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Mi, 08:36 Uhr
22.08.2001

1. POKèMON-Ferienprojekt geht zu Ende

Nordhausen (nnz). 15.192,5 km legten die Kids zurück, um nach Nordhausen zu kommen. Warum sie diese weite Reise an den Rand des Südharzes auf sich nahmen, das erfahren Sie in der nnz.


Heute endet der 2. Teil des diesjährigen Sommerfererienprojektes in der Nordhäuser Rothleimmühle. Zu zwei Terminen konnten die kleinen Fans in diesem Jahr Abenteuer erleben, die sich rund um die so beliebten "Monster" mit Namen Pikachu, Glumanda oder Tragosso drehten. Insgesamt 15.192,5 Anreise-Kilometer legten die Teilnehmer diesmal zurück, um zur POKèMON-Freizeit nach Nordhausen zu kommen. Auch beim 2. Durchgang kamen sie aus den verschiedensten Regionen Deutschlands: Kiel, Wuppertal, Berlin, Eisenhüttenstadt, Münster, Cottbus oder Wilhelmshaven, um nur einige zu nennen. Renè, Bernadette und Dominique reisten sogar aus Wien an, um bei den 1. POKèMON-Ferien dabei zu sein.

Bei allen Aktionen ging es darum, eigene Erfahrungen zu machen, anstatt am Computer zu sitzen. Die Welt der POKèMOn bietet Kindern eine ganze Reihe von Möglichkeiten, ihre spielerischen Bedürfnisse zu befriedigen. Sie können für ihre POKèMOn Verantwortung übernehmen, sich in ihre Situationen hineinversetzen. So auch bei den Spielaktionen in der Rothleimmühle. Da mussste Alabastias höchster Berg erklommen werden, das Netz des Gift-POKèMON überwunden werden oder das POKèMON-Center (dort werden verletzte POKèMON kuriert) gestaltet und verschönert werden ... Spaß in der Gruppe und Spannung standen ganz oben an bei den Kids. Heute nun fahren sie nach Hause - im Gepäck eine selbstproduzierte Ferien-Zeitschrift und jede Menge Freunde.

Dass unsere Stadt auch noch mehr zu bieten hat, erlebten sie bei einer historischen Stadtralley, bei Kletteraktionen mit dem Mobilè des JugendSozialwerkes oder bei der Comic-Ausstellung im Tabakspeicher. Für viele von ihnen wird es nicht der letzte Besuch unserer Rolandstadt gewesen sein.
Autor: nnz

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