Do, 09:34 Uhr
02.12.2004
Weitere Partnerschaften
Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen pflegt seit Jahren intensive Partnerschaften zu mehrere europäischen Städten und zu Bet Shemesh in Israel. Weitere könnten hinzukommen, meint jedenfalls die CDU-Fraktion im Stadtrat.
Erst kürzlich weilte eine Delegation des Nordhäuser Rathauses und der Stadtwerke Nordhausen im polnischen Ostrow (nnz berichtete). In der gestrigen Stadtratssitzung forderte die CDU-Fraktion von der Verwaltung einen Bericht, in dem der Stand der partnerschaftlichen Beziehungen dargestellt wird. Gleichzeitig sollen die künftigen Aktivitäten aufgelistet werden. Dies gelte insbesondere für die Partnerstadt in Israel. Hier sieht die CDU ein Einschlafen der Beziehungen.
Weiterhin forderte die Fraktion, die Stadt solle darüber nachdenken, eine Partnerschaft mit einer Stadt aus einem armen Land zu prüfen. Damit könne vielen Menschen in der dritten Welt geholfen werden. Beispiele für derartige Partnerschafte gebe es bereits bei vielen deutschen Kommunen zu beobachten. Seitens der Verwaltung versprach Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) eine Prüfung. Sie verweis aber gleichzeitig auf die schwierige finanzielle Situation in der sich die Stadt Nordhausen befinen würde.
Autor: nnzErst kürzlich weilte eine Delegation des Nordhäuser Rathauses und der Stadtwerke Nordhausen im polnischen Ostrow (nnz berichtete). In der gestrigen Stadtratssitzung forderte die CDU-Fraktion von der Verwaltung einen Bericht, in dem der Stand der partnerschaftlichen Beziehungen dargestellt wird. Gleichzeitig sollen die künftigen Aktivitäten aufgelistet werden. Dies gelte insbesondere für die Partnerstadt in Israel. Hier sieht die CDU ein Einschlafen der Beziehungen.
Weiterhin forderte die Fraktion, die Stadt solle darüber nachdenken, eine Partnerschaft mit einer Stadt aus einem armen Land zu prüfen. Damit könne vielen Menschen in der dritten Welt geholfen werden. Beispiele für derartige Partnerschafte gebe es bereits bei vielen deutschen Kommunen zu beobachten. Seitens der Verwaltung versprach Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) eine Prüfung. Sie verweis aber gleichzeitig auf die schwierige finanzielle Situation in der sich die Stadt Nordhausen befinen würde.

