Mi, 10:16 Uhr
18.10.2017
Happy Birthay, Wohnscheiben
Komfortables Wohnen auch nach fünf Jahrzehnten
Manfred Fiedler ist nicht nur ein jahrzehntelanges Mitglied der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz, nein, Manfred Fiedler wohnt auch seit 50 Jahren in ein und derselben WBG-Wohnung. Genauer gesagt, in einer der drei sogenannten Wohnscheiben der WBG Südharz in der Nordhäuser Innenstadt...
In diesem Jahr feierten die Wohnscheiben in der Töpferstraße und in der Wolfstraße ihren 50. Geburtstag. Die Wohnscheibe in der Wolfstraße ist zudem mit 160 Wohnungen das größte Wohnhaus in der ganzen Region.
Die Wohnungen der drei Scheiben” waren mit ihrer Fertigstellung 1967 mit dem damals höchstmöglichen Wohnstandard ausgestattet. Hinzu kommen die optimale innerstädtische Lage, die sehr gute Verkehrsanbindung und die kurzen Wege zu Geschäften, kulturellen Einrichtungen und Arztpraxen.
Für 50-jährige Treue zu seiner WBG-Wohnung in der Wohnscheibe erhielt auch Manfred Fiedler vor kurzem den Treuepokal der WBG Südharz” von seinem Wohnungswart Volker Zimmermann überreicht. Außer Manfred Fiedler werden weitere 53 WBG-Mitglieder in den drei Häusern mit einem Pokal geehrt. Im Jahr 2000 begannen dann die ersten vollumfänglichen, 10 Millionen Euro umfassenden, Sanierungsmaßnahmen der Wohnscheiben.
Noch heute erfreuen sich die drei größten Häuser der WBG Südharz mit ihren insgesamt 416 Wohnungen einer sehr großen Beliebtheit unter den Genossenschaftsmitgliedern. Damit das auch so bleibt, hat die WBG in den zurückliegenden zwei Jahren erneut rund 1,2 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung der beiden Häuser in der Töpferstraße investiert. Sie erhielten einen neuen Fassadenanstrich und neue Fahrstühle. Die Treppenhäuser und Verteilergänge wurden renoviert. Außerdem wurden die Zugänge zu den jeweiligen Haupteingängen barrierefrei gestaltet. Gemeinsam mit der Stadt Nordhausen erfolgt die Neugestaltung der Hochbeete im Wohnumfeld. Im kommenden Jahr wird dann die Wohnscheibe in der Wolfstraße instandgesetzt. Auch hierfür sind rund 600.000 Euro vorgesehen.
Und so werden sich die Wohnungen zwischen 40 und 90 Quadratmeter Wohnfläche auch weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, nicht zuletzt aufgrund der sozial-verträglichen Mieten und der niedrigen Betriebskosten.
Autor: redIn diesem Jahr feierten die Wohnscheiben in der Töpferstraße und in der Wolfstraße ihren 50. Geburtstag. Die Wohnscheibe in der Wolfstraße ist zudem mit 160 Wohnungen das größte Wohnhaus in der ganzen Region.
Die Wohnungen der drei Scheiben” waren mit ihrer Fertigstellung 1967 mit dem damals höchstmöglichen Wohnstandard ausgestattet. Hinzu kommen die optimale innerstädtische Lage, die sehr gute Verkehrsanbindung und die kurzen Wege zu Geschäften, kulturellen Einrichtungen und Arztpraxen.
Für 50-jährige Treue zu seiner WBG-Wohnung in der Wohnscheibe erhielt auch Manfred Fiedler vor kurzem den Treuepokal der WBG Südharz” von seinem Wohnungswart Volker Zimmermann überreicht. Außer Manfred Fiedler werden weitere 53 WBG-Mitglieder in den drei Häusern mit einem Pokal geehrt. Im Jahr 2000 begannen dann die ersten vollumfänglichen, 10 Millionen Euro umfassenden, Sanierungsmaßnahmen der Wohnscheiben.
Noch heute erfreuen sich die drei größten Häuser der WBG Südharz mit ihren insgesamt 416 Wohnungen einer sehr großen Beliebtheit unter den Genossenschaftsmitgliedern. Damit das auch so bleibt, hat die WBG in den zurückliegenden zwei Jahren erneut rund 1,2 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung der beiden Häuser in der Töpferstraße investiert. Sie erhielten einen neuen Fassadenanstrich und neue Fahrstühle. Die Treppenhäuser und Verteilergänge wurden renoviert. Außerdem wurden die Zugänge zu den jeweiligen Haupteingängen barrierefrei gestaltet. Gemeinsam mit der Stadt Nordhausen erfolgt die Neugestaltung der Hochbeete im Wohnumfeld. Im kommenden Jahr wird dann die Wohnscheibe in der Wolfstraße instandgesetzt. Auch hierfür sind rund 600.000 Euro vorgesehen.
Und so werden sich die Wohnungen zwischen 40 und 90 Quadratmeter Wohnfläche auch weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, nicht zuletzt aufgrund der sozial-verträglichen Mieten und der niedrigen Betriebskosten.








