Kommentare
free Gigi
01.11.2017, 08:08 Uhr
oder aber
"Wenn es nicht ausreicht, dann werden gegebenenfalls die Steuern erhöht,..." -> an der Rentenregelung rumgeschraubt!!!
Amen
Hans Dittmar
01.11.2017, 08:22 Uhr
Harald Buntfuß Goldene Aue
Lieber Herr Buntfuß, wenn Sie jetzt noch schreiben würden was Sie erlebt haben, würden Sie dem Text auch einen Sinn geben.
murmeltier
01.11.2017, 08:44 Uhr
Recht
Herr Buntfuss, Sie haben völlig Recht. Wenn ich mich recht erinnere, wird das Industriegebiet seit 1999 geplant. Ein Privater wäre längst Pleite. Aber, wie das so ist, irgendwer hat sich eine goldene Nase verdient. Der Steuerzahler wird es schon richten.
DeWalter
01.11.2017, 08:49 Uhr
Neugierig
Guten Tag,
Sie haben mich neugierig gemacht, aber leider verstehe ich den Artikel nicht; Was genau ist denn zu beanstanden? Wo genau werden Milliarden (?) verpulvert?
Der Artikel ist leider sehr inkonkret, was den Inhalt angeht.
Ich nehme an, Sie wollen auf den nicht vorangehenden Ausbau des Gebietes heraus?
Wahrscheinlich meinen Sie eher "Steuereinnahmen und Abgaben entgehen durch nicht genutzte Wirtschaftsflächen"?
Aber in Milliardenhöhe? In NdH?
Mfg
Walter
Paulinchen
01.11.2017, 15:00 Uhr
@ DeWalter
>> Wo genau werden Milliarden (?) verpulvert? << Mit verlaub, alles was Sie dort sehen, sind eben schlicht und einfach INVESTRUINEN (Erschließungsarbeiten). Leider haben die auch Geld gekostet, welches nicht gedruckt wurde.
Es ist durchaus bemerkenswert, welche Grundgedanken zu dieser Gewerbeansiedlung geführt haben. Ich kann mich erinnnern, da gab es doch auch so eine Art Zwangsenteignung der ehemaligen Grundstücksbesitzer. Zumindest soll da wohl Druck auf diese damaligen Eigentümer erzeugt worden sein. frage mich nur, wo sind sie geblieben, die Investoren vom produzierenden Gewerbe. Nur gut, dass die Bauern die Initiative ergriffen haben und nutzen den "goldenen Boden" wieder für die Landwirtschaft. Kommt uns hoffentlich irgendwie auch wieder zu Gute. Ganz abgesehen von dem somit verbesserten Gesamtbild.
Aber demnächst kommt bestimmt ein GUTER Investor, der baut dann ein riesiges Solarfeld oder Windkraftanlgen drauf. Das ist doch bis jetzt die letzte Hoffnung für die vielen angefangenen Gewerbeflächen von Nordhausen. Mein Tip: Der Bau einer großen Stromtankstelle. Dann ist Nordhausen Vorreiter in dieser Branche in Deutschland und kommt mal ins Fernsehen. Doch aufgepasst, es gibt ca. 60 verschiedene Ladesysteme. Bitte keines auslassen! Deshalb GROß bauen. Noch eine Übernachtungsmöglichkeit dazu und alles ist chic.
Leser X
01.11.2017, 17:09 Uhr
Positiv denken
Wie Herr Buntfuß schreibt, holt sich die Natur gerade ihr geraubtes Land zurück. Diese Nachricht ist ja so schlecht eigentlich nicht...
Eckenblitz
01.11.2017, 17:38 Uhr
Ja Herr Buntfuß,
wieder einmal genau ins SCWARZE getroffen, gut so. Das DeWalter den Artikel nicht versteht, wird sicher daran liegen, dass er Plitiker oder einer ihrer Handlanger ist.( Dasist nur eine Vermutung und keine Unterstellung)
geloescht.20220103
01.11.2017, 22:05 Uhr
Industriegebiet
Aber Herr Buntfuß, wer spricht denn hier noch von einem Industriegebiet? Die Arbeiten wurden doch nur gemacht, um die Felder der Bauern aufzuwerten. Außerdem kommen sie jetzt viel besser an ihren Acker, auf den schönen neu angelegten Feldwegen (Straßen).
Also sehen wir das Ganze positiv durch die ROSAROTE Brille der Politik und die Welt ist wieder in Ordnung. Was zählen da schon ein paar Millionen die man in Sand gesetzt hat. Schauen sie sich nur um, mit den Steuergeldern gehen die politischen Herrschaften sehr sorglos um.
Warum auch nicht, eine Abmahnung oder gar Bestrafung brauchen sie nicht zu fürchten. Wie heißt es Eine Krähe.........
Alanin
02.11.2017, 07:58 Uhr
ganz so negativ kann man es nicht sehen
Man sollte vielleicht doch etwas objektiver an die Sache ran gehen und das Gebiet betrachten.
Es wurde dort ein Haufen Geld verpulvert? Baut man denn neuerdings irgendetwas indem man Geld auf die Erde legt? Nein, der Staat (ob nun Nordhausen, Landkreis, Bundesland, Deutschland oder Europa ist hierbei recht egal) hat Geld in die Wirtschaft gegeben. Dieses Geld bleibt allerdings nicht in der Wirtschaft, sondern fließt über ein paar Umwege zurück zum Staat und zwar in Form von Steuern. Dabei ging das Geld über die Firmen, die dort gebaut haben und damit auch über die Mitarbeiter die bei diesen Firmen arbeiten.
Des Weiteren ist das Vorbereiten eines solchen Areals gar nicht so doof. Klar hat man aktuell keinen Investor der dort bauen will. Aber wenn ich als Investor irgendwann einmal auf der Suche nach einer Fläche zur Investition bin, dann ist mir sicherlich ein schon voll erschlossenes Gebiet lieber als eines, dass er erschlossen werden muss. Die Arbeiten dort haben eine ganze Weile gedauert - Zeit und damit Geld, welches ein Investor ggf. nicht investieren möchte, oder sich einfach spart, weil er andernorts eine fertig erschlossene Fläche findet.
Ich finde es auch nicht gut, dass die Flächen dort ungenutzt brach liegen. Aber dennoch besteht die Hoffnung, dass sich dort jemand ansiedelt.
free Gigi
02.11.2017, 10:20 Uhr
übertriebener Optimismus
"... dennoch besteht die Hoffnung, dass sich dort jemand ansiedelt"
-> die gleiche Hoffnung, wie bei seit Jahrzehnten genug vorhandenen anderen leerstehenden Industriegebieten??? Als ob es davon nicht schon genug gibt...
Ich nenne das, Planung völlig am Bedarf (Realität) vorbei!
Mueller13
02.11.2017, 11:31 Uhr
Stimme hier Alanin weitgehend zu - was sonst wohl eher nicht passiert...
Ich vermute, dass einige genauso negativ geredet hätten, wenn Stadt/Kreis die Investitionen nicht gemacht hätten (ala: die Investieren ja gar nicht, da kommt ja nie einer).
Wir haben in diesem Bereich einen Käufermarkt, d.h. der potentielle Käufer (hier Investor) kann unter verschiedenen Flächen wählen. Deshalb ist es nur konsequent ein Angebot auf den Tisch zu legen.
Mit der Aussage "wir würden da ein Gewerbegebiet bauen, wenn Sie investieren würden" wird man wohl keine Gewerbeansiedlung bekommen.
Andreas Dittmar
02.11.2017, 13:14 Uhr
Breitband
Ein wichtiger Punkt für Interressenten ist die Breitbandanbindung. Urbach hat bereits Glasfaseranbindung. Ein Verteiler steht am Sportplatz. Wenn im ungünstigsten Fall die Versorgung ausschließlich von dort kommt, wird das Grundstück was am westlichsten liegt nicht gerade optimale Geschwindigkeiten erzielen. Der nächste Knotenpunkt ist in Heringen. Wenn man das Gewerbegebiet damals beim Bau der Autobahn schon mit eingeplant hat und nicht nur die Kabel zum Chausseehaus und nach Urbach umverlegt hat, steht einer guten Breitbandversorgung nichts im Weg. Ist das nicht der Fall, muß eine Bahnlinie, die Autobahn und die alte B80 unterquert werden. Wer in Görsbach oder Urbach wohnt kann bestimmt noch ein Lied von alten breitbandarmen Zeiten singen.
Mister X
02.11.2017, 20:10 Uhr
Schau einer an
Es gibt immer noch Leute, die alles schön reden. Obwohl Jedermann weiß, dass das Ganze ein Schuss in den Ofen war.Ja keine Kritik an den politischen Kräften zulassen. Wo soll das sonst hinführen, wenn jeder das politische Vorgehen oder Handeln in Zweifel ziehen will.
Jeder weiß, dass die Politiker/Innen den schlechtesten Ruf haben. Anstatt sich die Damen und Herren der Politik einmal anhören was das Volk zu sagen hat, leben sie lieber Abgeschottet in ihrer Traumwelt. Martin Schulz (SPD) hat jetzt versprochen mehr darauf zu hören, was die Basis so denkt. Oder ist das auch nur wieder so ein Versprechen.
Janko
02.11.2017, 22:51 Uhr
@overhead
"Das DeWalter den Artikel nicht versteht, wird sicher daran liegen, dass er Plitiker oder einer ihrer Handlanger ist."
... oder er ist zu jung, um mit den stattgefundenen Vorgängen in der Goldenen Aue vertraut zu sein, oder er ist zugezogener Nordhäuser, oder er hat von der Erschließung damals nichts mitbekommen, oder, oder, oder. Suchen Sie sich was aus.
Nehmen Sie den Aluhut ab und hinterfragen mal selbstkritisch, wieso Sie hinter allem eine politische Verschwörung wittern.
Übrigens:
"Dass" und "Politiker".
Andreas Dittmar
02.11.2017, 23:31 Uhr
Es muß einen Grund haben, nur welchen ?
An Verschwörungstheorien glaubt doch heute längst kein Mensch mehr @janko aber es muß doch irgendeinen Grund haben, das dieses Gewerbegebiet mit bester Anbindung an die Autobahn seit 5 Jahren leer steht. Vielleicht sind es auch die Flächen. ich meine 80000 qm das muß erstmal jemand brauchen. Die aufgezählten in Nordhausen vorhandenen Industriezweige sind ja so groß nun auch nicht. Der vorhandene Frachtflughafen Schlotheim und die Möglichkeit eines Anschlußgleises....... Der Bahnhof in Nordhausen als Güterumschlagplatz liegt mitten in der Stadt... Auch dieser Breitbandrechner dort lässt die Möglichkeiten schlechter aussehen als sie eigentlich wirklich sind. Was erzählt man potentiellen Käufern, die jetzt direkt nach so etwas fragen ? Hier wäre mal das Expose.
https://www.immobilienscout24.de/expose/93576841?referrer=comsearch_expose#/
Was man wirklich machen könnte wären Fertigteilhäuser. Das Betonwerk ist in der Nähe. Knauf und Ante-Holz mit Gleisanschluß sitzen in Rottleberode. Da hat man kurze Wege für die wichtigsten Dinge zum Häuslebauen
free Gigi
03.11.2017, 08:44 Uhr
Erstaunen?
Danke für den Link zum Expose @ A.Dittmar.
Hier finde ich diese Textpassage : "Ein Gleisanschluss ist grundsätzlich möglich."
-> Das würde mich aber mal interessieren, wie das umgesetzt werden könnte? Autobahn und ehem. Bundesstraße unter- oder überführen - kaum vorstellbar und unbezahlbar..?!?!?
Janko
03.11.2017, 10:29 Uhr
oh contraire, Herr Dittmar,
mein Kommentar bezog sich nicht auf die Situation da hinten im "Gewerbegebiet" an sich, die ist mir völlig egal, mir stieß nur die Haltung "wenn Sie schreiben, Sie wissen nicht, dass und was im Gewerbegebiet passiert, dann sind Sie ein Politiker" sauer auf.
Diese Haltung, diese Vorverurteilung ist genau die Haltung, die zur gesellschaftlichen Verhärtung und zum Verlust des Meinungsaustausches führt: jeder, der nicht meiner Meinung ist, ist automatisch ein Politiker, ein Linker, ein Rechter, ein Nazi, ein Moslem, ein Schwuler, ein veganer laktoseintoleranter BMW-Fahrer oder was weiß ich, wie es mir eben gerade ins Bild passt.
Eckenblitz
03.11.2017, 13:07 Uhr
Janko,
Sie wollen mir meinen Rechtschreibfehler vorhalten. Dazu kann ich nur sagen, mein Fehler kostet der Bevölkerung keinen Cent. Die vielen Fehler der Politiker/innen und deren Handlanger, kosten den Steuerzahler jährlich Milliarden und das im Zweistelligen Bereich.
Janko
03.11.2017, 18:00 Uhr
Nein, lieber overhead,
ich wollte Ihnen eine verbohrte spießbürgerlich-kleinkarierte, eingeschränkte Vorverurteilung vorhalten.
Es tut mir leid, dass das so nicht herüber kam, ich weiß aber auch nicht, wie ich es noch deutlicher ausdrücken soll.
Mister X
03.11.2017, 18:28 Uhr
Overhead ,
Sie haben Recht, wenn der KLEINE MANN einen Fehler macht, wird es gleich an die Große Glocke gehangen. Die politischen Eliten und ihr Anhang verursachen jährlich einen Schaden in Milliardenhöhe, darüber verliert man kein Wort.
Normal müssten sich diese Politischen Eliten selber anzeigen, haben sie nicht geschworen, jeden Schaden von Deutschland abzuwenden, Hier zeigt sich die Glaubwürdigkeit vieler Politiker/innen.
Eckenblitz
03.11.2017, 19:31 Uhr
Janko,
Sie wollen mir eine verbohrte spießbürgerlich-kleinkarierte, eingeschränkte Vorverurteilung vorhalten. Darüber bin ich doch erstaunt, stimmt es vielleicht nicht, dass Deutschland knapp zwei Billionen Euro Schulden hat? Uns kaut man immer den Slogan mit der Schwarzen NULL vor und vergisst dabei die Schulden. Ist es das Volk oder die politischen Eliten samt ihren Handlangern, denen wir diese Schulden zu verdanken haben?
Schauen Sie doch einmal rein ins Schwarzbuch, aber davon wollen die Eliten nichts wissen, man spricht lieber von Vorurteilen. Das Industriegebiet zähle ich auch zu diesen Fehlinvestionen, das Geld wäre an anderer Stelle besser angebracht. (Zum Beispiel Schulen) Man tut hier so, als ob die Investoren in der nächsten Zeit Schlange stehen werden. Wenn dem so ist, dann soll man die Firmen benennen, die hier ernsthaft Geld verbraten wollen.
Andreas Dittmar
03.11.2017, 20:47 Uhr
Noch kein sichtbarer Erfolg
Aus meiner Sicht bringt es nicht wesentlich was, hier persönliche Gefechte auszutragen. Hier gab es schon Ende August mal einen Artikel wo von einem ersten Spatenstich im Oktober und auch vom Tourismus gesprochen wurde. Das ist ja momentan auch so ein Sorgenkind. Auch der NUV hatte zu Werbezwecken eine Drohne steigen lassen.
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=218306
Vielleicht ist es an der Zeit da mal wieder nachzuhaken ?
Fakt ist, dass da Steuer- bzw. Fördergelder in den Ankauf der Grundstücke und die Erschließung geflossen sind. Früher waren es landwirtschaftliche Flächen, die Erträge gebracht haben. So wie die ca. 850000 qm jetzt da liegen, bringen sie keinen Cent Grundsteuer und Gewerbesteuer ein und das seit 5 Jahren. Oder gibt es da Modelle wie man so etwas vergolden kann? Auch zusätzliche Arbeitsplätze werden nicht geschaffen.
Zu möglichen Industriezweigen wäre noch zu bemerken : Wenn man das Aus für den Verbrennungsmotor für 2030 zementiert, dann wird niemand neue Werke hochziehen.
Realist 1.0
03.11.2017, 22:38 Uhr
Ich finde es ja sehr interessant wie
manche Leute sich hier über ungelegte Eier aufregen. Inzwischen wird das Industriegebiet seid kurzen Europa weit vermarktet. Manche Leute glauben wohl das Industriegebäude von heute auf morgen, aus dem Boden wachsen. Gerade der Herr Bundfuß der jetzt das Fahrrad fahren für sich und seine Gesundheit gefunden hat, sollte mal vor seiner eigenen Haustür kehren ,da liegt genug Dreck. Also Ruhe bewahren und abwarten was in den nächsten Monaten und Jahren passiert, und nicht vorhinein kritisieren. Vielleicht irre ich mich ja und der Herr Buntfuß hat eine Kristallkugel in die er jeden Abend schaut.
Mister X
04.11.2017, 12:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
H.Buntfuß
04.11.2017, 12:44 Uhr
Lieber Realist 1.0,
Ich bedanke mich für Ihren Kommentar. Es ist nur schade, dass Sie nicht den Mut hatten, unter REALEN Namen zu schreiben. So nehme ich das Ganze nicht Ernst. Leute die hinter vorgehaltener Hand über mich reden,halte ich für unakzeptabel. Machen Sie ruhig weiter so. Sie kennen doch das Sprichwort "DerLauscher an der Wand..." Schönes Wochenende noch.
Eckenblitz
04.11.2017, 13:13 Uhr
Europa
Realist, sie schreiben Inzwischen wird das Industriegebiet seid kurzen Europa weit vermarktet. Glauben Sie wirklich, dass in absehbarer Zeit, die Bewerber aus Europa Schlange stehen werden, um das Industriegebiet Goldene Aue in Besitz zu nehmen?
Ihren Glauben möchte ich haben. Eine Frage, wie lange versucht man schon, das Objekt an die Frau, den Mann zu bekommen. GEWISSEN Personen, müssen doch bisher Fehler gemacht haben, bei der Vermarktung. Oder darf man darüber nicht reden, weil es wieder einmal die politischen Ebenen waren die das Ganze verzapft haben?
Andreas Dittmar
04.11.2017, 18:22 Uhr
Noch eine Anregung an die LEG...
Hier ein weiteres Beispiel, wie es funktioniert https://www.t-systems.com/de/de/ueber-uns/unternehmen/newsroom/news/news/millioneninvestment-in-magdeburger-boerde-373626 Auch für solche Projekte kann man die Trommel rühren. Solche Sachen werden auch gern parrallel an unterschiedlichen Standorten aufgebaut, um einfach im Havariefall schnell umzuschalten.
@Realist 1.0 da steht auch die Zeit zwischen Grundsteinlegung und Fertigstellung. Beeindruckend nicht war...
Realist 1.0
04.11.2017, 23:14 Uhr
Herr Dittmar und Overhead meiner Meinung nach
stirbt die Hoffnung zuletzt. Immerhin haben wir seid Oktober diesen Jahren einen neuen Oberbürgermeister, der dem Parteien Geklüngel eine Ende setzt, wie heißt es so schön: "gut Ding will weile haben".
Janko
05.11.2017, 09:48 Uhr
Lieber overhead,
um diese ganze Diskussion, welche Sie da aufmachen, geht es mir doch gar nicht. Die Frage war eindeutig: warum unterstellen oder vermuten Sie, wenn jemand um die Vorgänge im Industriegebiet "Goldene Aue" nicht Bescheid weiß, er müsse Politiker oder deren Handlanger sein?
Warum diese Vorverurteilung, solch ein Abstempeln Andersdenkender oder auch nur Unwissender? "Da ist wer nicht meiner Meinung, also ist er mein Feind."
Wie will man da diskutieren oder Meinungen austauschen?
Schön, wie Sie den Bogen zur Unfähigkeit der politischen Elite und Steuergeldverschwendung schlagen.
War nur überhaupt nicht meine Frage.
Eckenblitz
05.11.2017, 10:20 Uhr
Realist 1.0
Immerhin haben wir seid Oktober diesen Jahren einen neuen Oberbürgermeister, der dem Parteien Geklüngel eine Ende setzt, eine Ende setzt. Mit diesem Satz geben Sie ja selber zu, das es in Nordhausen mit der politischen Ebene nicht gerade zum Besten steht, oder?
Geklüngel, Vetternwirtschaft, wie immer man es nennen will, es sagt doch nur eins. Die Politiker sind nur an sich und ihrer Machterhaltung interessiert und da ist alles andere Nebensache, oder?
Realist 1.0
05.11.2017, 14:44 Uhr
Overhead ich habe nie behauptet das die Politik
eine mitschuld trägt. Ich bin in meiner Zeit bei vielen Leiharbeitsfirmen gut rum gekommen in Deutschland, und habe mich immer wieder gefragt was gewisse Kleinstädte richtig machen, was unser Stadt verkehrt macht, weil komischer weise dehnen ihre Gewerbegebiete rand voll waren mit Industrie und das nicht nur in den alten Bundesländern. Meiner Meinung nach sind aber nicht nur die Politiker im Nordhäuser Rathaus schuld, sonder die eigentlichen Übeltäter sitzen in Erfurt, das ist die Abteilung von Politikern die der Meinung sind das Thüringen nur aus Erfurt, Weimar und Jena bestehen. Aber wie jeder weiß ist ja Nordhausen das Stiefkind von Erfurt und Nordhausen musste sich immer wieder allein aus der Schei.......... ziehen. Der Herr Zeh hat ja in seiner Amtszeit seinen Anfang gemacht in dem er versucht hat Schulden abzubauen die sich in der Zeit unter
der SPD angehäuft wurden. Jetzt wird zwar der ein oder andere wieder anfangen zu sagen zu sagen man sollte es abhacken, aber leider sind diese Schulden ein Fakt, und es gut gewesen das jemand mit dem Sparen angefangen hat. Das bekommt ja schon jedes Kleinkind beigebracht, das man nur das Geld ausgeben kann was man auch hat.
Eckenblitz
05.11.2017, 17:12 Uhr
Realist 1.0
Erst schreiben Sie vom NORDHÄUSER Parteien Geklüngel und jetzt sind die ERFURTER Schuld am Ganzen. Einigen wir uns darauf, dass die Politiker/innen im Allgemeinen eine große Mitschuld tragen, dass vieles im ARGEN liegt in Deutschland egal wo das gerade ist, oder? Da wir uns sicher nicht einigen werden, beende ich hiermit die Angelegenheit.
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