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Fr, 07:44 Uhr
08.12.2017
Polizeibericht

Mutmaßliche Täter immer noch auf der Flucht

Auf einem Feld bei Wipperdorf brannte in der Nacht ein Auto. Das allerdings ist das vorläufige Ende eines dreisten Diebstahls. Die Täter sind allerdings noch auf der Flucht...

Brennendes Auto (Archivbild) (Foto: nnz)
Feuerwehren und Polizei wurden gegen 2 Uhr zu dem brennenden Ford Kombi gerufen. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Neben dem Fahrzeug befand sich eine Rüttelplatte, die kurz vor Mitternacht der Polizei als gestohlen gemeldet worden war.

In der Schafgasse in Wipperdorf sollen zwei Männer, die laut Zeugenaussagen osteuropäischen Dialekt sprachen, die Rüttelplatte in einen Kombi gehievt haben. Vermutlich kamen sie dann in einer Kurve von der Fahrbahn ab und fuhren das Auto auf dem angrenzenden Feld fest. Die Rüttelplatte ließen sie neben dem Auto liegen und zündeten es an. Ermittlungen ergaben, dass zumindest die Kennzeichen an dem Fahrzeug gestohlen waren.

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, an der auch der Hubschrauber beteiligt war. Allerdings ohne Erfolg. Selbst der angeforderte Fährtenhund musste auf Grund der Löscharbeiten "aufgeben".

Die mutmaßlichen Täter seien dunkel bekleidet gewesen und trugen eine Plastiktüte bei sich, ein weiterer Zeuge hatte vermutlich das Duo Stunden später in der Nähe von Kinderode gesehen. Die Polizei bittet Zeugen, die die Männer beobachten, sich sofort auf der Diensstelle (03631/960) zu melden.
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Kommentare

08.12.2017, 08.52 Uhr
N. Baxter | jaja
offene Grenzen und das sind dann die gewohnten Nachrichten...
Spannend wir erst ein "vereinigte Staaten von Europa"!
08.12.2017, 08.53 Uhr
Flitzpiepe
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
08.12.2017, 10.04 Uhr
könig_gerhard | ich schätze die arbeit der nnz sehr
den wo anderst bekommt man noch unabhängige ehrliche meldungen. oder darf seine Meinung sagen auch wenn Sie von der linientreue der Altparteien abweicht.
Aufmerksam wurde ich dann aber doch wegem dem Bild, das eindeutig im Sommer aufgenommen wurde. Da kann doch etwas in dem Bericht nicht stimmen. Waren die Täter vielleicht nicht so hellhäutig wie wünschenwert, das die Polizei ein falsches Foto heraus gibt?
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Anm. d. Red.: es handelt sich um ein illustrierendes Bild aus dem nnz-Archiv und hat mit dem dargestellten Fall nichts zu tun
08.12.2017, 10.54 Uhr
tannhäuser
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
08.12.2017, 20.07 Uhr
tannhäuser | Osteuropäischer Dialekt?
Wenn's nicht so traurig wäre...

Die Fahndung kann man abblasen. Diese Verbrecher hocken entweder schon in "Osteuropa" in ihrer Villa und geben demnächst rotzfrech Interviews, wenn sich mal wieder Stern- oder Spiegel-TV invesgativ in ihre Wallachei verirren.

Oder sie hausen illegal in einer Abbruchbude in Berlin und ziehen mietnomadisierend in die nächste Kaschemme, wenn Ihnen die Fahnder zu nahe auf den Pelz rücken.
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