z.B.: https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=251072).

Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist meiner Meinung nach gut beraten, wenn sie sich von dieser dieser Sekte wenigsten distanzieren würde. Bezüglich dieses mindestens potenziell gefährlichen Fleischfressers hatten noch die Menschen des Mittelalters eine bemerkenswert gesündere Einstellung als so mancher heutige Naturromantiker. (Der Wolf als Klimaschützer – ???)

Wenn man von den sehr beträchtlichen inhaltlichen Gegensätzen zwischen AfD und GRÜNEN einmal absieht, so gärt es in beiden aber immerhin noch. In der selbstdefinierten politischen Mitte dagegen geht es nach meinem Eindruck sehr überwiegend um Parteitaktik. Die „S“-PD hat die Soziale Frage nur unter dem Druck der schwindenden Prozentzahlen wiederentdeckt. Die CDU/CSU versucht durch eine schärfere Asylpoltik lediglich Stimmen von der AfD zurückzugewinnen.

Auch bezugnehmend auf die in der nnz neue Like/Dislike-Funktion, scheint es fast ein allzumenschliches Naturgesetz zu sein, dass man sich in allen Parteien tendenziell immer weniger um Inhalte als vielmehr um den eigenen Allerwertesten auf einem Parlamentssitz kümmert. Davor müssen sich auch DIE GRÜNEN hüten!

Der frische Wind, den Greta Thunberg als Galionsfigur mit ihren Fridays For Future entfacht hat, tut den GRÜNEN überwiegend gut. Den Ewiggestrigen von der Ex-SED-Fraktion in der LINKEN bis hin zur AfD ist sie verständlicherweise ein Dorn im Auge. Sie alle haben die neuen existenziellen Prioritäten für die Menschheit nicht erkannt oder hoffen wohl auf die Gnade ihres baldigen Todes? „Ich hoffe, dass ich das nicht mehr erlebe!“, sagte mir einmal ein bekanntes MdB unseres Wahlkreises. Allerdings ging es dabei um die möglichen Folgen der (ebenfalls menschengemachten) Künstlichen Intelligenz.

Meine vage Hoffnung:
Wenn unsere „natürliche Dummheit“ unsere Lebensgrundlagen zerstört, kann man wohl nur noch auf eine der Menschheit wohlwollende „Allgemeine Künstliche Intelligenz“ (Max Tegmark: „Leben 3.0“) hoffen?

Jörg Birkefeld

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24.03.2019, 14.46 Uhr
tannhäuser | Kein Problem Joerg B.
Das muss und kann ich schmunzelnd aushalten.

Der Begriff stammt nicht von mir, aber das wissen Sie sicherlich als belesener Mensch.

Ebenso haben Sie sicherlich über den Hintergrund der Eltern recherchiert? Ich persönlich wünsche Greta und ihren Anhängern, dass sie nicht instrumentalisiert werden.

Gute Ideen taugen nur, wenn sie umsetzbar sind und allen nutzen, nicht nur denen, die von einem aktuellen Hype profitieren.

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24.03.2019, 21.48 Uhr
Joerg B. | „Schuleschwänzen“ als „Hype“?
Sicher kann man nicht von allen Schülern erwarten, dass sie aus innerer Überzeugung Freitags „frei nehmen“, weil sie ihre Zukunft so dramatisch sehen wie Greta. Besonders kritisch sehe ich das, wenn sehr junge Schüler oder gar Kleinkinder für politische Ziele INSTRUMENTALISIERT werden. In der „DDR“ war es so und auch religiöse Organisationen nehmen noch heute unreife Kinder für ihre Interessen in Beschlag. Wenn sich aber ältere Schüler, die schon eine Vorstellung von geophysikalischen Zusammenhängen haben, in zivilem Ungehorsam üben, so werte ich solche demokratischen Tugenden höher als die Tugenden frei programmierbarer Biobots, wie sie Teilen der FDP als Menschenbild vorschweben.

„Nicht für unser Leben lernen wir, sondern für die Fabrik unseres Chefs! Damit wir den Shareholdervalue seines Unternehmens steigern, indem wir das erledigen, was seine neuen Roboter noch nicht so gut können wie wir.“
Das ist die wahre „Ethik“ des Neoliberalismus. Wir müssen damit rechnen, dass die noch ziemlich dumme KI immer mehr Menschen von ihren Arbeitsplätzen verdrängt, ohne dass in dieser „Vierten Industriellen Revolution“ genauso viele Arbeitsplätze neu geschaffen werden. Weil diese nämlich neue sehr hohe Qualifikationen erfordern. Nicht jeder will sich als Handwerker „die Hände schmutzig machen“. Und zum Altenpfleger eignet sich auch nicht jede(r).

Gleichzeitig machen Smartphone, Navi oder gar autonomes Fahren die Menschen nicht automatisch schlauer. So langsam beherrschen nicht mehr wir die Künstliche Intelligenz für unsere Zwecke, sondern wir werden von ihr gesteuert – vor allem, wenn Algorithmen so programmiert werden, dass sie sich später z.B. nach dem Trial-and Error-Prinzip selbst optimieren oder gar programmieren können.

Wir rasen mit exponentieller(!) Beschleunigung auf eine sehr andere Zeit zu. Nicht nur das Weltklima verändert sich immer schneller. Anfang der 1990er Jahre war das Internet eher noch was für „Freaks“. Heute geht es ohne Smartphone fast schon nicht mehr. Alexa und Siri sind in manchen Familien schon dabei, sich in die Kindererziehung einzumischen. Eine vage Vorstellung, was noch auf uns zukommen könnte, gibt die allgemein kaum bekannte 20teilige schwedische Fernsehserie „Real Humans“.

Vollautomatisch hergestellte und sich selbst programmierende „Hummeln“ zur künstlichen Bestäubung halte ich nicht mehr für ausgeschlossen. Wehe, wenn diese von bösen chinesischen Hackern umprogrammiert werden. Ob man darüber noch schmunzeln werden kann?–)

Kommen Sie gut durch die neue Woche!

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