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Fr, 06:18 Uhr
25.02.2005

nnz-Rückspiegel: 25. Februar 2004

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Alte, Kreisumlage und Prioritäten


Plan für Alte gefordert
Es war eine fast gemütliche Stadtratssitzung, die da heute im Bürgersaal zelebriert wurde. Gemütlich bis man gemeinsam zur Mannschaftsstärke der Berufsfeuerwehr kam. Die Bürgerfragestunde ist das erste Highlight jeder Sitzung der Stadträte, auch dieser vorletzten. Wie immer war es der Jugendbeirat, der etwas wissen wollte. Und zwar, warum das Gremium keine Beschlußvorlagen zugesandt bekommt. Man wolle sich schließlich damit beschäftigen. Die Verwaltung gelobte fast Besserung, ohne darauf zu verweisen, dass man sich erst mit dem Ältestenrat konsultieren und in der Thüringer Kommunalordnung nachlesen müsse. Ein Tipp der nnz: Einfach mal ins Internet gucken, da gibt es die meisten Vorlagen online zu erheischen...ausführlich in nnz-Archiv


Von Prioritäten und Feuerwehrleuten
Die Ausschüsse gaben im zweiten Teil der heutigen Stadtratssitzung das Wort an. Vor allem der, welcher sich um die Stadtordnung und um die Ortsteile kümmern soll. Und der forderte endlich Veränderungen in den Ortsteilen. Nach dem die Landesgartenschau der Innenstadt von Nordhausen mehr als ein Face-Lifting verschafft hatte, sollen nun die Ortsteile dran sein. So ab dem Jahr 2005 müßte sich da einiges ändern. Und deshalb hat der Ausschuß für Stadtordnung und Ortsteile (ASO) eine Prioritätenliste erarbeitet. Darin ist aufgelistet, was von Steinbrücken bis Hochstedt alles erledigt werden soll. In Bielen soll ein Dorfgemeinschaft gebaut, in Leimbach soll der Kindergarten saniert werden, eine Küche für die Festhalle und ein Jugendklub könnte es in Sundhausen sein, die Waldbühne soll in Hesserode hergerichtet werden, die Steigerthaler Festhalle isoliert und in Rüdigsdorf müsste man sich zum Beispiel um den Wanderweg nach Neustadt kümmern...ausführlich in nnz-Archiv


Wie erwartet
Der Nordhäuser Stadtrat hat erwartungsgemäß die Vergleichsverhandlungen zur Kreisumlage mit dem Landkreis für abgebrochen erklärt. Statt dessen machte der Finanzausschuß Forderungen auf. Und die gingen in Richtung Verwaltung. Da sollen jetzt sechs Beschlüsse vollzogen werden. Die sehen vor, daß gegen die Kreisumlagen der Jahre 1996, 1997, 1999, 2000, 2001 und 2003 Klage zu erheben ist. Die Klagesumme, so haben es die Finanzer im Rathaus errechnet, beträgt schlappe 16 Millionen Euro und soll sich nur aus den zuviel eingestellten Aufwendungen für Schulen zusammensetzen. Dafür verzichtet die Stadt Nordhausen auf 1,9 Millionen Euro, die der Landkreis laut Vergleich an die Stadt gezahlt hätte...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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