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Di, 10:21 Uhr
28.08.2001

Hitze verhinderte Bauarbeiten

Petersdorf/Buchholz (nnz). Wer in den zurückliegenden Wochen von Buchholz nach Nordhausen fahren wollte, der musste weite Umleitungen in Kauf nehmen. nnz-Leser Armin Schäfer wollte wissen, wann der Straßenbau zwischen Buchholz und Petersdorf beendet sein wird. nnz fragte in Leinefelde nach.


Nach Ansicht des Nordthüringer Straßenbauamtes liegen die Bauarbeiten auf der Landstraße 1038 immer noch voll Plan. Bis zum 18. August seien die Arbeiten im Gange gewesen. Anschließend machte den Mitarbeitern der Firma Fiege Bau das Wetter einen dicken Strich durch ihre Rechnung. Es war schlicht und ergreifend zu heiß, um die bituminöse Deckschicht aufzubringen, sagte Winfried Ludolph von Straßenbauamt in Leinefelde der nnz. Bei derartigen Außentemperaturen würde sich das Bitum nicht ordentlich abkühlen. Schließlich werde es mit einer Temperatur von 170 Grad Celsius aufgebacht. Wenn dann am nächsten Tag die Sonne mit Temperaturen um die 40 Grad auf den schwarzen Belag „knalle“, dann würde sich der Asphalt auf mehr als 60 Grad erhitzen. Ein Befahren mit Baumaschinen würde nicht nur Rillen und Spuren hinterlassen, sondern sei einfach nicht möglich.

In dieser Woche werden die Bauarbeiten zwischen Petersdorf und Buchholz wieder aufgenommen. Jetzt werden noch die Randstreifen bearbeitet, dass heißt, beide Seiten mit Erdstoffen aufgefüllt. Danach soll die Fahrbahnmarkierung erfolgen. Der geplante Endtermin 14. September werde auf jeden Fall eingehalten, so Ludolph gegenüber nnz.
Autor: nnz

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