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Do, 22:48 Uhr
15.11.2018
Wanderwege, Weihnachtsfeste, Weiterentwicklung

Einwohnerversammlung in Niedersachswerfen

Die vierte Einwohnerversammlung in Harztor fand heute in Niedersachswerfen statt. Rund 20 Bürgerinnen und Bürger kamen, um sich über die Entwicklung der Landgemeinde und der Ortschaft zu informieren…

Einwohnerversammlung (Foto: Sandra Witzel) Einwohnerversammlung (Foto: Sandra Witzel)

Auch bei dieser Einwohnerversammlung standen zu Beginn die Finanzen im Vordergrund. Wie bekannt, sind in den letzten Jahren die Kreis- und Schulumlage, sowie die Ausgaben für die Kindertagesstätten gestiegen. „Die Zuweisungen vom Freistaat müssen erhöht werden, damit die kommunale Selbstverwaltung möglich bleibt“, sagte Harztor-Bürgermeister Stephan Klante.

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Im nächsten Jahr soll die Northeimer Straße saniert werden. Die Ausschreibungen dazu sind bereits erfolgt. Mit einem Baubeginn rechnet Klante im März kommenden Jahres. „Diese Baumaßnahme wird aber bis 2020 andauern“, erklärte der Bürgermeister. Eine Abarbeitung der vom Ortschaftsrat aufgestellten Prioritätenliste wünschte sich Ortsteilbürgermeister Ulrich Wilke. „Diese Aufgaben sollten im nächsten Jahr unbedingt angegangen werden“, sagte Wilke. Die nächste Ortschaftsratssitzung ist für kommenden Dienstag geplant. Am 8. Dezember wird der Weihnachtsmarkt in Niedersachswerfen stattfinden, am 12. Dezember die Seniorenweihnachtsfeier im Sachswerfer Handwagen.

Die Wanderwege waren das Hauptthema der Bürgeranfragen. „Die Identität der Bevölkerung erstreckt sich nicht nur an schönen Straßen, sondern auch am schönen Umfeld“, sagte Elke Blanke, Wanderführerin. Im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes, sollte auch an eine neue Beschilderung gedacht werden, so Blanke. „Auch in den anderen Einwohnerversammlungen waren die Wanderwege ein großes Thema“, berichtete der Harztor-Bürgermeister. Was fehlt, ist eine Stelle für die Koordination, vielleicht könnte das von der Naturparkverwaltung übernommen werden, schlug Klante vor. Pfarrer Bodo Seidel fragte nach der Umgehungsstraße, die vor Jahren geplant war. „Es ist unklar ob es eine Umgehungsstraße geben wird, auf alle Fälle nicht in den nächsten 15 Jahren“, sagte Klante.
Sandra Witzel
Autor: swi

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