eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 15:35 Uhr
31.08.2001

nnz-Kurznews: Großzügig und Heirat

Nordhausen (nnz). Nachrichten des Tages, von der nnz-Redaktion für Sie zusammengestellt.

Der 28. August 2001 war für die Schulverwaltung des Landkreises Nordhausen ein erfreulicher Tag. 559.320 Mark wurden Schulen in Trägerschaft des Landkreises innerhalb der „PC-Initiative 2001“ mit einem Zuwendungsbescheid bewilligt. Mit dem Geld unterstützt das Thüringer Kultusministerium die Ausstattung von Schulen mit PC-Technik und Unterrichtssoftware für das Jahr 2001. Durch die Projektförderung im Wege der Vollfinanzierung kann nun mit der Ausstattung der Schulen mit moderner Computer- und Kommunikationstechnik und der Beschaffung von Lern- und Unterrichtssoftware begonnen werden. Bis zum Jahresende werden PC-Lerninseln, mobile oder tragbare PC's, Einzelplätze für den Fachunterricht und auch PC-Kabinette entsprechend dem Bedarf der Schulen zu beschaffen sein. In allen Fällen wird für diese moderne Technik auch der Internetzugang oder die Einrichtung eines eigenen Intranet bei verschiedenen Schulen gesichert.


Ja-Wort – Im Kino oder am Oldtimer?

Die Stadt Nordhausen baut ihren Service aus - mit einem neuen Angebot des Standesamtes und des Tabakspeichers: Ab Oktober können Brautpaare an jedem Freitag und jeden zweiten und vierten Samstag im Monat im Nordhäuser Museum „Tabakspeicher“ vor historischer Kulisse heiraten. Standesamtsleiterin Christine Heidel: „Die Verlobten können im Museum zwischen dem historischen Kinosaal aus den 50er Jahren oder dem historischen Ambiente der Scheune mit dem dreirädrigen Oldtimer Auto als Kulisse wählen. Auskünfte zur freien Terminen und weiteren Einzelheiten sind unter 03631/696416 zu erfragen.


Eine M-Klasse für die Johanniter

Die Johanniter Unfall Hilfe stellte heute ihr neues Notarzteinsatzfahrzeug in Dienst. Der Geländewagen der Mercedes Benz M-Klasse ist ideal für die Harzregion geeignet. Durch das erzielte gute Preis-Leistungsverhältnis kann, bei kaum gestiegenen Kosten, Rettung auf hohem Niveau durchgeführt werden, teilte der JUH-Kreisverband heute mit. Für Notärzte und Rettungsassistenten ist die passive Sicherheit, bei den manchmal nicht ganz ungefährlichen Einsätzen, deutlich erhöht worden. Die JUH betreibt neben ihren vielfältigen sozialen Diensten in Nordhausen auch die Rettungshubschrauberstation und die Rettungswache am Südharz-Krankenhaus.


Gedenken und Mahnung zum Antikriegstag

Vertreter politischer Parteien, von Vereinen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen sowie Verwaltung hatten sich am Mittag vor der Stele am Nordhäuser Rathaus versammelt. In seinen Worten ging der Chef des Nordthüringern DGB, Ulrich Hannemann, auf die derzeitige Situation in der Welt und speziell in Mazedonien ein. „Dauerhafter Gewaltverzicht sei die Garantie für dauerhaften Frieden“, so Hannemann. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) erinnerte in ihrer Rede an die schlimmen Folgen eines Krieges. Besonders Nordhausen habe zum Ende des zweiten Weltkrieges großes Leid erfahren müssen. Deshalb sei den Nordhäuser bewusst, wie wichtig es sei, über den Frieden nicht nur zu reden, sondern auch dafür einzutreten.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)