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Di, 10:58 Uhr
28.08.2018
Ein Blick in die Statistik

Zahl der Strafgefangenen auf historischem Tiefstand

Am 31. März 2018 waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1 278 Strafgefangene in den Thüringer Justizvollzugsanstalten und Jugendstrafanstalten inhaftiert. Geringer war die Zahl der Gefangenen nur bis zum Jahr 1998...

Außerdem befanden sich 269 Personen in Untersuchungshaft, 8 Personen in Jugendarrest und 15 Personen in sonstiger Haft. Sicherungsverwahrte gab es zum gennannten Stichtag keine in Thüringen.

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1 195 Straftäter verbüßten eine Freiheitsstrafe nach allgemeinem Strafrecht und 83 Straffällige eine Jugendstrafe. Die Zahl der Inhaftierten in den 5 Thüringer Justizvollzugsanstalten, einschließlich der Jugendstrafanstalt, ist gegenüber dem Vorjahresstichtag um 67 Personen (- 5 Prozent) zurückgegangen. Sowohl bei den zu einer Freiheitsstrafe Einsitzenden als auch bei den im Jugendstrafvollzug Inhaftierten gab es weniger Gefangene als im Vorjahr. 12 Prozent aller Insassen waren unter 25 Jahre alt, vor zehn Jahren waren es noch 23 Prozent. 1 025 Inhaftierte, das entspricht vier Fünftel aller Insassen, waren zum wiederholten Male zu einer Geld- oder Haftstrafe verurteilt worden. 82 Personen waren bereits 11 bis 20mal vorbestraft, 6 Insassen noch häufiger. 79 Prozent aller Vorbestraften waren bereits in der Vergangenheit durch Freiheitsstrafe oder Jugendstrafe zu einer freiheitsentziehenden Strafe verurteilt worden.

79 Prozent (946 Personen) der zu Freiheitsstrafe verurteilten Insassen waren ledig, 12 Prozent (144 Personen) geschieden oder verwitwet und 9 Prozent verheiratet (105 Personen). Am häufigsten saßen die Gefangenen zum genannten Stichtag wegen Diebstahls-und Unterschlagungsdelikten (299 Personen) und Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (202 Personen) – hier ins-besondere wegen Körperverletzung und schwerer Körperverletzung – in Haft. 32 Insassen verbüßten ihre Strafe wegen Mordes. 6 Insassen erwartet ein Freiheitsentzug von mehr als 10 bis 15 Jahren, 31 Häftlinge werden voraussichtlich bis an ihr Lebensende in der Obhut der Justizvollzugsanstalten bleiben. 67 Inhaftierte waren unter den gelockerten Bedingungen des offenen Strafvollzugs untergebracht.
Autor: red

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Kommentare
Leo 1A5
28.08.2018, 12:03 Uhr
kein Wunder ....
wenn man Straftäter wieder auf freien Fuß setzt anstatt die Bevölkerung vor diesen zu schützen.

da bekommt jeder so eine Statistik hin.

Die Kriminellen kommen ja vor lachen nicht mehr in den Schlaf, wenn unsere Polizei doch mal einen Straftäter fasst trotz Personalmangel , dann kommt dieser nach 24h wieder raus und selbst wenn man die selbe Person schon mehrfach bei Einbruch,Diebstahl,Drogen und Körperverletzung etc. ermittelt hat passiert trotzdem nix .

Unsere Beamten sind dank der Justiz zur Lachnummer degradiert weil kein Richter/Staatsanwalt sich in der Lage füllt Vollstreckung und ordentliche Rechtsprechung zu gewährleisten.

Da wird lieber mit dem ,,Dudu Finger" gearbeitet anstatt mal richtig aufzuräumen und das schwächt das ganze Land ob der Straftäter da politisch von links oder rechts kommt ist erstmal egal , durchgreifen muss der Rechtsstaat sonst hat er irgendwann verloren auch bei der Korruption (Selbstjustiz)!

Ein Bsp. In Jugoslawien hat der alte Tito hat das Land zusammen gehalten in dem er Gesetze konsequent umgesetzten ließ und auch mit drakonischen Strafen für Fehlverhalten geahndet hat, nach seinem Tod ist der Vielvölkerstaat im Chaos versunken (Bürgerkrieg ,Anarchie,Kriminalität etc.)

wer die Demokratie erhalten will muss diese auch schützen und verteidigen gegen Kriminelle,Korruption,Selbstjustiz und was ganz schwierig wird das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen.

Der Staat,die Justiz und Polizei haben in den letzten Jahren immens an Akzeptanz und Rückhalt in der Gesellschaft eingebüßt und das muss wieder korrigiert werden sonst kommt es zum ,,Super-GAU"

,,Rechtsprechung muss Gerecht sein" dann hat der Staat auch wieder mehr Rückhalt in der Gesellschaft, es liegt an der Regierung Herzen uns Seelen zurück gewinnen und das Vertrauen wieder herzustellen!
Teja
28.08.2018, 14:27 Uhr
Leo 1A5
Volle Zustimmung in allen Punkten.Und mehr Bemühungen seitens des Staates für die Opfer von Straftaten und nicht Pamperung der Täter!
Der Staat muss vor seiner Polizei stehen und nicht dahinter!
Hobby Politiker
28.08.2018, 14:37 Uhr
Trau keiner Statistik die du nicht selbst manipuliert hast.
Herrlich für wie blöd wir gehalten werden. Das klingt fast so wie" Seit wir die Irrenanstalt nicht mehr zuschließen werden die Bekloppten immer weniger".
geloescht.20250302
28.08.2018, 16:54 Uhr
Klasse Kommentare,
...liebe 3 Vorschreiber!

Und noch mehr Platz hätten wir bei konsequenter Abschiebung ausländischer Straftäter in die Heimatländer.

Und wenn dort die Todesstrafe oder Peitsche drohen? Pech gehabt, da hätte man die deutsche Gastfreundschaft nicht zur Verbrechensbegehung missbrauchen dürfen!

Ansonsten koaliert diese Statistik für Leichtgläubige mit der über den angeblichen Rückgang von Straftaten durch Schutzsuchende, Asylforderer und anderen Merkel-Gäste sowie dem allmonatlichen Froboese-Report über kontinuierlich fallende Arbeitslosenzahlen.
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