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So, 15:40 Uhr
17.02.2019
Tischtennis: Thüringenliga

Unglückliche Hydro-Niederlage beim Tabellenführer

Das Hydro-Team bezog beim noch ungeschlagenen Tabellenführer in Zeulenroda eine unglückliche Niederlage, konnte in einem spannenden Spiel von fast fünf Stunden Spielzeit allerdings nur bis zum 6:6 mithalten, verlor dann die letzten drei Partien knapp...

Post SV Zeulenroda - TTV Hydro Nordhausen 9:6

Die Hydro-Mannschaft bot eine starke kämpferische Leistung und war ein ebenbürtiger Partner. Der Gastgeber gewann die Fünfsatzspiele mit 5:4 und die Viersatzspiele mit 4:1, Hydro das einzige Dreisatzspiel durch Eduardo Tomoike. Bei den ganz knappen Sätzen hatte Zeulenroda mit 18:10 bedeutend mehr Glück. Die Hydro-Mannschaft konnte in vier Spielen einen Satzvorteil nicht verwerten, konnte aber auch in zwei Spielen einen Satzrückstand noch zum Sieg drehen.

Die Doppelspiele endeten 2:1 für Zeulenroda, da für Hydro nur das Duo Wiegner / Gomola mit 11:6 im fünften Satz siegreich war. Unterlegen waren Domnick / Gassmann nach 2:1-Satzführung noch mit 2:3 und Tomoike / Vanahel schon etwas überraschend knapp mit 1:3 (2x 9:11).

Im ersten Einzel verlor Markus Domnick gegen Steffen Wagner nach 2:2-Ausgleich (-9,1,-9,11) mit 3:11 im fünften Satz. Dann bezwang Eduardo Tomoike den Weißrussen Egor Chekel mit 12:10, 11:7 und 11:6. Im zweiten Paarkreuz siegte Martin Wiegner gegen den Tschechen Tomas Vorisek nach 1:1-Gleichstand mit 13:11 und 11:8, doch Alexander Vanahel bezog gegen Leander Neudeck nach 2:1-Satzführung noch eine unglückliche Niederlage mit 10:12 im Entscheidungssatz. Im dritten Paarkreuz unterlag Manuel Gassmann dem Tschechen Martin Sulc knapp mit 1:3, aber Jan Gomola hatte etwas mehr Glück und bezwang Paul Sichwardt mit 13:11 im entscheidenden fünften Satz.

Es stand somit in diesem spannenden Match zur Halbzeit 5:4 für Zeulenroda.

Im Spitzenspiel beider Einser zwischen Steffen Wagner und Eduardo Tomoike bezog der Hydrospieler in einem tollen Spiel seine erste Hydro-Niederlage mit 7:11 im fünften Satz.

Den 5:6-Anschluss holte Markus Domnick nach 2:2-Ausgleich (8,8,-10,-11) hauchdünn mit 13:11 im letzten Satz gegen Chekel und den 6:6-Gleichstand schaffte Alexander Vanahel nach 1:2-Satzrückstand noch mit 14:12 und 11:6 gegen Vorisek.

Aber mehr ließ der Gastgeber nicht zu und gewann die letzten drei Spiele zu 9:6-Erfolg.

Für Hydro verloren Martin Wiegner gegen Neudeck knapp mit 1:3, Jan Gomola gegen Sulc nach 2:1-Satzführung recht unglücklich mit 9:11 und 10:12 und Manuel Gassmann gegen Sichwardt mit 1:3 (-14,3,-8,-4).

Hydro: je 1,5 Punkte Wiegner + Gomola, je 1,0 Tomoike, Domnick + Vanahel, Gassmann 0
Wolfgang Nicolai
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