Mi, 18:04 Uhr
05.01.2005
Erst rein – dann raus
Nordhausen (nnz). Es geht um 30.000 Blumenzwiebeln. Die müssen in diesen Tagen in die Erde, damit sie in Frühling die Nordhäuser und ihre Gäste erfreuen. Man könnte ja fast meinen, die Landesgartenschau wird fortgesetzt...
Erst rein – dann raus (Foto: nnz)
30.000 Blumenzwiebeln: Die Mitarbeiter des städtischen Amtes für Umwelt und Grünordnung haben jetzt mit den Vorbereitungen für den Frühling auf und rund um den Petersberg begonnen: Wir setzen zur Zeit am Petersberg-Haupteingang an der Weberstraße Tulpen, Narzissen, Maiglöckchen und Hyazinthen in die Erde. Die werden künftig jedes Jahr im Frühling herrlich blühen – das gibt ein wunderschönes Bild, sagte Anne Lange vom Umweltamt. Im Laufe der kommenden Tage würden die Pflanzungen über den Petersberg hinweg bis hin zu den Terrassengärten am Südhang fortgesetzt, wo schon im Frühling wieder eindrucksvolle Blumenbeete zu bewundern sein werden, so Frau Lange. Die Frühblüher würden später ergänzt um Stiefmütterchen, Maßliebchen, Vergissmeinnicht und Primeln.
Noch im Frühling werde man dann die Beete für den Sommer vorbereiten: Wir pflanzen u.a. Begonien und Geranien, Petunien und Sommerhut Eingesetzt werde vornehmlich auf den Beeten, in denen während der Gartenschau der so genannte Wechselflor wuchs. Diese Flächen konnten wir nicht in vollem Umfang erhalten – der Pflegeaufwand wäre einfach zu groß. Allerdings haben wir die Flächen so zurückgebaut, dass trotzdem eine hohe gärtnerische und optische Qualität erhalten bleibt, und auch künftig wird das gestalterische Grundkonzept für den Petersberg deutlich erkennbar bleiben, so Frau Lange. So habe man Teile der früheren Beete mit Rollrasen abgedeckt; auf andere Beete - zum Beispiel entlang der Frauenberger Stiege – werde man Rosen neu pflanzen bzw. Stauden setzen. Die ursprünglichen Gehölz- bzw. Staudenflächen würden nicht verändert.
Der Auftakt für die neuen Saison auf dem Petersberg wird ein Familienprogramm am Osterwochenende sein, für Ende Mai ist ein Stauden-Markt und das Jodlerfest geplant, das aufgrund der großen Resonanz im Vorjahr auch 2005 wieder auf dem Petersberg stattfinden soll.
Autor: nnz
Erst rein – dann raus (Foto: nnz)
30.000 Blumenzwiebeln: Die Mitarbeiter des städtischen Amtes für Umwelt und Grünordnung haben jetzt mit den Vorbereitungen für den Frühling auf und rund um den Petersberg begonnen: Wir setzen zur Zeit am Petersberg-Haupteingang an der Weberstraße Tulpen, Narzissen, Maiglöckchen und Hyazinthen in die Erde. Die werden künftig jedes Jahr im Frühling herrlich blühen – das gibt ein wunderschönes Bild, sagte Anne Lange vom Umweltamt. Im Laufe der kommenden Tage würden die Pflanzungen über den Petersberg hinweg bis hin zu den Terrassengärten am Südhang fortgesetzt, wo schon im Frühling wieder eindrucksvolle Blumenbeete zu bewundern sein werden, so Frau Lange. Die Frühblüher würden später ergänzt um Stiefmütterchen, Maßliebchen, Vergissmeinnicht und Primeln. Noch im Frühling werde man dann die Beete für den Sommer vorbereiten: Wir pflanzen u.a. Begonien und Geranien, Petunien und Sommerhut Eingesetzt werde vornehmlich auf den Beeten, in denen während der Gartenschau der so genannte Wechselflor wuchs. Diese Flächen konnten wir nicht in vollem Umfang erhalten – der Pflegeaufwand wäre einfach zu groß. Allerdings haben wir die Flächen so zurückgebaut, dass trotzdem eine hohe gärtnerische und optische Qualität erhalten bleibt, und auch künftig wird das gestalterische Grundkonzept für den Petersberg deutlich erkennbar bleiben, so Frau Lange. So habe man Teile der früheren Beete mit Rollrasen abgedeckt; auf andere Beete - zum Beispiel entlang der Frauenberger Stiege – werde man Rosen neu pflanzen bzw. Stauden setzen. Die ursprünglichen Gehölz- bzw. Staudenflächen würden nicht verändert.
Der Auftakt für die neuen Saison auf dem Petersberg wird ein Familienprogramm am Osterwochenende sein, für Ende Mai ist ein Stauden-Markt und das Jodlerfest geplant, das aufgrund der großen Resonanz im Vorjahr auch 2005 wieder auf dem Petersberg stattfinden soll.

