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Do, 12:19 Uhr
23.08.2001

Für fünf Mark zum offenen Denkmal

Nordhausen (nnz). Der Tag des offenen Denkmals wirft seine Schatten voraus. Erstmals wird im Landkreis Nordhausen dieser Tag gemeinsam vorbereitet.


Eine Arbeitsgruppe von Veranstaltern, touristischen Einrichtungen und kommunalen Institutionen hat sich gegründet, um den zweiten Sonntag im September zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen. Wie in den vergangenen Jahren haben an diesem 9. September wieder viele Denkmale geöffnet und der Besucher hat die Qual der Wahl. Um diese „Qualen“ zu erleichtern, haben sich die Macher dieses Tages zusammen gefunden und eine Idee geboren:

Ziel war es, die Nordhäuser, aber auch die Tagestouristen für die Nordhäuser Sehenswürdigkeiten zu begeistern. Sie gibt es fünf Angebotspakete, unter denen die Besucher wählen können. Ausgangspunkt ist jeweils das Gelände der Rothleimmühle in der Rolandstadt. Hier werden alle Besucher mit einem kleinen Frühstück ab 9.00 Uhr in Empfang genommen. Danach geht es auf Entdeckungstour: Entweder fährt man mit der Traditionsstraßenbahn zu verschiedenen Denkmälern, die an der Strecke liegen oder man erkundet die Denkmäler auf eigene Faust. Weitere Angebote sind eine Fahrt mit der Harzquerbahn zum Rabensteiner Stollen inklusive Führung, eine Busfahrt nach Neustadt mit der Besuch der Burgruine Hohnstein oder eine Busfahrt nach Auleben und Heringen mit dem Besuch der Schlossanlagen.

Um diese Angebote zu finanzieren, haben sich die Organisatoren dieses Tages noch etwas einfallen lassen. Für die gesamten Offerten gilt ein Tagesticket von fünf Mark. Für Eltern mit Kindern wurde für diesen Tag eine Kinderbetreuung organisiert.
Autor: nnz

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