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Mo, 10:30 Uhr
24.01.2005

Infektionsgefahr im Internet

Nordhausen (nnz). Wer ohne Schutzprogramme im Internet surft, setzt den Bestand seiner Daten, seinen Rechner und sein Geld aufs Spiel. Für die neue Ausgabe von test wurden insgesamt 20 Internet-Schutzprogramme untersucht, 4 Anti-Viren-Programme, 6 Firewalls und 10 Sicherheitsprogramme.


Fazit: Die größe Sicherheit bieten umsichtiges Surfen, regelmäßige Updates und ein gutes Schutzprogramm. Mit den Computern ist es wie mit dem richtigen Leben: Viren bedrohen die „Gesundheit“. Um sich richtig vor Infektionen zu schützen, sollte der Internet-Fan Vorsicht walten lassen. Mit jedem Online-Gang wird der Rechner nicht nur von Computerviren oder sogenannten Trojanischen Pferden bis zum Zusammenbruch bedroht, sondern auch von Würmern, die die Surfgewohnheiten ausspionieren können.

Die größte Gefahr droht durch Fremddaten, die am eigenen Computer verarbeitet werden, wie etwa E-Mail-Anhänge. Einen 100prozentigen Schutz gegen Viren und andere ungebetene Gäste gibt es zwar nicht, aber neben vorsichtigem Surfen und regelmäßigen Updates sollten Internet-Schutzprogramme verwendet werden. Einen guten Schutz bietet der Testsieger in der Kategorie Anti-Viren-Programme, das Kapersky Anti-Virus Personal 5.0. Für häufige Internet-Surfer sollte eine Firewall Standard sein, hier konnte die Agnitum Outpost Firewall Pro 2.5 am meisten überzeugen.

Den besten Virenschutz der Sicherheitspakete, Kombinationen aus Anti-Viren-Schutz und Firewall, bietet das G-Data AntiVirenKit 2005 Internet Security.


Gut Lachen haben immer noch die Nutzer alternativer Betriebssysteme, wie z.B. MAC OS X oder Linux. Für diese Systeme sind nach wie vor keine oder nur sehr wenige wirkliche Viren bekannt.
Leichte Bedienbarkeit, hohe Kampatibilität, ein durchdachtes System und der Unix-Unterbau machen diese Systeme zu einer wirklich sicheren Alternative zum Viren-Liebling Windows. Ach ja, und schön (preiswert) sind die neuen MAC minis auch noch ...
Autor: nnz

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