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Mo, 16:46 Uhr
01.10.2018
Kreissparkasse startet Mobiles Bezahlen

Das Smartphone wird zur Geldbörse

Ab sofort können Kunden der Kreissparkasse Nordhausen ihre Einkäufe im Einzelhandel einfach und sicher mit dem Smartphone bezahlen. Die neue App „Mobiles Bezahlen“ verwandelt NFCfähige Android-Smartphones in eine digitale Geldbörse...

Der Service funktioniert ab sofort überall dort, wo schon jetzt kontaktlose Kartenzahlungen möglich sind – und das weltweit. „Egal ob bar, mit Karte, online oder mobil – sowohl Händler, als auch Kunden können je nach Situation und Präferenz entscheiden, welche Zahlungsart für sie die Beste ist“, sagt Wolfgang Asche, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Nordhausen.

Flächendeckend verfügbar und bequem

In Deutschland funktioniert „Mobiles Bezahlen“ schon jetzt an rund 75 Prozent der Kartenterminals. Wer teilnehmen möchte, muss die „Mobiles Bezahlen“-App herunterladen und die eigene Sparkassen-Card (Debitkarte) hinterlegen.

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Wird eine Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard) hinterlegt, kann sogar an Millionen Kassen weltweit mobil bezahlt werden. Im Handel reicht es dann, zum Bezahlen das Handy mit aktiviertem Display an das Kartenterminal der Kasse zu halten. Bei Zahlungen bis 25 Euro muss nicht mal eine PIN eingegeben werden. Wer möchte, kann die Sicherheitseinstellung für Zahlungen in der App auch erhöhen.

Ein Höchstmaß an (Daten-)Sicherheit

Die Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ ist einfach zu bedienen und erfüllt gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft für Kartenzahlungen hinsichtlich Datenschutz, Transaktionssicherheit und Missbrauchsschutz in vollem Umfang. Ein separates Konto oder eine separate Karte sind nicht erforderlich. Jede Smartphone-Zahlung wird, wie eine herkömmliche Kartenzahlung, vom Konto des Kunden abgebucht. Und selbstverständlich verbleiben sämtliche Daten zu jeder Zeit bei der Sparkasse und werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.

Bargeldversorgung bleibt bestehen

„Mobiles Bezahlen“ ist, neben der neuen Echtzeit-Überweisung und dem Handy-zu-Handy-Bezahlverfahren Kwitt, ein neuer, innovativer Service, den Sparkassen-Kunden auf Wunsch nutzen können. Damit erweitern die Sparkassen ihr Angebot an Bezahlmöglichkeiten deutlich. Voraussetzung für „Mobiles Bezahlen“ ist die Teilnahme am Online-Banking. Die App ist bei Google Play verfügbar und kann auf allen NFCfähigen Android-Smartphones ab Version 4.4 genutzt werden. Mit iPhones kann "Mobiles Bezahlen" noch nicht genutzt werden, da Apple die entsprechende Schnittstelle in den Geräten nicht freigegeben hat.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
02.10.2018, 07:33 Uhr
Die totale Geldverkehr Überwachung
Mit Ort/Datum/Uhrzeit und Höhe des Geldbetrages, kann man jetzt den ganzen Zahlungsverkehr eines Bürgers nachverfolgen. Glücklicherweise steht dem mündigen Bürger noch die Option Bargeld offen, ohne nachverfolgen zu können, wo und wieviel und was käuflich erworben wurde. Selbstverständlich wird alles bequem vom Konto des Sparkassenkunden abgebucht. Wer nicht genug zum abbuchen auf seinem Konto hat, wird schriftlich per E-Mail darauf hingewiesen, auf seinem Konto genug Zahlungsmittel vorzuhalten, damit der Bargeldlose Zahlungsverkehr alsbald wieder freigegeben werden kann. Na das ist doch schon mal was und der Kaufrausch kann von neuen beginnen.
free Gigi
02.10.2018, 08:21 Uhr
nichts neues Wolfi
langsam mal aufwachen, die totale Überwachung gibt es schon seit Jahren und nicht erst seit dem Onlinebanking. Was meinen Sie, wo Sie überall digitale Footprints hinterlassen...

Die nnz Leser verfolgen ja auch schon seit Jahren Ihren Gemüts- und Geisteszustand anhand Ihrer Kommentare ;-)
Leo 1A5
02.10.2018, 08:36 Uhr
nicht schlecht ....
da kommt man ja in Zukunft vielleicht schneller der Korruption und der Vetternwirtschaft auf die Schliche.

Der Gläserne Bürger 2.0 (ich weis was du nächsten Sommer getan haben wirst)

In Kombination mit Alexa und co. nicht zu Topen bei der Überwachung man muss nur noch dem Geld folgen .

Weiter so ich finde es Spitze aber ich will es nicht haben!

,,Mit Geld umgehen ist wie schwimmen ,entweder man kann es oder man geht unter" hat mir mal mein Lehrer für Buchhaltung und Rechnungswesen erklärt das war aber schon vor fast 15 Jahren.

IN NDH gibt es sehr viele Nichtschwimmer auch auf Ämtern würde ich ihm heute antworten!
Wolfi65
02.10.2018, 10:27 Uhr
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Wolfi65
02.10.2018, 10:49 Uhr
Nee @Baxter
Sie müssen nicht die Leser der NNZ vor das Loch schieben, wenn Sie von sich aus gehen. Mein Zustand interessiert hier niemanden, außer einer gewissen Klientel an der Darre.

Mann sollte nicht von "wir oder uns" schreiben, wenn man einzig und allein sich selbst meint. So wird wohl ein Schuh draus.
Zukunft
02.10.2018, 11:12 Uhr
Bequem
Die Leute wollen heute als bequem haben. Welche Risiken damit verbunden sind, interessiert sie sind.
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