Fr, 11:06 Uhr
17.08.2001
Freie Fahrt in der Freiheitsstraße
Nordhausen (nnz). Seit heute ist die Freiheitsstraße in Nordhausen-Krimderode wieder offen. 1,4 Millionen Mark haben die Stadt Nordhausen, der Stadtentwässerungsbetrieb und der Wasserverband Nordhausen investiert.
Ausgegeben wurde das Geld für 450 Meter neuen Regenwasserkanal, 470 Meter neuen Schmutzwasserkanal, 400 Meter neue Trinkwasserleitung und 470 Meter neuen Straßenbelag. Bis zum Jahresende hat der städtische Bauhof auch die Arbeiten am nördlichen Gehweg abgeschlossen. Im Namen von Wasserverband, Stadtentwässerungsbetrieb und Stadtverwaltung: Ein Dankeschön den Anwohnern für das Verständnis, das Vertrauen und vor allem für die Geduld, sagte der Nordhäuser Bauamtsleiter Jens Kohlhause, aber wir haben hier immer wieder Probleme gelöst, mit denen man vorher nicht rechnen konnte.
Geplant war zum Beispiel, neue Leitungen unter der Zorge zu verlegen, ohne diese teilweise trockenzulegen. Die Baufirma stieß aber auf alte Brückenfundamente, die noch aus Vorkriegszeiten stammten. Hinzu kam, daß eine alte Leitung, die früher den Ottostollen nördlich von Ilfeld mit Wasser versorgte, nicht so verlief, wie in den Karten eingezeichnet war - Spezialisten mußten sie aufwendig umlegen. Im Winter 2000 kam dann die Insolvenz der beauftragten Firma Fleischhammer. Erst Anfang Juni 2001 waren die damit verbundenen juristischen Hürden genommen, und eine andere Firma beendete die Arbeiten.
Autor: nnz
Ausgegeben wurde das Geld für 450 Meter neuen Regenwasserkanal, 470 Meter neuen Schmutzwasserkanal, 400 Meter neue Trinkwasserleitung und 470 Meter neuen Straßenbelag. Bis zum Jahresende hat der städtische Bauhof auch die Arbeiten am nördlichen Gehweg abgeschlossen. Im Namen von Wasserverband, Stadtentwässerungsbetrieb und Stadtverwaltung: Ein Dankeschön den Anwohnern für das Verständnis, das Vertrauen und vor allem für die Geduld, sagte der Nordhäuser Bauamtsleiter Jens Kohlhause, aber wir haben hier immer wieder Probleme gelöst, mit denen man vorher nicht rechnen konnte.Geplant war zum Beispiel, neue Leitungen unter der Zorge zu verlegen, ohne diese teilweise trockenzulegen. Die Baufirma stieß aber auf alte Brückenfundamente, die noch aus Vorkriegszeiten stammten. Hinzu kam, daß eine alte Leitung, die früher den Ottostollen nördlich von Ilfeld mit Wasser versorgte, nicht so verlief, wie in den Karten eingezeichnet war - Spezialisten mußten sie aufwendig umlegen. Im Winter 2000 kam dann die Insolvenz der beauftragten Firma Fleischhammer. Erst Anfang Juni 2001 waren die damit verbundenen juristischen Hürden genommen, und eine andere Firma beendete die Arbeiten.

