Mo, 12:44 Uhr
20.08.2001
Ökumenische Begegnung in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Unter dem Motto www.Hochzeitzukana.de sind Christen aller Konfessionen aus ganz Nordthüringen zum ersten Ökumenischen Begegnungstag an am 23. September nach Nordhausen eingeladen. Am Programm dieses Treffens beteiligen sich die Evangelischen, Katholischen und Freikirchlichen Gemeinden.
"Etwas vergleichbares hat es in unserer Region bisher nicht gegeben!" sagt Alexandra Gillandt, die Mitorganisatorin dieses Tages der nnz. Bei der Gestaltung dieses Festes haben wir bewusst auch an Kinder und Jugendliche gedacht. So wird die biblische Geschichte von der Hochzeit zu Kana am Vormittag außer in Bibelarbeiten und Gesprächsrunden auch durch Bibliodrama, Tanz, Straßenmalerei und Photostory erlebbar gemacht. Das Treffen beginnt um 10.00 Uhr auf dem Nordhäuser Gehegeplatz. Nach den kreativen Bibelarbeiten folgt die sogenannte "Schnupper-, Ess- und Schwatzphase bei der ca. 15 verschiedene Gemeindegruppen für das leibliche Wohl der Gäste sorgen werden. Im Gesprächsforum am Nachmittag werden Vertreter der Polizei, eine Psychologin, eine Mitarbeiterin einer gewaltfreien Initiative aus Serbien und der Zivildienstbeauftragte der Thüringischen Landeskirche über "Gewalt im Alltag" diskutieren.
Parallel dazu wird das Kindermusical "Hochzeit zu Kana" auf der großen Bühne aufgeführt. Das Fest schließt mit einem Ökumenischen Gottesdienst, der um 15.00 Uhr beginnt. Die Kollekte des Gottesdienstes ist Aufbau von Kindergärten in Albanien bestimmt. Dort arbeitet inzwischen Dechant Winfried Stitz als Pfarrer. Er hatte vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Nordhäuser Superintendenten Curt Stauss die Idee zu einem großen Begegnungsfest der christlichen Kirchen unserer Region. Am Vorabend des Treffens lädt die Nordhäuser Domgemeinde um 21.00 Uhr zu einem Taizé - Gebet ein. Auch Menschen, die nicht zur Kirche gehören sind zur Teilnahme am Ökumenischen Begegnungstag herzlich eingeladen.
Autor: nnz"Etwas vergleichbares hat es in unserer Region bisher nicht gegeben!" sagt Alexandra Gillandt, die Mitorganisatorin dieses Tages der nnz. Bei der Gestaltung dieses Festes haben wir bewusst auch an Kinder und Jugendliche gedacht. So wird die biblische Geschichte von der Hochzeit zu Kana am Vormittag außer in Bibelarbeiten und Gesprächsrunden auch durch Bibliodrama, Tanz, Straßenmalerei und Photostory erlebbar gemacht. Das Treffen beginnt um 10.00 Uhr auf dem Nordhäuser Gehegeplatz. Nach den kreativen Bibelarbeiten folgt die sogenannte "Schnupper-, Ess- und Schwatzphase bei der ca. 15 verschiedene Gemeindegruppen für das leibliche Wohl der Gäste sorgen werden. Im Gesprächsforum am Nachmittag werden Vertreter der Polizei, eine Psychologin, eine Mitarbeiterin einer gewaltfreien Initiative aus Serbien und der Zivildienstbeauftragte der Thüringischen Landeskirche über "Gewalt im Alltag" diskutieren.
Parallel dazu wird das Kindermusical "Hochzeit zu Kana" auf der großen Bühne aufgeführt. Das Fest schließt mit einem Ökumenischen Gottesdienst, der um 15.00 Uhr beginnt. Die Kollekte des Gottesdienstes ist Aufbau von Kindergärten in Albanien bestimmt. Dort arbeitet inzwischen Dechant Winfried Stitz als Pfarrer. Er hatte vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Nordhäuser Superintendenten Curt Stauss die Idee zu einem großen Begegnungsfest der christlichen Kirchen unserer Region. Am Vorabend des Treffens lädt die Nordhäuser Domgemeinde um 21.00 Uhr zu einem Taizé - Gebet ein. Auch Menschen, die nicht zur Kirche gehören sind zur Teilnahme am Ökumenischen Begegnungstag herzlich eingeladen.

