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Fr, 16:20 Uhr
29.09.2017
Alle Jahre wieder

Erntedank-Gottesdienst

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Der Erntedank-Gottesdienst der Nordthüringer Lebenshilfe hat eine feste Tradition. Heute war es wieder soweit und die Blasiikirche war bis auf den letzten Platz gefüllt...

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Mitarbeitern der Lebenshilfe und von Pfafferin Elisabeth Alpers-von Biela. Dabei wurde gemeinsam gebetet, wurden Verse aufgesagt und es wurde gemeinsam gesungen. Mit dem Gottesdienst bedanken sich die Menschen bei Gott, dass er ihnen auch in diesem Jahr eine auskömmliche Ernte beschert hat.
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Erntedank-Gottesdienst in Blasiikirche (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
Real Human
30.09.2017, 13:08 Uhr
„Gott“ – die genialste Geschäftsidee aller Zeiten!
Wer „Gott“ erfunden hat, hat sich etwas dabei gedacht. Was für ein blödsinniges Ritual haben sich Moses und seine Nachfolger gedacht: Kostbares Hammelfleisch und Gemüse vor ein goldenes Kalb zu werfen!? Besser wäre es doch, sie bringen es in mein Haus. Ich sage ihnen einfach, ich sei der Vertreter des allmächtigen Weltenschöpfers und gegebenenfalls auch Weltenvernichters (Sintflutsage).

Und wenn Ihr nicht schön brav seid und an meinen Lippen hängt, wird sich sicher irgendwann einmal eine Naturkatastrophe ereignen, die ich als Strafe für euren Ungehorsam erklären kann.

Und so steht es dann geschrieben:

30 Alle Zehnten im Lande, vom Ertrag des Landes und von den Früchten der Bäume, gehören dem Herrn und sollen dem Herrn heilig sein.

31 Will aber jemand seinen Zehnten ablösen, der soll den fünften Teil darüber hinaus geben.

32 Und alle Zehnten von Rindern und Schafen, alles, was unter dem Hirtenstabe hindurchgeht, jedes Zehnte davon soll heilig sein dem Herrn.

33 Man soll nicht fragen, ob es gut oder schlecht sei, man soll's auch nicht auswechseln. Wenn es aber jemand auswechselt, soll beides heilig sein und darf nicht abgelöst werden.

34 Das sind die Gebote, die der Herr dem Mose gebot für die Israeliten auf dem Berge Sinai.

(https://www.die-bibel.de/bibelstelle/lev27/)

Fragt sich eben nur wer mit „Herr“ eigentlich gemeint ist und wie die „Diener des Herrn“ die vielen Zehnten zum "Allmächtigen" beamen konnten.

(Ich hoffe, ich kriege keinen Ärger wegen einer eventuellen Verletzung der Urheberrechts:–)
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