Fr, 14:58 Uhr
01.06.2018
Jusos starten Kommunalinitiative
Nordhausen Neu Denken
Was bewegt die jungen Leute in Nordhausen? Diese Frage stellten sich die Nordhäuser Jusos am Montag. Die Idee zu dieser Veranstaltung kam uns im Laufe des Erneuerungsprozesses der SPD, beschrieb die Kreisvorsitzende Sophie Meinecke. Ziel der Diskussion ist es, die Interessen der Jugend im Landkreis in den Mittelpunkt zu stellen und deren Themen zu vertreten...
Nichtzuletzt die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre zeigt, wie wichtig es ist, die Jüngeren in der Kommunalpolitik mehr in den Fokus zu nehmen, so der Schüler Jan Niklas Reiche. Zwei der Diskussionspunkte waren der Öffentliche Nahverkehr und der Ausbau der Radwege.
Beim ÖPNV unterstützen die Jusos den Landrat Matthias Jendricke bei der Einführung eines Schülerfreizeittickets. Für die Jusos ist klar, dass Chancengleichheit nur gewährleistet ist, wenn die Mobilität erschwinglich und möglichst kostengünstig bleibt.
Auch beim Ausbau der Radwege besitzen die Jusos ebenfalls eine klare Linie: Im Landkreis müssen mehr sichere Radwege geschaffen werden. Insbesondere zwischen den einzelnen Dörfern sollten Schüler*innen und ältere Menschen nicht mehr auf teils enge und vielbefahrene Straßen ausweichen müssen. "Beispielsweise die Verbindung zwischen Sundhausen und Uthleben, die über die Autobahnbrücke führt, aber auch viele weitere Strecken sind betroffen", so Jan-Niklas Reiche.
Der stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos, Maximilian Schröter fasst abschließend zusammen: "Die Jusos wollen mit dieser Initiative auf die Herausforderungen im Landkreis aufmerksam machen. Wir wollen den Alltag junger Menschen konkret verbessern."
Jusos Nordhausen
Autor: redNichtzuletzt die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre zeigt, wie wichtig es ist, die Jüngeren in der Kommunalpolitik mehr in den Fokus zu nehmen, so der Schüler Jan Niklas Reiche. Zwei der Diskussionspunkte waren der Öffentliche Nahverkehr und der Ausbau der Radwege.
Beim ÖPNV unterstützen die Jusos den Landrat Matthias Jendricke bei der Einführung eines Schülerfreizeittickets. Für die Jusos ist klar, dass Chancengleichheit nur gewährleistet ist, wenn die Mobilität erschwinglich und möglichst kostengünstig bleibt.
Auch beim Ausbau der Radwege besitzen die Jusos ebenfalls eine klare Linie: Im Landkreis müssen mehr sichere Radwege geschaffen werden. Insbesondere zwischen den einzelnen Dörfern sollten Schüler*innen und ältere Menschen nicht mehr auf teils enge und vielbefahrene Straßen ausweichen müssen. "Beispielsweise die Verbindung zwischen Sundhausen und Uthleben, die über die Autobahnbrücke führt, aber auch viele weitere Strecken sind betroffen", so Jan-Niklas Reiche.
Der stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos, Maximilian Schröter fasst abschließend zusammen: "Die Jusos wollen mit dieser Initiative auf die Herausforderungen im Landkreis aufmerksam machen. Wir wollen den Alltag junger Menschen konkret verbessern."
Jusos Nordhausen


