Fr, 16:06 Uhr
31.08.2001
nnz-Forum: Miteinander
Nordhausen (nnz). Lange hat es gedauert, jetzt meldet sich ein Mitglied des Nordhäuser Stadtrates zum Thema Landesgartenschau. Miteinander statt Gegeneinander, meint Angela Schnelle von der Fraktion der Demokratischen Mitte.
Es liegt nun mal in der Natur des Menschen, Dinge nicht einfach hinzunehmen, sondern sie verändern zu wollen oder zu kritisieren. Kritik konnte man in den zurückliegenden Wochen genug in der nnz und den anderen Medien lesen. Und immer wieder zu einem Thema: Landesgartenschau 2004 in Nordhausen. Dabei kommt der positive Aspekt für unsere Stadt zu kurz. Veränderungen sind notwendig. Man sollte sich bei aller Kritik auch überlegen, dass all diese Verschönerungen und Umgestaltungen in Nordhausen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aus eigener Kraft nicht möglich wären, aber im Rahmen der Landesgartenschau schon, da dieses Projekt umfangreich vom Land Thüringen gefördert wird.
Über die Umsetzung mag man sich streiten, aber nicht in der Presse, sondern auf den vielen Bürgerversammlungen zum Thema Landesgartenschau. Da werden die Bürger umfassend informiert und können ihre Ideen einbringen. Alle großen Kritiker sollten dort ihre Vorschläge unterbreiten und mitarbeiten. Was derzeit in der Öffentlichkeit passiert, sieht eher nach einem Gegeneinander statt Miteinander aus und behindert die Planer der Landesgartenschau. Übrigens: Nörgler wird es immer geben, man sollte sich aber nicht davon anstecken lassen.
Angela Schnelle, Mitglied des Nordhäuser Stadtrates
Autor: nnzEs liegt nun mal in der Natur des Menschen, Dinge nicht einfach hinzunehmen, sondern sie verändern zu wollen oder zu kritisieren. Kritik konnte man in den zurückliegenden Wochen genug in der nnz und den anderen Medien lesen. Und immer wieder zu einem Thema: Landesgartenschau 2004 in Nordhausen. Dabei kommt der positive Aspekt für unsere Stadt zu kurz. Veränderungen sind notwendig. Man sollte sich bei aller Kritik auch überlegen, dass all diese Verschönerungen und Umgestaltungen in Nordhausen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten aus eigener Kraft nicht möglich wären, aber im Rahmen der Landesgartenschau schon, da dieses Projekt umfangreich vom Land Thüringen gefördert wird.
Über die Umsetzung mag man sich streiten, aber nicht in der Presse, sondern auf den vielen Bürgerversammlungen zum Thema Landesgartenschau. Da werden die Bürger umfassend informiert und können ihre Ideen einbringen. Alle großen Kritiker sollten dort ihre Vorschläge unterbreiten und mitarbeiten. Was derzeit in der Öffentlichkeit passiert, sieht eher nach einem Gegeneinander statt Miteinander aus und behindert die Planer der Landesgartenschau. Übrigens: Nörgler wird es immer geben, man sollte sich aber nicht davon anstecken lassen.
Angela Schnelle, Mitglied des Nordhäuser Stadtrates
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht zwingend mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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