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Mo, 21:28 Uhr
18.12.2017
nnz-Forum:

Patzige Antwort statt Hilfe

Am 3. Advent war ich mit meiner Familie auf dem Nordhäuser Weihnachtsmarkt vor dem Theater. Mein kleiner Sohn ist knapp 4 Monate alt und bekam Hunger. Ich dachte, das ist ja kein Problem und fragte im Theater nach, ob ich mich irgendwo dort drin hinsetzen könne, um meinen Sohn zu Stillen...


Ich bekam eine gnatzige Antwort: Sowas hab ich auch noch nicht erlebt und wurde abgewiesen. Ich wusste so schnell gar nicht, was ich sagen bzw. machen sollte und war einfach über diese Unmenschlichkeit erschrocken und verärgert.

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Also gingen wir mit unserem schreienden und hungrigen Säugling los, um eventuell auf dem Heimweg einen Ort zu finden wo ich ihn Stillen kann, das er nicht den ganzen Heimweg ausharren muss. Ich versuchte mein Glück einfach ein paar Meter weiter im Kino und fragte nach.

Die nette junge Frau sagte sofort, dass das kein Problem sei, ich könne mich in die Ecke der früher vorhandenen Bar setzen, dort sei ich ungestört. Mit diesem Artikel möchte ich einfach ein wenig mehr Rücksichtnahme in Bezug auf Baby's bzw. Kindern erwecken.

Da ja selbst ein Toilettengang mit einem Kind, welches mal "muss", in Geschäften wo keine Öffentliche Toilette ist immer wieder ein Problem darstellt. Lieben Dank für das Verständnis an die Frau im Kino.
Jenny Wilke
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Albert
18.12.2017, 22:17 Uhr
Rücksicht
Vielleicht sollten junge Eltern auch mal darüber nachdenken, bei der Planung ihrer Selbstverwirklichung in der Freizeit etwas Rücksicht auf die altersbedingten Bedürfnisse ihrer Kinder zu nehmen.
MissSchellenberg
18.12.2017, 23:18 Uhr
@Albert
So ein Kommentar kann nur von jmd.kommen, der selbst noch nicht das größte Glück der Erde hatte, ein Kind zu haben!!!
Es gibt Babys, die wollen jede Stunde gestillt werden. Dann dürfte man Ihrer Meinung nach nichts mehr unternehmen als Mutter oder sich nicht mehr als 1000 m von den eigenen 4 Wänden entfernen.
pumpnC
19.12.2017, 00:50 Uhr
An den Albert
Solche Aussagen können nur von Leuten kommen die selber keine Kinder haben...
MadMarry
19.12.2017, 07:09 Uhr
@ Albert..... So eine Frechheit...
kann doch nicht ihr Ernst sein oder? Anscheinend waren Sie ein Flaschenkind!!! Das sollten Sie mit ihrer Mutter klären!

Im Übrigen finde ich es von dem Theater Nordhausen, als öffentliche Institution, eine Unverschämtheit die Frau mit ihrem Säugling abzuweisen. Solche Umgangsformen sollte Herr Klajner unverzüglich intern klären.

Wenn Eltern mit ihrem Säugling in der Stadt unterwegs sind um

1. an die frische Luft zu gehen und
2. weiterhin am sozialen Leben teilzunehmen

dann kann es durchaus passieren dass ein Säugling auch einmal unerwartet Hunger verspürt. Das geht sicherlich jedem Erwachsenen auch so. Leider kann man dem kleinen Menschen noch keine Bratwurst kaufen und ihn damit beruhigen.

Ich möchte hiermit endlich einmal klar stellen, dass die Brust einer Frau AUSSCHLIEßLICH von der Natur als Versorgungsquelle für Säuglinge vorgesehen war.
Das sich in dieser heutigen Zeit, so viele am Natürlichsten der Welt stören ist für mich unbegreiflich.

Ich habe meine Tochter selber gestillt und im Bedarfsfall auch öffentlich! und ich kenne die dummen Blicke, derer die denken, dass dies abartig und unnatürlich sei. Wenn jemand dies als anstößig empfindet, dann ist das leider ein Fall für den Therapeuten, da irgendetwas in der eigenen kindlichen Entwicklung schief gegangen ist.

Stillmamas leisten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung Ihrer Kinder und verlangen ihrem Körper auch nach der Schwangerschaft einiges ab. Das sollte eigentlich honoriert und nicht kritisiert werden.
Parley
19.12.2017, 07:16 Uhr
Unfassbar
Ehrlich was haben manche Leute nur für eine rückständige Meinung.
Man will mit seinem Kind auf dem Weihnachtsmarkt einen schönen Tag verbringen und wird so unfreundlich abgewimmelt. Ich finde das unter aller Kanone ehrlich.
Freizeitaktivitäten genau planen? HALLO?
Ein Kind ist doch keine Maschine..4 Monate alt. Da ist eine genaue Planung jeder Sekunde einfach nicht möglich... Nach der Logik anderer muss man sich mit dem Kind zu Hause anketten, da es ja möglich ist, dass das Kind jederzeit Hunger bekommt. Jämmerlich wirklich.
Gott sei Dank wurde der Frau geholfen und ich hoffe niemand der im Theater arbeitenden Leute braucht niemals Hilfe in Notsituationen. Ein Kind das Hunger hat, IST EINE NOTSITUATIONEN.
Stachel
19.12.2017, 09:38 Uhr
Noch reißerischer...
...geht's wohl nicht zu formulieren? So drängt sich hier bei der Verfasserin der Eindruck auf, dass sie wohl mit ihrem Echo konfrontiert wurde, wenn sie im Theater genau so aufgetreten ist.

Soweit mir das in Erinnerung ist, gibt es im Theater Nordhausen im Kassenbereich keine Sitzmöglichkeiten. Wo will man sich dort hinsetzen?
Günther Hetzer
19.12.2017, 09:57 Uhr
ich bin da voll und ganz bei Albert...!
Was sich hier alle so künstlich aufblasen. Die größere Frechheit ist, dass sich die junge Frau hier öffentlich auskotzt. Es war ihr gutes Recht zu fragen ob sie dort stillen könne, genauso war es aber auch das gute Recht der/des Mitarbeiter/in des Theaters die junge Frau abzuweisen. Punkt! Welche Gründe dies hatte, spielt dabei auch absolut keine Rolle. Dies ist halt zu akzeptieren. Das viele Eltern gern Rechte und Freiheiten einfordern, die Ihnen nicht zustehen kotzt mich eh an. Wenn ich feststelle, dass die Gegebenheiten nicht kinder- und/oder familienfreundlich sind, dann meide ich diese. (Geschäfte, Einrichtungen, etc...)
Dies gilt im übrigen auch für den Punkt bzgl. der Toiletten. Wenn ich ein 4 Monate altes Kind habe, muss ich meine Aktivitäten alters- und bedürfnisgerecht planen. Das heißt bei einem Stillkind entweder öffentliche Veranstaltungen meiden oder damit leben das ich im Notfall das Gesäuge in der Öffentlichkeit auspacken muss, da ich KEIN Anspruch auf einen stilles Plätzchen habe. Ist das so schwer zu akzeptieren?

Bevor hier eine abfällige Kommentare ala´ "So ein Kommentar kann nur von jmd.kommen, der selbst noch nicht das größte Glück der Erde hatte, ein Kind zu haben!!!" kommen sei gesagt, ich habe selber ein kleines Kind.

@MissSchellenberg,
"...Es gibt Babys, die wollen jede Stunde gestillt werden. Dann dürfte man Ihrer Meinung nach nichts mehr unternehmen als Mutter oder sich nicht mehr als 1000 m von den eigenen 4 Wänden entfernen..." Dürften Sie schon, jedoch müssten auch damit leben können, dass sie keinen Anspruch auf ein kuschliges Plätzchen zum stillen haben.

@pumpnC,
"...Solche Aussagen können nur von Leuten kommen die selber keine Kinder haben..." ach bitte!

@MadMarry,
Ich glaube Sie machen da mehr draus, als es für 99% der Bevölkerung ist. Ich glaube es stört sich kaum jemand daran, wenn eine Mutter ihr Kind stillt. Wissen Sie was mich stört, dass Sie das Thema Stillen erst als das "Natürlichste der Welt" bezeichnen und dann aber am liebsten ein Orden "Das sollte eigentlich honoriert werden" verlangen. Sie scheinen mächtig stolz darauf zu sein gestillt zu haben...Glückwunsch...aber glauben Sie mir, es interessierten NIEMANDEN!

@Parley,
"...Ein Kind ist doch keine Maschine..4 Monate alt. Da ist eine genaue Planung jeder Sekunde einfach nicht möglich..." Richtig und deswegen sollten Erwachsende in der Lage sein abschätzen zu können, welche Aktivitäten mit einen 4 Monate alten Säugling möglich sind und welche nicht.
"...Nach der Logik anderer muss man sich mit dem Kind zu Hause anketten, da es ja möglich ist, dass das Kind jederzeit Hunger bekommt..." Nein müssen Sie, wie oben bereits erklärt, nicht!
"...Ein Kind das Hunger hat, IST EINE NOTSITUATIONEN..." NEIN ist es NICHT! Ein Kind das Hunger hat ist das Tagesgeschäft für Eltern. Gerade bei einem 4 Monate alten Kind, dessen Hauptbeschäftigungen aus Trinken, Kacken und Schlafen besteht ist dies alles andere als eine Notsituation. Wer Hunger als Notsituation bezeichnet (und dies sogar noch in Großbuchstaben schreibt) für den ist leicht erhöhte Temperatur wahrscheinlich auch LEBENSBEDROHLICH! :-D :-D :-D
Leser X
19.12.2017, 10:43 Uhr
So ein Theater...
... um das Theater! Wird der öffentliche Druck jetzt so groß, dass dort ein "Raum des Stillens" eröffnet werden muss?
Uwe S.
19.12.2017, 11:48 Uhr
Hätte man anders handhaben können...
Knackpunkt der ganzen Sache ist doch, dass es sich beim Theater um eine öffentliche Einrichtung handelt. Es gibt kein Gesetz was verbietet, dass in der Öffentlichkeit gestillt wird. Anders ist dies z. B. im privaten Bereich, wo der Hausherr sein Hausrecht ausüben und das Stillen untersagen kann.

Da es sich beim Stillen um einen sehr intimen Vorgang handelt, sollte dies in öffentlichen Einrichtungen diskret gestaltet werden. Die Mutter hier jedoch ganz abzuweisen und in Kauf zu nehmen, dass bei den aktuellen Temperaturen ggf. draußen gestillt werden muss, finde ich persönlich nicht in Ordnung. Auch im Theater gibt es Bereiche, die weniger einsehbar sind und darauf hätte das Personal verweisen können.

Ich weiß, beim Stillen möchte nicht jeder Zeuge sein, aber es möchte auch nicht jeder Zeuge sein, wenn sich ein Pärchen minutenlang knutscht.
kuppi
19.12.2017, 11:56 Uhr
Einfach nur traurig.......
Es ist einfach nur traurig, wie rücksichtslos nun schon die eigenen Landsleute untereinander sind. Es wäre doch nun wirklich kein Problem gewesen, die Mami mit ihrem Baby zu unterstützen und ihr einen Stuhl anzubieten, denn weiter hätte Sie nichts gebraucht. Wer solche Situation nicht kennt, sollte sich mit
Kommentaren besser zurück halten. Dies sollte auch keine Kritik an unser Theater sein, sondern sollte die Mitarbeiterin einmal zum Nachdenken anregen.
Stachel
19.12.2017, 12:30 Uhr
@kuppi: Nochmal...
Welchen Stuhl?

Im Kassenbereich des Theaters gibt es keinen Stuhl!

Im übrigen ist es schon befremdlich, wenn Sie hier über sich in der 3. Person schreiben, Frau Kuprat. Das klingt so schizophren...
kuppi
19.12.2017, 13:25 Uhr
@Fritz12| Nochmal
Ich kenne Sie nicht, warum werden Sie so beleidigend? Wer lesen und schreiben kann, ist klar im Vorteil.
kuppi
19.12.2017, 13:37 Uhr
@Fritz12| Nochmal
hier nochmal ein Versuch zum Lesen für Fritz12. Also ich heiße Kuprat, wie Sie ja so schön geschrieben haben. Die Verfasserin heißt Wilke. Da fragt sich jetzt wer oder was schizophren klingt.
Aus die Maus
19.12.2017, 13:58 Uhr
Wir
waren alle mal Babys !!!!!!!!!!
MadMarry
19.12.2017, 14:00 Uhr
@ THE RAZORS EDGE
Sie können mir glauben, dass sich mehr Menschen daran stören, wenn jemand öffentlich stillt, als sie glauben! Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen!

Es bedarf keines Ordens oder ähnlicher Auszeichnung aber Verachtung bzw. Ablehnung ist auch die falsche Reaktion...

@ Uwe S..... genau das denke ich auch!
Das Theater ist ein öffentliches Gebäude und ich finde, dass gerade solche Einrichtungen vorbildlicher Handeln sollten.
Es wird im Theater mit Sicherheit einen Stuhl geben, den man hätte holen können, oder man hätte eine Lösung finden können.


Nun aber gut, es wird sicherlich immer unterschiedliche Meinungen geben zu diesem Thema!

Vielleicht merken alle Kritiker, selbst irgendwann einmal wie notwendig, ein soziales Verhalten der Mitmenschen ist, wenn sie einmal in einer hilfsbedürftigen Situation sind und einfach mal auf DIE AUSNAHME angewiesen sind!

In diesem Sinne.... Besinnliche Weihnachten
Günther Hetzer
19.12.2017, 15:10 Uhr
@MadMarry
"....Es bedarf keines Ordens oder ähnlicher Auszeichnung aber Verachtung bzw. Ablehnung ist auch die falsche Reaktion..."
Wo haben Sie Ablehnung oder Verachtung erfahren, nur weil Sie gestillt haben? Es wird ohne Frage Blicke gegeben haben, jedoch nicht weil jemand das Stillen Ihres Kindes als "Abartig oder unnatürlich" empfand. Statistisch betrachtet sollten Ihnen während Ihres öffentlichen Stillens Frauen und Männer zu gleichen Teilen begegnet sein. Somit stelle ich die nicht sonderlich wage Behauptung auf, dass die Hälfte der Blicke zielgerichtet gen Ihres Busens gingen. Männer betrachten die weibliche Brust eben nicht nur als Versorgungsquelle für Säuglinge. ;-) Nun auch Sie müssen verstehen das nicht jeder Mensch offen mit Nacktheit und intimen Situationen umgehen kann, von daher wird ein nicht unerheblicher Teil der Blicke eher von Scham geprägt gewesen sein. Auch ist es entscheidend wie und wo das Ganze von statten geht. Es gibt Still-BH´s mit denen man in fast jeder Situation stillen kann, ohne das die ganze Brust zu sehen ist. Gerade in einem Cafe´zum Beispiel würde ich es auch unpassend finden, wenn eine Frau am Nachbartisch die komplette Brust auspackt, noch ein- zweimal drückt um dann das Kind anzulegen.

Sie stellen es so dar, als wäre eine Kampagne ala´ #freeMilchbar notwendig. Ich habe in meinem gesamten Leben noch keine Situation erlebt, in der das stillen eines Kindes als unangemessen empfunden wurde, sofern die Frau auch ein paar kleine Spielregeln eingehalten hat.
Mueller13
19.12.2017, 17:41 Uhr
überflüssige Diskussion
Es gebietet die Höflichkeit und die Erziehung, dass man jemanden, der für 15min ein ruhiges warmes Plätzchen braucht, ihm dieses auch gewährt.
Es ist dabei völlig irrelevant, ob derjenige ein Baby stillen will oder einfach nur mal 15min sitzen will (weil er vielleicht gerade ein Kreislaufproblem hat).
Dieses Plätzchen nicht anzubieten zeugt von einer gewissen Asozialität und ja, bei einem schreienden Baby finde ich dieses Verhalten noch widerwärtiger. Das es sich beim Theater um ein öffentliches Gebäude (von uns gebaut und unterhalten) handelt, macht es noch etwas beschämender. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

@ Fritz12: Sie wollen uns nicht wirklich erklären, dass es in dem ganzen Theater keine Ecke gibt, in der man ein Baby stillen kann? Letztendlich ist es eine Frage des Willens und der Erziehung. Hier scheint es an beiden gemangelt zu haben.
Karl15811
20.12.2017, 08:12 Uhr
@Kuppi
Ich finde es Schade das ihnen keine Möglichkeit zum Stillen angeboten wurde aber es ist wiederrum auch nicht nett das sie so gegen das Theater wettern.

Es wird noch öfters passiere das ihnen mit Kind keine Möglichkeit gegeben wird zum stillen, auf Toilette zugehen usw. Ich spreche da aus Erfahrung.

Mir wurde mit Kind kein Zugang zu einer Toilette gewährt. Ja und dann fragt man höflich wo anders. Sie möchten ja auch nicht jeden bei ihnen in die Wohnung lassen.
Stachel
20.12.2017, 08:41 Uhr
Genau das will ich erklären...
...aber offensichtlich fehlt hier wohl einigen dazu die Phantasie.

Ich skizziere einmal folgendes Szenario:

Im Theater läuft im großen Haus eine Vorstellung, die Türen vom Kassenbereich zum Foyer sind verschlossen. Die Mitarbeiter sind angewiesen, diesen Verschlußzustand während Vorstellungen aufrecht zu halten.
Nun kommt Frau Wilke (geborene Kuprat) mit ihrem schreienden Kind und bittet um Einlass & Sitzmöglichkeit... Da sich im Kassenbereich des Theaters keine Sitzmöglichkeiten befinden, kommt für dieses Ansinnen nur das Foyer in Frage. Dieses ist verschlossen, eine Vorstellung läuft...

Und dann kommen wir zur Gretchenfrage: Wie entscheidet das Personal des Theaters in diesem Moment?

1. Lässt es Frau Wilke (geborene Kuprat) mit ihrem schreienden Kind in's Foyer, welches zum Saal nur durch Türen getrennt ist, störe damit die Vorstellung und handle entgegen Anweisungen?

2. Weist man Frau Wilke (geborene Kuprat) darauf hin, dass ihr Wunsch leider nicht erfüllt werden kann?

3. Tor 3

Könnte es sich so zugetragen haben?

Wie hier schon richtig geschrieben wurde: Es handelt sich bei einem hungrigen Kind NICHT um eine Notsituation!
_________________________________________________
Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet.
Raudi
21.12.2017, 16:50 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Die Diskussion ist beendet
Grün
21.12.2017, 20:26 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Die Diskussion ist beendet
Schultze
22.12.2017, 13:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Die Diskussion ist beendet
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