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Di, 17:21 Uhr
31.10.2017
Angemerkt

Riesige Schweinerei in Harztor

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Obwohl heute der Gruseltag sein soll, braucht man Erlebnisse wie Lothar Hillmann sie heute am Besucherbergwerk "Lange Wand" in Ilfeld vorgefunden habe nicht...

Besucher haben uns gestern Nachmittag besucht, um zu grillen und zu trinken. Die Kassenbelege von Herkules zum Identifizieren hat man großzügig liegen gelassen. Den Müll haben wir entsorgt. Die angekohlte Tischplatte werden wir, da wir ja die "Pappenheimer", kennen zur Kasse bitten. Oder gibt es eine Spende? Für junge Mitglieder sind wir immer offen.
Lother Hillmann
Mitglied der Bergwerk- und Wanderführergruppe

Riesige Schweinerei in Harztor (Foto: privat) Riesige Schweinerei in Harztor (Foto: privat)
Riesige Schweinerei in Harztor (Foto: privat)
Riesige Schweinerei in Harztor (Foto: privat)
Riesige Schweinerei in Harztor (Foto: privat)
Autor: red

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Kommentare
Realist 1.0
31.10.2017, 18:11 Uhr
Da gibt es ein zutreffendes Zitat von Einstein
Das Universum und die menschlich Dummheit sind unendlich, beim Universum bin ich mir da nicht ganz so sicher. Aber ich finde es gut das die Täter bekannt sind. Da könnten sie doch ihren angerichteten Schaden in Arbeitsstunden ableisten, falls kein Geld zum Spenden vorhanden ist.
Andreas Dittmar
31.10.2017, 22:00 Uhr
Sowas geht gar nicht
@Realist 1.0 ich würde da auch auf Arbeitsstunden plädieren. Da ist weningstens am Ende Erfolg sichtbar. Wege markieren, Schilder aufstellen und natürlich die Tischplatte wieder in Ordnung bringen. Vielleicht kann man sich ja auch auf freiwilliger Basis vorgerichtlich einigen.
Wolfi65
01.11.2017, 10:14 Uhr
Die Schweinerei können doch andere beseitigen
Wieso sollen immer die den Dreck wegmachen, die ihn hergeschafft haben?
Es gibt doch genug ordnungsliebende Menschen, die nur den ganzen Tag zutun haben wollen, den Unordentlichen hinterher zu räumen.
Glücklicherweise gibt es genug Menschen, die die Schweinerei anderer nicht ertragen können und auch wollen und finden auch ohne Handy mit Navigationssystem den nächsten Abfalleimer.
In den meisten Fällen ist der aber mehr als zwei Meter vom Ort des Geschehens entfernt und somit für eine gewisse Klientel unerreichbar.
Deutsche Ordnung und Gründlichkeit..... Fehlanzeige!
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