Do, 06:29 Uhr
06.01.2005
nnz-Rückspiegel: 6. Januar 2004
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Beamte, Unfallzahlen und die leuchtende Hälfte
Beamtenrecht umsetzen
Man liegt wohl richtig in der Annahme, dass bei der Einigung zwischen Deutschen Beamtenbund und öffentlichen Arbeitgebern über eine leistungsgerechte Bezahlung der Beamten die Forderung des Vorsitzenden der Thüringer SPD, Christoph Matschie, auf Verringerung des Beamtenapparates eine Rolle spielte. Matschie, der zur Gruppe jüngerer, aber einflussreicher SPD-Politiker im Netzwerk Berlin gehört, hatte kurz vor Weihnachten die Forderung erhoben, den Beamtenapparat in Deutschland radikal zu verkleinern. Das Berufsbeamtentum muss auf die Bereiche reduziert werden, in denen es eine sinnvolle Schutzfunktion hat meinte damals Christoph Matschie, bekanntlich auch Staatssekretär im Bundesforschungsministerium...ausführlich im nnz-Archiv
Weniger Tote auf den Straßen
Die nnz berichtete in der vergangenen Woche über die Statistik der Unfälle auf den Straßen in Nordthüringen. Heute können wir die Zahlen für den Landkreis Nordhausen nachreichen. Der Vergleich der Unfallstatistik mit der des Jahres 2002 kann zufrieden stellen. In fast allen Punkten sei eine erfreuliche Entwicklung zu verzeichnen, konstatierte der Pressesprecher der Nordhäuser Polizeidirektion, Thomas Soszynski, gegenüber nnz. Nach den ersten vorläufigen Auswertungen gab es im Jahr 2003 im Landkreis Nordhausen rund 2.500 Verkehrsunfälle. Im Jahr davor wurden 2.621 Unfälle registriert. Bei diesen Crashs wurden in den zurückliegenden zwölf Monaten etwa 430 Menschen verletzt. Das würde dem Niveau des Jahres 2002 entsprechen (431)...ausführlich im nnz-Archiv
Nicht nur zusammen essen...
Im Rahmen der interkulturellen Woche im Herbst 2003 haben Jugendliche aus Nordhausen zwei Tage miteinander verbracht. Sie leben in Nordhausen, sind aber in und mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen, Traditionen aufgewachsen. Die jungen Menschen nahmen die Gelegenheit wahr, sich bei gemeinsamem Kochen und Malen näher und besser kennen lernen zu können. Essen gibt es nicht mehr aus dieser schönen Herbst-Zeit – aber ein sichtbares und bleibendes Ergebnis ist ab Freitag zu sehen: die entstandenen Bildtafeln können an der Fassade neben dem EINE-WELT-LADEN in der Barfüßerstraße betrachtet werden. Nachdem sie befestigt und fest-feierlich enthüllt werden, kann jede/r zu den Klängen von world-music eine Bildbetrachtung erleben. Und was kulinarisches, wärmendes gibt es auch. Bringt das was? Woran ist ein Erfolg erkennbar? Die Stimmung war gut. Die Teilnehmenden erinnern sich gern daran...ausführlich im nnz-Archiv
Nur die Hälfte leuchtet
Die neue Bahnhofsbrücke, die früher mal Friedensbrücke hieß, ist ein wahres Schmuckstück geworden. Vor allem in der Nacht leuchten die Licht-Pylonen. Doch eine Seite ist dunkel. Warum? Die Elektriker haben die Arbeit nicht zu Ende bringen können, der Frost habe ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht, so der Pressesprecher der Stadtverwaltung, Patrick Grabe, auf eine entsprechende nnz-Anfrage. Deshalb habe man nur die eine Seite der Brücke unter Strom setzen können. Eine Verlegung der Kabel bei Frost würde der Isolation schaden. Im Rathaus rechnet man damit, dass die Zuleitungen in den nächsten Tagen verlegt werden können. Vorausgesetzt, die Temperaturen lassen das zu.
Autor: nnzHeute: Beamte, Unfallzahlen und die leuchtende Hälfte
Beamtenrecht umsetzen
Man liegt wohl richtig in der Annahme, dass bei der Einigung zwischen Deutschen Beamtenbund und öffentlichen Arbeitgebern über eine leistungsgerechte Bezahlung der Beamten die Forderung des Vorsitzenden der Thüringer SPD, Christoph Matschie, auf Verringerung des Beamtenapparates eine Rolle spielte. Matschie, der zur Gruppe jüngerer, aber einflussreicher SPD-Politiker im Netzwerk Berlin gehört, hatte kurz vor Weihnachten die Forderung erhoben, den Beamtenapparat in Deutschland radikal zu verkleinern. Das Berufsbeamtentum muss auf die Bereiche reduziert werden, in denen es eine sinnvolle Schutzfunktion hat meinte damals Christoph Matschie, bekanntlich auch Staatssekretär im Bundesforschungsministerium...ausführlich im nnz-Archiv
Weniger Tote auf den Straßen
Die nnz berichtete in der vergangenen Woche über die Statistik der Unfälle auf den Straßen in Nordthüringen. Heute können wir die Zahlen für den Landkreis Nordhausen nachreichen. Der Vergleich der Unfallstatistik mit der des Jahres 2002 kann zufrieden stellen. In fast allen Punkten sei eine erfreuliche Entwicklung zu verzeichnen, konstatierte der Pressesprecher der Nordhäuser Polizeidirektion, Thomas Soszynski, gegenüber nnz. Nach den ersten vorläufigen Auswertungen gab es im Jahr 2003 im Landkreis Nordhausen rund 2.500 Verkehrsunfälle. Im Jahr davor wurden 2.621 Unfälle registriert. Bei diesen Crashs wurden in den zurückliegenden zwölf Monaten etwa 430 Menschen verletzt. Das würde dem Niveau des Jahres 2002 entsprechen (431)...ausführlich im nnz-Archiv
Nicht nur zusammen essen...
Im Rahmen der interkulturellen Woche im Herbst 2003 haben Jugendliche aus Nordhausen zwei Tage miteinander verbracht. Sie leben in Nordhausen, sind aber in und mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen, Traditionen aufgewachsen. Die jungen Menschen nahmen die Gelegenheit wahr, sich bei gemeinsamem Kochen und Malen näher und besser kennen lernen zu können. Essen gibt es nicht mehr aus dieser schönen Herbst-Zeit – aber ein sichtbares und bleibendes Ergebnis ist ab Freitag zu sehen: die entstandenen Bildtafeln können an der Fassade neben dem EINE-WELT-LADEN in der Barfüßerstraße betrachtet werden. Nachdem sie befestigt und fest-feierlich enthüllt werden, kann jede/r zu den Klängen von world-music eine Bildbetrachtung erleben. Und was kulinarisches, wärmendes gibt es auch. Bringt das was? Woran ist ein Erfolg erkennbar? Die Stimmung war gut. Die Teilnehmenden erinnern sich gern daran...ausführlich im nnz-ArchivNur die Hälfte leuchtet
Die neue Bahnhofsbrücke, die früher mal Friedensbrücke hieß, ist ein wahres Schmuckstück geworden. Vor allem in der Nacht leuchten die Licht-Pylonen. Doch eine Seite ist dunkel. Warum? Die Elektriker haben die Arbeit nicht zu Ende bringen können, der Frost habe ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht, so der Pressesprecher der Stadtverwaltung, Patrick Grabe, auf eine entsprechende nnz-Anfrage. Deshalb habe man nur die eine Seite der Brücke unter Strom setzen können. Eine Verlegung der Kabel bei Frost würde der Isolation schaden. Im Rathaus rechnet man damit, dass die Zuleitungen in den nächsten Tagen verlegt werden können. Vorausgesetzt, die Temperaturen lassen das zu.

