Fr, 08:36 Uhr
28.09.2018
Wandertag am Schiller-Gymnasium
Sagenhafte Wanderung
Es war ein frischer Spätsommermorgen, dieser 4. September, an dem der gemeinsame Wandertag stattfand. Mit Sack und Pack ging es nach Niedergebra und zur Wipper...
Wir trafen uns auf dem Schulhof und haben uns voller Energie zusammen mit Frau Hammer und Frau Hartung auf den Weg nach Niedergebra gemacht. Dabei kamen wir zuerst an unserem Schulgarten aus der Grundschule vorbei, worüber wir viel erzählen konnten.
Entlang des Weges entdeckten wir viele Apfel - und Pflaumenbäume. Im Mordtal zwischen Bleicherode und Niedergebra hörten wir gespannt der Sage vom Glockengießer zu, der hier seinen Gesellen ermordet haben soll. Von dort hatten wir auch einen schönen Blick auf Bleicherode. Der Weg führte uns weiter über den Roten Über in Richtung Hopfenberg. Dort lernten wir, dass sich der Sage nach vor vielen Jahrhunderten Zwerge hier aufhielten und ihr Unwesen trieben. Auf ihren Spuren unterwegs, suchten wir die sieben Zwergenlöcher. Obwohl wir nur drei von sieben Löchern fanden, hat uns das Toben im Wald viel Spaß gemacht.
Die Wanderung führte uns endlich nach Niedergebra, wo wir uns bei den Bänken an der Apostelbrücke niederließen. Dort aßen wir genüsslich unser Frühstück. Da es ein herrlicher Spätsommertag war, gingen wir mit den Beinen in der Wipper baden, bauten Staudämme oder spielten Fußball. Wir haben uns viel erzählt und uns so besser kennen gelernt. Kurz vor Mittag erfuhren wir dann noch, dass die Brücke ein alter Handelsweg war, den schon der Missionar Bonifatius überquert haben soll.
Von Niedergebra fuhren wir dann mit dem Bus zurück nach Bleicherode. Für uns alle war es ein sonniger, spannender und lehrreicher Tag.
E. Oppel (Schülerin) und J. Hammer (Klassenlehrerin)
Autor: redWir trafen uns auf dem Schulhof und haben uns voller Energie zusammen mit Frau Hammer und Frau Hartung auf den Weg nach Niedergebra gemacht. Dabei kamen wir zuerst an unserem Schulgarten aus der Grundschule vorbei, worüber wir viel erzählen konnten.
Entlang des Weges entdeckten wir viele Apfel - und Pflaumenbäume. Im Mordtal zwischen Bleicherode und Niedergebra hörten wir gespannt der Sage vom Glockengießer zu, der hier seinen Gesellen ermordet haben soll. Von dort hatten wir auch einen schönen Blick auf Bleicherode. Der Weg führte uns weiter über den Roten Über in Richtung Hopfenberg. Dort lernten wir, dass sich der Sage nach vor vielen Jahrhunderten Zwerge hier aufhielten und ihr Unwesen trieben. Auf ihren Spuren unterwegs, suchten wir die sieben Zwergenlöcher. Obwohl wir nur drei von sieben Löchern fanden, hat uns das Toben im Wald viel Spaß gemacht.
Die Wanderung führte uns endlich nach Niedergebra, wo wir uns bei den Bänken an der Apostelbrücke niederließen. Dort aßen wir genüsslich unser Frühstück. Da es ein herrlicher Spätsommertag war, gingen wir mit den Beinen in der Wipper baden, bauten Staudämme oder spielten Fußball. Wir haben uns viel erzählt und uns so besser kennen gelernt. Kurz vor Mittag erfuhren wir dann noch, dass die Brücke ein alter Handelsweg war, den schon der Missionar Bonifatius überquert haben soll.
Von Niedergebra fuhren wir dann mit dem Bus zurück nach Bleicherode. Für uns alle war es ein sonniger, spannender und lehrreicher Tag.
E. Oppel (Schülerin) und J. Hammer (Klassenlehrerin)


