Mi, 12:03 Uhr
05.01.2005
Es wird gewählt
Nordhausen (nnz). Ende Januar treffen sich die Sozialdemokraten in Görsbach. Kreisparteitag ist dann angesagt. Da wird ein neuer Vorstand gewählt. Wer für den Vorsitz antritt und was noch so gesagt werden wird, das hat jetzt schon mal die nnz erfahren.
Nicht nur ein neuer Vorstand soll gewählt werden, sondern auch ein neuer Chef. Nach Informationen der nnz wird es wohl wieder eine Chefin werden. Momentan gibt es zu Dagmar Becker keinen Gegenkandidaten. Ich werde wohl noch einmal für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung stehen, signalisierte Becker gegenüber nnz ihre Bereitschaft zur Kandidatur.
In Görsbach wird Becker dann die Genossen auf die kommende Arbeit, aber auch auf die Ziele einschwören, die es zu erreichen gilt. Ganz oben auf der sozialdemokratischen Agenda steht natürlich die Besetzung des zweiten Beigeordnetenpostens in der Kreisverwaltung, der mit dem Jendricke-Wechsel ins Nordhäuser Rathaus vakant wird. Damit solle auch weiterhin die poiltische Ausgewogenheit in der Spitze der Kreisverwaltung garantiert werden, meinte Becker auf Nachfrage der nnz.
Inhaltlich werde sie auch die zentralen Forderungen der Thüringer SPD auf den Landkreis Nordhausen runterbrechen. Das sind zum Beispiel der Erhalt der Schulhorte in der Trägerschaft des Landes, also in den Schulen und die Beibehaltung der Finanzierung der Erwachsenenbildung.
Becker kündigte gegenüber der nnz schon mal an, daß die Sozis des Landkreises Nordhausen einen prominenten Gast zu ihrem Neujahrsempfang erwarten. Da hat sich Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) angekündigt. Und so wird es Anfang Februar im Nordhäuser Ratskeller wohl das eine oder andere Pläuschchen über die große und auch kleine Politik geben.
Autor: nnzNicht nur ein neuer Vorstand soll gewählt werden, sondern auch ein neuer Chef. Nach Informationen der nnz wird es wohl wieder eine Chefin werden. Momentan gibt es zu Dagmar Becker keinen Gegenkandidaten. Ich werde wohl noch einmal für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung stehen, signalisierte Becker gegenüber nnz ihre Bereitschaft zur Kandidatur.
In Görsbach wird Becker dann die Genossen auf die kommende Arbeit, aber auch auf die Ziele einschwören, die es zu erreichen gilt. Ganz oben auf der sozialdemokratischen Agenda steht natürlich die Besetzung des zweiten Beigeordnetenpostens in der Kreisverwaltung, der mit dem Jendricke-Wechsel ins Nordhäuser Rathaus vakant wird. Damit solle auch weiterhin die poiltische Ausgewogenheit in der Spitze der Kreisverwaltung garantiert werden, meinte Becker auf Nachfrage der nnz.
Inhaltlich werde sie auch die zentralen Forderungen der Thüringer SPD auf den Landkreis Nordhausen runterbrechen. Das sind zum Beispiel der Erhalt der Schulhorte in der Trägerschaft des Landes, also in den Schulen und die Beibehaltung der Finanzierung der Erwachsenenbildung.
Becker kündigte gegenüber der nnz schon mal an, daß die Sozis des Landkreises Nordhausen einen prominenten Gast zu ihrem Neujahrsempfang erwarten. Da hat sich Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) angekündigt. Und so wird es Anfang Februar im Nordhäuser Ratskeller wohl das eine oder andere Pläuschchen über die große und auch kleine Politik geben.


