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Do, 14:47 Uhr
17.02.2005

Mit der Straßenbahn gefahren

Nordhausen (nnz). Das Nordhäuser Gesundheitszentrum „carpe diem“ war heute Treffpunkt für Thüringer Kommunalpolitiker, Ministeriumsvertreter, Standortvermarkter, Einzelhändler und Verbandsvertreter gewesen. Und bei soviel Wichtigkeit spielt natürlich auch ein Netzwerk eine nicht untergeordnete Rolle...


Unter der Überschrift „Thüringer Standortmarketingprojekt“ trafen sich die rund 30 Teilnehmer zum 4. Regionalforum diese Netzwerkes, zu dem neben Nordhausen weitere 24 Städte des Freistaates gehören. Veranstalter ist eine Leipziger Gesellschaft für Stadtmarketing im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums. In ihrer Begrüßung verwies Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) auf die städtebaulichen Herausforderungen, denen sich Nordhausen mit der Bombardierung und fast vollständigen Zerstörung der Innenstadt vor 60 Jahren zu stellen hatte, zuletzt mit der Neugestaltung der Stadtmitte im Zuge der 2. Thüringer Landesgartenschau. Dass man dabei mit der Revitalisierung der Nordhäuser Innenstadt das richtige Konzept verfolgt habe, hätten auch die Ergebnisse einer Konferenz in Wien gezeigt zum Thema Revitalisierung der Innenstädte: „Dort wurde klar gesagt: Der Trend kehrt sich um - die Menschen wollen nicht mehr auf die `Grünen Wiese`, sondern wieder mitten in der Stadt wohnen. Und darauf sind wir in Nordhausen mit den vielen sanierten Wohnungen im Zentrum sehr gut vorbereitet.“

Danach stand für die Forums-Teilnehmer eine Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn auf dem Programm, anschließend ging es unter anderem um das Thema „Nordhausen aus Sicht seiner Gäste.“
Autor: nnz

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