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Mo, 10:24 Uhr
04.12.2017
Schillergymnasium Bleicherode

Reise durch die DDR-Geschichte

Mitte September begaben sich die 11. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode im Rahmen des Geschichtskurses auf eine Zeitreise durch die DDR-Geschichte in das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig. Die jüngeren machten derweil ihren ersten "Führerschein"...

Unter der Fragestellung „Der Sozialismus in der DDR- eine gute Idee, nur schlecht umgesetzt?“ sahen wir uns die Dauerausstellung „Teilung und Einheit, Diktatur und Widerstand“ an, um mit unseren gewonnenen Kenntnissen im Unterricht eine Debatte zu führen.

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Die Ausstellung beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der damaligen DDR, wie zum Beispiel den Anfängen unter dem Einfluss der stalinistisch geprägten Sowjetunion, der zentral gelenkten Wirtschaft, dem Leben in Jugendorganisationen, dem Alltag der arbeitenden Bevölkerung oder dem Bespitzelungssystem des Ministeriums für Staatssicherheit und stellt damit die Geschichte der DDR von der Teilung Deutschlands bis zur friedlichen Revolution 1989, die schließlich mit der deutschen Wiedervereinigung endete, dar.

Am 20.09.2017 begaben sich die 11. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode im Rahmen des Geschichtskurses auf eine Zeitreise durch die DDR-Geschichte (Foto: Friedrich Schiller Gymnasium Bleicherode) Am 20.09.2017 begaben sich die 11. Klassen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode im Rahmen des Geschichtskurses auf eine Zeitreise durch die DDR-Geschichte (Foto: Friedrich Schiller Gymnasium Bleicherode)

Wie sehr viele Menschen an Freiheitsentzug und der Beschneidung ihrer Rechte gelitten haben, verdeutlichen die vielen beeindruckenden Fluchtgeschichten aus jener Zeit.
Besonders sehenswert sind die rund 3.200 Exponate, welche uns noch einmal zusätzliches Hintergrundwissen lieferten. Durch zahlreiche Modelle, ausdrucksstarke Bilder und Originalaufnahmen aus 40 Jahren DDR wurden die Schicksale und der Alltag der Menschen bewegend dargestellt.

Begleitet wurden wir bei dieser Exkursion von unseren Geschichtslehrerinnen Frau Kamieth-Selinger und Frau Winter, die uns diese Art von Lernen am anderen Ort ermöglichten.
Celina Gries Klasse 11a

Erster "Führerschein" für Fünftklässler

Hurra, wir haben unseren ersten Führerschein und das mit 10 Jahren!

Einen Atlasführerschein, den wir uns den vergangenen sechs Geographiestunden erarbeitet haben, indem wir die Handhabung unserer Atlanten trainierten. Wir beschäftigten uns mit dem Register, den verschiedenen physischen und thematischen Karten, dem Lesen einer Legende usw..

Erter "Führerschein" für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Foto: Friedrich Schiller Gymnasium Bleicherode) Erter "Führerschein" für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Foto: Friedrich Schiller Gymnasium Bleicherode)

Wir sind nun schon recht schnell beim Auffinden selbst der entlegensten Orte, wie zum Beispiel der McDonald-Inseln oder des Vulkans Popocatepetl. Mit unseren gewonnenen Erkenntnissen gelang uns auch das richtige Ausfüllen unterschiedlicher Übungsblätter zum Thema.
Klassen 5a und 5b des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Bleicherode
Autor: red

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Kommentare
Real Human
04.12.2017, 11:34 Uhr
Was immer präsent sein sollte:
Die „DDR“ ist immer ein Kunstprodukt der Sowjetunion gewesen. Und ohne den Export von Lenin nach Petrograd hätte es auch die Sowjetunion wohl niemals gegeben. Wer hat Lenin und seine Begleiter mit welcher Absicht mit dem Zug durch das „Kaiserreich“ fahren lassen? Erst leichtsinnig Chaos stiften und dann jammern, wenn es auf einen selbst zurückschlägt, das war das Werk deutscher „Eliten“ – auch deutscher „Geistlicher“.

Was ich damit meine: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_146-1994-022-19A,_Mobilmachung,_Truppentransport_mit_der_Bahn.jpg

Die „DDR“ hatte viele Eltern und Großeltern! Die Geister, die Deutschland (und große Teile der Welt) ins Unglück gestoßen haben, präsentieren sich aktuell schon wieder als Patentlöser.
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