So, 09:49 Uhr
26.08.2018
Feuerwehren im Einsatz
Bis zu 30 Meter hohe Flammensäule
Die zurückliegende Nacht werden die Einwohner von Leimbach nicht so schnell vergessen. In der Dunkelheit loderten Flammen teilweise bis zu 30 Meter hoch...
Brandstiftung wird vermutet (Foto: T- Pantosch)
Gegen 21 Uhr wurde in Leimbach, genauer beschrieben auf der Hardt, eine Feuerschein bemerkt. Ersten Informationen zufolge könnten Unbekannte ein für das nächste Jahr vorbereitete Osterfeuer angezündet haben.
Doch nicht nur der riesige Haufen auf gesammeltem Holz fing Feuer, auch über eine Wiese und Büsche hätten sich die Flammen ausbreiten und in Richtung der angrenzenden Häuser "fressen" können. Die Feuerwehr ging hier von einer brennenden Fläche rund 30 mal 15 Meter aus, außerdem bestand die Gefahr des Übergreifen auf rund drei bis vier Hektar trockener Wiese. Die Löscharbeiten gestalteten sich extrem schwierig, sowohl von der Zufahrt her, als auch hinsichtlich der Bereitstellung von Löschwasser. Wie Gerd Jung, der Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr der nnz sagte, gebührt nicht nur den Kameraden der zahlreichen Wehren ein großer Dank, sondern auch der Agrargenossenschaft, die für die Stabilisierung der Wasserversorgung sowie für einen Radlader sorgten.
Gegen 1.30 Uhr sei nach Auskunft von Jung der Einsatz beendet worden. Der immer noch glühende Haufen wurde nicht nur mit Löschwasser und Schaum "getränkt", sondern auch mit Erdreich abgedeckt. Kameraden der Leimbacher Feuerwehr wurden mit der Nachwache beauftragt.
Fachleute gehen davon aus, dass die letzte Glut in dem Haufen in den kommenden Tagen erloschen ist, dann soll das gesamte Material zur Deponie gebracht werden. Zwischenzeitlich soll immer wieder die Temperatur in dem Haufen gemessen werden. Neben der Berufsfeuerwehr waren unter anderem auch die Freiwilligen Wehren aus Leimbach, Mitte, Sundhausen und Bielen am Einsatz beteiligt.
Autor: red
Brandstiftung wird vermutet (Foto: T- Pantosch)
Gegen 21 Uhr wurde in Leimbach, genauer beschrieben auf der Hardt, eine Feuerschein bemerkt. Ersten Informationen zufolge könnten Unbekannte ein für das nächste Jahr vorbereitete Osterfeuer angezündet haben.
Doch nicht nur der riesige Haufen auf gesammeltem Holz fing Feuer, auch über eine Wiese und Büsche hätten sich die Flammen ausbreiten und in Richtung der angrenzenden Häuser "fressen" können. Die Feuerwehr ging hier von einer brennenden Fläche rund 30 mal 15 Meter aus, außerdem bestand die Gefahr des Übergreifen auf rund drei bis vier Hektar trockener Wiese. Die Löscharbeiten gestalteten sich extrem schwierig, sowohl von der Zufahrt her, als auch hinsichtlich der Bereitstellung von Löschwasser. Wie Gerd Jung, der Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr der nnz sagte, gebührt nicht nur den Kameraden der zahlreichen Wehren ein großer Dank, sondern auch der Agrargenossenschaft, die für die Stabilisierung der Wasserversorgung sowie für einen Radlader sorgten.
Gegen 1.30 Uhr sei nach Auskunft von Jung der Einsatz beendet worden. Der immer noch glühende Haufen wurde nicht nur mit Löschwasser und Schaum "getränkt", sondern auch mit Erdreich abgedeckt. Kameraden der Leimbacher Feuerwehr wurden mit der Nachwache beauftragt.
Fachleute gehen davon aus, dass die letzte Glut in dem Haufen in den kommenden Tagen erloschen ist, dann soll das gesamte Material zur Deponie gebracht werden. Zwischenzeitlich soll immer wieder die Temperatur in dem Haufen gemessen werden. Neben der Berufsfeuerwehr waren unter anderem auch die Freiwilligen Wehren aus Leimbach, Mitte, Sundhausen und Bielen am Einsatz beteiligt.









