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Mo, 15:02 Uhr
10.09.2018
Einzelhändler und Kunden werden um Unterstützung gebeten:

Wo kommen die Kunden her?

Ein Planungsbüro aus Dortmund erarbeitet im Auftrag der Stadt Nordhausen die Fortschreibung des städtischen Einzelhandelskonzeptes. In diesem Zusammenhang wird in der kommenden Woche eine Kundenherkunftserhebung in ausgewählten lokalen Einzelhandelsbetrieben durchgeführt...


Hierzu bedarf es der aktiven Mithilfe der örtlichen Einzelhändler sowie der Bürgerinnen und Bürger. In der Zeit von Montag, 17.09.2018 bis Samstag, 22.09.2018 sollen anonyme Daten zur Herkunft der in der Stadt Nordhausen einkaufenden Kunden gesammelt werden.

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Dazu werden im Vorfeld entsprechende Erhebungsbögen von Mitarbeitern des Planungsbüros an die lokale Einzelhändlerschaft verteilt, in denen die zahlenden Kunden nach ihrem Wohnort gefragt werden.

Durch die Kundenherkunftserhebung sollen Rückschlüsse auf den Einzugsbereich und die Anziehungskraft des lokalen Einzelhandels gezogen werden. Die Erhebung ist ein Teil der Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes für die Stadt Nordhausen, welches eine wichtige Planungsgrundlage für die Verwaltung darstellt. Es soll dazu beitragen, zukünftige städtebauliche Planungen gezielt zu koordinieren, um eine attraktive Angebotsstruktur des Einzelhandels in Nordhausen zu erhalten und aktiv weiterzuentwickeln.

Das Planungsbüro Junker + Kruse, Stadtforschung Planung und die Stadt Nordhausen bitten deshalb alle Einzelhändler und Kunden darum, die Untersuchung durch ihre Mithilfe zu unterstützen.
Autor: red

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Kommentare
Zukunft
10.09.2018, 15:18 Uhr
Frage
Wie viele Konzepte will sich dieses Rathaus denn noch leisten? Die kommen doch mit der Umsetzung nicht hinterher. Zum Einzelhandel muss auf die Berichterstattung zum heimatshoppen weisen. das sagte doch alles, oder ist zuviel Gled in der Kasse bei eine Stadt, die sich in der Sicherung ihres Haushaltes befindet
Pe_rle
10.09.2018, 19:31 Uhr
Kundenherkunft
hier fragt doch schon jeder Markt wo man her kommt,da kann man sich das doch sparen.
na ja wenn man das Geld für ein Planungsbüro über hat
harzwj
11.09.2018, 11:07 Uhr
Immer wieder von auswärts-warum eigentlich...
Ich frage mich immer wieder, warum müssen es Planungsbüros, oder "Ideengeber" von auswärts sein, die unserer Region Innovationen "einhauchen" wollen. Die Antwort liegt auf der Hand, es geht um Umsatz. Das ist verständlich. Aber, gibt es nicht in unserer Region kluge Köpfe, die nach 29 Jahren Grenzöffnung und Zerschlagung des sozialistischen- und genossenschaftlichen Einzelhandel gelernt haben wie man in der Marktwirtschaft "handelt"? Märkte an den Peripherien der ehemaligen "Einkaufszentren" beherrschen zwischenzeitlich das Handels-Geschehen. Hinzu kommt der zwischenzeitlich gepriesene Internethandel. Eine Folge der Globalisierung. Da hilft auch kein "roter Teppich", dem entgegen zu wirken. Schaut man sich die "Einzelhandelsstruktur", wie sie sich über Jahre in Nordhausen entwickelt hat an, kann man den Einzelhändlern, die es verstanden haben das Zentrum unserer Kreisstadt zu beleben, neben der Konkurrenz der ganz Großen, nur beglückwünschen und immer "eine Handbreit Wasser unterm Kiel" zu wünschen. Mein Vorschlag: Das zuständige Ressort bei der Stadtverwaltung Nordhausen sollte gestandene Einzelhändler zeitnah an ihren Tisch laden um ortsnahe Ideen und Gedanken zu bündeln und in das vorhandene Konzept zur Belebung der Innenstadt praxisnah und vor allem umsetztbar zu bereichern. Zu lange wird oftmals diskutiert und palavert, ehe sich was sichtbar zum Positiven verändert. Wie lange wird z.B. schon über den unschönen Anblick im Bereich Blasiikirche -alter Verkaufskiosk- gesprochen? (unschöner Anblick zum Eingang in das immer schöner werdende Altentor/ Barfüsserstraße). Initiativen von Persönlichkeiten, wie Herrn Nüssle - Altstadtinitiative- wurden nur bedingt aufgegriffen und umgesetzt. Warum eigentlich? Gibt es doch einige Ansätze, die auch dazu beitragen könnten, das Verweilen im Zentrum zu bereichern. Ich unterstütze in jedem Fall die Auffassungen einiger Kommentarschreiber, dass Gelder, die steuerfinanziert sind und Teil des Gesamthaushaltes der Stadt darstellen, sollten in der Region verbleiben. Die bestehenden Groß-Märkte von der Peripherie bleiben Zentren für die Verbraucher, daran werden auch sog. Studien nichts ändern. Die Rahmenbedingungen für den im Innenstadtbereich aktiven Einzelhandel müssen stimmen. Für diese Rahmenbedingungen ist die Stadtverwaltung zuständig. Diese sollten unter den aktuellen Bedingungen genauestens analysiert und möglicherweise überdacht werden. (aus eigenen Ideen, ohne fremde "Ideengeber")
Planungsbüros, Finanzdienstleister, Gesundheitsberatungsstellen etc., wie z.B. in der Rautenstraße vorhanden, sind in keiner Weise "Kundenmagnete". Möglicherweise sollte auch die Geschäftsführung der Städtischen WBG darüber nachdenken, wem sie die "Unterlagerungsflächen" vermietet.
W. Jörgens
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