Mi, 16:50 Uhr
15.08.2001
Netzwerke sollen gefördert werden
Nordhausen (nnz/fhn). Kleine und mittlere Unternehmen sollen durch das Programm InnoNet für eine stärkere Zusammenarbeit gewonnen werden. Darin sieht die Fachhochschule Nordhausen eine weitere Chance, die in der Region vorhandenen innovativen Potentiale zu bündeln und somit zu stärken und bietet Unterstützung an.
Gefördert werden Verbundprojekte der industriellen Forschung zwischen mindestens zwei Forschungseinrichtungen und mindestens vier weitere deutschen Unternehmen. Die Forschungsvorhaben sollen zu Ergebnissen führen, die die technisch-wissenschaftlichen Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bilden. Besonders bevorzugt werden Projekte, die Systemlösungen in disziplinübergreifender Zusammenarbeit zusammenführen, unterschiedliche Technologien integrieren, möglichst viele Unternehmen einbinden und ein schlüssiges Konzept zur Erfolgskontrolle und zum Ergebnistransfer enthalten.
Die mitwirkenden Unternehmen müssen sich mit eigenen FuE Leistungen in Höhe von 20 Prozent der Kosten des Verbundprojektes beteiligen. Sie übernehmen weiterhin 20 Prozent der Kosten der Forschungseinrichtungen, deren Leistungen durch das Bundesministerium für Wirtschaft mit 80 Prozent gefördert werden.
Ideenskizzen sind jeweils bis zum 31. Oktober diesen Jahres einzureichen. Die Antragstellung erfolgt durch einen im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung bestellten Koordinator, in der Regel eine Forschungseinrichtung. Die Fachhochschule Nordhausen könnte die Federführung bei der Antragstellung in den Forschungsbereichen Flächen- und Stoffrecycling, Technische Informatik, Betriebswirtschaft, Sozialmanagement oder fachübergreifenden Themen übernehmen. Interessierte Unternehmen können sich an den Forschungsreferenten der Fachhochschule Nordhausen, Roberto Auer, Tel. 03631-420-111, transfer@fh-nordhausen.de wenden.
Autor: nnzGefördert werden Verbundprojekte der industriellen Forschung zwischen mindestens zwei Forschungseinrichtungen und mindestens vier weitere deutschen Unternehmen. Die Forschungsvorhaben sollen zu Ergebnissen führen, die die technisch-wissenschaftlichen Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bilden. Besonders bevorzugt werden Projekte, die Systemlösungen in disziplinübergreifender Zusammenarbeit zusammenführen, unterschiedliche Technologien integrieren, möglichst viele Unternehmen einbinden und ein schlüssiges Konzept zur Erfolgskontrolle und zum Ergebnistransfer enthalten.
Die mitwirkenden Unternehmen müssen sich mit eigenen FuE Leistungen in Höhe von 20 Prozent der Kosten des Verbundprojektes beteiligen. Sie übernehmen weiterhin 20 Prozent der Kosten der Forschungseinrichtungen, deren Leistungen durch das Bundesministerium für Wirtschaft mit 80 Prozent gefördert werden.
Ideenskizzen sind jeweils bis zum 31. Oktober diesen Jahres einzureichen. Die Antragstellung erfolgt durch einen im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung bestellten Koordinator, in der Regel eine Forschungseinrichtung. Die Fachhochschule Nordhausen könnte die Federführung bei der Antragstellung in den Forschungsbereichen Flächen- und Stoffrecycling, Technische Informatik, Betriebswirtschaft, Sozialmanagement oder fachübergreifenden Themen übernehmen. Interessierte Unternehmen können sich an den Forschungsreferenten der Fachhochschule Nordhausen, Roberto Auer, Tel. 03631-420-111, transfer@fh-nordhausen.de wenden.

