Mi, 11:18 Uhr
04.10.2017
Keine Würdigung des Ehrenamtes am 3. Oktober
Einfach abgeschafft?
So richtig aufgefallen ist bislang kaum jemand: In diesem Jahr gab es am Einheitsfeiertag keine Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit. Bislang richteten diese Veranstaltung die Stadt und der Landkreis gemeinsam aus. Nun soll alles anders werden...
Wie die Stadtverwaltung in der vergangenen Woche berichtete, sollen bis zum 11. Oktober Frauen und Männer vorgeschlagen werden, die sich "in besonderer Weise um die Erhaltung und Gestaltung der Kultur oder von Kulturgütern verdient gemacht haben und in Nordhausen wirken..."
Gibt es also nur noch die Ehrung für die Kulturbeflissenen und -interessierten? Und warum wurde die langjährige Tradition beendet? Die Antworten dazu erhielten wir heute vom Rathaus.
Die Resonanz auf die Veranstaltungen hat sich in den letzten Jahren zurück entwickelt. Die Gründe waren vielfältig: der Feiertag wird lieber in der Familie verbracht oder gemeinsam begangen, die Veranstaltung wurde als in den Interessenlagen der geladenen Gäste als zu breit aufgestellt benannt, das Format als zu gleichförmig empfunden. Deshalb wolle man jährlich eine andere Sparte der ehrenamtlich Tätigkeiten ehren", teilt Stephanie Aurin vom Stadt- und Kulturmarketing mit. Sie ist für die Organisation der Ehrenamtswürdigung verantwortlich.
Also im nächsten Jahr könne das vielleicht Sport oder Soziales sein. Auch der Veranstaltungsort solle variieren. Des weiteren soll die Ehrenamtswürdigung als kommunikativer Abend mit freudigem Rahmen und möglichst Tanz gestaltet werden, so Frau Aurin.
Wann genau und wo jedoch der kommunikative Abend in diesem Jahr stattfinden soll, konnte die Stadtverwaltung noch nicht genauer sagen.
Autor: redWie die Stadtverwaltung in der vergangenen Woche berichtete, sollen bis zum 11. Oktober Frauen und Männer vorgeschlagen werden, die sich "in besonderer Weise um die Erhaltung und Gestaltung der Kultur oder von Kulturgütern verdient gemacht haben und in Nordhausen wirken..."
Gibt es also nur noch die Ehrung für die Kulturbeflissenen und -interessierten? Und warum wurde die langjährige Tradition beendet? Die Antworten dazu erhielten wir heute vom Rathaus.
Die Resonanz auf die Veranstaltungen hat sich in den letzten Jahren zurück entwickelt. Die Gründe waren vielfältig: der Feiertag wird lieber in der Familie verbracht oder gemeinsam begangen, die Veranstaltung wurde als in den Interessenlagen der geladenen Gäste als zu breit aufgestellt benannt, das Format als zu gleichförmig empfunden. Deshalb wolle man jährlich eine andere Sparte der ehrenamtlich Tätigkeiten ehren", teilt Stephanie Aurin vom Stadt- und Kulturmarketing mit. Sie ist für die Organisation der Ehrenamtswürdigung verantwortlich.
Also im nächsten Jahr könne das vielleicht Sport oder Soziales sein. Auch der Veranstaltungsort solle variieren. Des weiteren soll die Ehrenamtswürdigung als kommunikativer Abend mit freudigem Rahmen und möglichst Tanz gestaltet werden, so Frau Aurin.
Wann genau und wo jedoch der kommunikative Abend in diesem Jahr stattfinden soll, konnte die Stadtverwaltung noch nicht genauer sagen.

