Mo, 11:24 Uhr
19.11.2018
Mini-Mathematikum in der Kreissparkasse Nordhausen
Spielend die Welt der Zahlen erlernen
Das Mini-Mathematikum macht wieder einmal in Nordhausen Station. Und wie immer können Kinder aus Kitas und Grundschulen spielend in die Welt der Zahlen eintauchen...
Mini-Mathematikum in Nordhausen (Foto: nnz)
Auch Sparkassen-Chef Wolfgang Asche ist immer wieder überrascht, mit welcher Freude und Neugierde die Jüngsten die Aufgaben des Mini-Mathematikums angehen.
Heute, am ersten Tag, waren es zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3c der Albert-Kuntz-Schule in Nordhausen, die Zahnräder in Bewegung setzten, in die Welt der Seifenblasen eindrangen oder sich durch ein Labyrinth wursteln mussten.
Bis zum 30. November ist das Mini-Mathematikum in den Konferenzräumen der Kreissparkasse Nordhausen aufgebaut. Vormittags sind Kindergartengruppen und Grundschulen eingeladen. Allerdings sind hier schon alle Termine belegt. Aber ab 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr können Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern das Mathematikum besuchen.
Zusätzlich bietet die Sparkasse allen Interessierten die Möglichkeit am kommenden Samstag (24. November) von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Wanderausstellung zu erleben.
Gemeinsam mit der Sparkasse Gießen hat die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen die Entstehung des Mathematikums in Gießen begleitet.
Der "Vater" des Mathematikums ist Professor Albrecht Beutelspacher. Gemeinsam mit seinen Studenten hat er schon lange vor der Eröffnung des Mathematikums mathematische Sachverhalte in "spielerische Experimente" umgesetzt, die schließlich in einer Ausstellung gezeigt wurden.
Diese spiegelt gewissermaßen die Geburtsstunde des Mathematikums, das als eine Art "Science-Center" im Jahr 2002 in Gießen seine Tore öffnen konnte. Inzwischen zählt das Mathematikum jährlich über 150.000 Besucher.
Mit Hilfe von über 120 Exponaten können sich große und kleine Besucher neue Einblicke in die Welt der Mathematik verschaffen. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung finden sich schnell spielerisch in die Experimente ein: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, entdecken an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr. Und eines ist garantiert: Der Spaß und die Faszination kommen schnell- schwer fällt nur, das Mathematikum wieder zu verlassen. So geht manch einer mit dem Satz im Kopf "Gleich hätte ich es gehabt!"
Bald nach der Eröffnung war feststellbar, dass nicht nur Kinder und Jugendliche das Mathematikum besuchen - rasch wurde auch erkannt, dass auch ihre jüngeren Geschwister mitkommen. Damit auch die Freude und das Interesse der Unter-Zehnjährigen geweckt werden kann, wurde das Mini-Mathematikum entwickelt: Geschaffen wurden Exponate, mit denen die Grundthemen der Mathematik - Zahlen, Formen und Muster - kindgerecht variiert und erfahrbar gemacht werden können. Dieses Mini-Mathematikum wurde erstmals im Jahr der Mathematik 2008 auf Wanderschaft geschickt.
Autor: red
Mini-Mathematikum in Nordhausen (Foto: nnz)
Auch Sparkassen-Chef Wolfgang Asche ist immer wieder überrascht, mit welcher Freude und Neugierde die Jüngsten die Aufgaben des Mini-Mathematikums angehen.Heute, am ersten Tag, waren es zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3c der Albert-Kuntz-Schule in Nordhausen, die Zahnräder in Bewegung setzten, in die Welt der Seifenblasen eindrangen oder sich durch ein Labyrinth wursteln mussten.
Bis zum 30. November ist das Mini-Mathematikum in den Konferenzräumen der Kreissparkasse Nordhausen aufgebaut. Vormittags sind Kindergartengruppen und Grundschulen eingeladen. Allerdings sind hier schon alle Termine belegt. Aber ab 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr können Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern das Mathematikum besuchen.
Zusätzlich bietet die Sparkasse allen Interessierten die Möglichkeit am kommenden Samstag (24. November) von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Wanderausstellung zu erleben.
Gemeinsam mit der Sparkasse Gießen hat die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen die Entstehung des Mathematikums in Gießen begleitet.
Der "Vater" des Mathematikums ist Professor Albrecht Beutelspacher. Gemeinsam mit seinen Studenten hat er schon lange vor der Eröffnung des Mathematikums mathematische Sachverhalte in "spielerische Experimente" umgesetzt, die schließlich in einer Ausstellung gezeigt wurden.
Diese spiegelt gewissermaßen die Geburtsstunde des Mathematikums, das als eine Art "Science-Center" im Jahr 2002 in Gießen seine Tore öffnen konnte. Inzwischen zählt das Mathematikum jährlich über 150.000 Besucher.
Mit Hilfe von über 120 Exponaten können sich große und kleine Besucher neue Einblicke in die Welt der Mathematik verschaffen. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung finden sich schnell spielerisch in die Experimente ein: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, entdecken an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr. Und eines ist garantiert: Der Spaß und die Faszination kommen schnell- schwer fällt nur, das Mathematikum wieder zu verlassen. So geht manch einer mit dem Satz im Kopf "Gleich hätte ich es gehabt!"
Bald nach der Eröffnung war feststellbar, dass nicht nur Kinder und Jugendliche das Mathematikum besuchen - rasch wurde auch erkannt, dass auch ihre jüngeren Geschwister mitkommen. Damit auch die Freude und das Interesse der Unter-Zehnjährigen geweckt werden kann, wurde das Mini-Mathematikum entwickelt: Geschaffen wurden Exponate, mit denen die Grundthemen der Mathematik - Zahlen, Formen und Muster - kindgerecht variiert und erfahrbar gemacht werden können. Dieses Mini-Mathematikum wurde erstmals im Jahr der Mathematik 2008 auf Wanderschaft geschickt.

