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Mi, 13:44 Uhr
30.08.2017
Polizeibericht

Jugendliche randalieren am Petersberg

Am Dienstag, gegen 19.50 Uhr, erreichte die Rettungsleitstelle in Nordhausen die Information über ein Feuer auf dem Petersberg. Ein Insektenhäuschen war in Flammen aufgegangen. Zudem hielten Passanten drei Jugendliche fest, die für das Feuer verantwortlich waren...

Bei Eintreffen der Polizei hatten sich die Drei aber bereits aus dem Staub gemacht und waren geflüchtet. Während der eingeleiteten Suchmaßnahmen konnten die Jugendlichen im Alter von 13 und 14 Jahren in der Innenstadt angetroffen werden.

Sie hatten mit einem Feuerzeug und Deospray das Insektenhäuschen angezündet. Nur 20 Minuten zuvor hatten dieselben Jugendlichen Steine vom Gelände der Landesgartenschau in Richtung fahrender Autos geworfen, welche die Sangerhäuser Straße befuhren. Ob dabei ein Auto beschädigt wurde, ist noch unbekannt. Gegen die Jugendlichen aus Nordhausen wurde Anzeige erstattet. Außerdem erfolgte eine Übergabe an die Eltern.
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Kommentare

30.08.2017, 18.48 Uhr
tinemaus26 | Typisch
selbst wenn ein Auto beschädigt wurden kann man davon ausgehen das bei den Eltern nicht viel zu holen ist .....

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30.08.2017, 22.54 Uhr
Realist 1.0 | Und wieder bewahrheitet sich das Einstein Zitat
"Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich, beim Universum bin ich mir nicht so sicher". Man kann natürlich auch sagen "Lieber Gott lass es Hirn regnen oder Steine, Hauptsache du triffst.Wie bescheuert muss man den sein solche sinn freien Taten zu begehen und dazu noch andere in Gefahr zu bringen. Ich glaube ja das diese Personen schon öfter mit der Polizei zu tun gehabt haben.Man hofft nur das die Justiz endlich mal aufwacht und den Strafrahmen richtig ausnutzt, was bedeuten würde Sozial Stunden bis zum abwinken mit Tätigkeiten wo sie richtig ranklotzen müssen damit sie nicht mehr auf dumme Ideen kommen.

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31.08.2017, 01.20 Uhr
Boom | Unglaublich Dreist...
..Wie diese dummen Kids bei Tageslicht genau neben dem Wohnblock Rautenstr./Vor dem Vogel ,diese Straftaten begehen.
Mit dem Wissen,dass sie dabei von zig Menschen und Anwohnern gesehen werden, scheint völlig egal!!
Das zeigt, wie gering die Hemmschwelle und der Verstand natürlich bei manchen Teenagern ist.

Ich wünsche mir als ersten Strafmassansatz,dass Diejenigen alles mit ihren eigenen Händen wieder so herrichten,wie es vorher war.
Plus 100 Stunden Müll sammeln für jeden Beteiligten !
Natürlich Jeder einzeln und nicht in der Gruppe !

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31.08.2017, 08.33 Uhr
marco2014 | Wie schon gesagt
...bei den milden Strafen,wenn überhaupt,ist es doch wirklich kein Wunder,wenn die Hemmschwelle so gering ist.
Die Jugend und Kinder haben auch kein Respekt mehr vor älteren erwachsenen Menschen.
Sicher spielt die Erziehung eine gewichtige Rolle,aber auch viele andere Faktoren.
Wie ein Vorredner hier sagte,gemeinnützige öffentliche Arbeit allein,am besten noch mit Schild umgehangen was er gemacht hat.
Und die Eltern müssen zugucken ;0)
Na im Ernst,so geht das alles nicht!
Wenn sie keine geringfügige Haftstrafe bekommen dürfen aufgrund ihres Alters usw.,dann als Strafe Aufbauarbeit und gemeinnützig.
Am besten allein und unter Aufsicht!
Aber es geht ja wie gesagt zu Hause meist schon los,dann in der Schule und so geht das weiter.
Zu DDR-Zeiten wurde sich um die Kinder "gekümmert".Da saßen sie nicht gelangweilt rum um wie heute auf dumme Gedanken zu kommen.
Da gab es Pioniernachmittage,jeder war in einer AG und betätigte sich und viele Aktionen wie Altpapier,Hagebutten oder Glassammlungen....uvm.
Nunja,hoffen wir auf Besserung!

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31.08.2017, 09.17 Uhr
Paulinchen | Hallo liebe Vorkommentataoren...
...wie recht Sie doch haben, wenn Sie höhere/schärfere Strafen fordern. Doch gestern Abend im ZDF (Lanz) saß eine Gerichtsreporterin, welche sich über die Höhe des Urteils eines eines G 20 Rüpels erheblich aufregte: "Der Poliziebeamte sei doch gar nicht verletzt worden, denn die Bierflaschen haben ihn doch nur am geschützten Bein und seinem Helm getroffen. Ausserdem sei doch ein Berliner Polizist derartige Kleinigkeiten in seinem Dienst gewohnt. Der Richter hat hier mehr als übertirieben als er den Beklagten mit 2 Jahren und 7 Monaten verurteilte. Eine Bewährungsstrafe wäre hier mehr als genug gewesen. Immerhin saßen doch seine Eltern im Gerichtssaal und die waren nach der Urteilverkündung mehr als enttäuscht."

Für mich eher eine Aussage, zu der mir fast die Worte fehlen. Der Beklagte müsste nach jeder Demo, welche in einer Großstadt stattfindet, den Unrat und die zerbrochenen Glasscheiben mit Schaufel und Besen zusammenkehren. Da er Niederländer ist, hätte er nach seiner Entlassung 7 Jahre Einreiseverbot nach Deutschland.

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31.08.2017, 10.07 Uhr
Wolfi65 | Ja Paulinchen
Bloß mit dem Einreiseverbot für einen Niederländer nach Deutschland ist das so eine Sache. Schengen lässt grüßen. Offene Grenzen innerhalb der EU machen Einreiseverbote so gut wie unmöglich. Eine Kontrolle hier und eine Kontrolle da machen es den Kriminellen recht leicht sich frei zu bewegen. Da hilft nur Einbuchten bis zum letzten Tag ohne Hafterlassung. Bei Wiederholung die doppelte Strafe ohne Mitleid und Rücksicht auf einen eventuellen Jugendlichen Täter. Wer Polizisten aufmischen will und dabei tausende von Euros an Schäden anrichtet, braucht sich nicht hinter dem Jugendstrafrecht verstecken.

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31.08.2017, 10.47 Uhr
tannhäuser | War das eventuell...
...eine für ein linkes Blatt wie die TAZ, SZ, "Junge Welt" oder "Neues Deutschland" schreibende Gerichtsreporterin, Paulinchen?

Das wären dieselben, die gerne Gerichtspsychologen zitieren, wenn es darum geht, Vergewaltigung als "Erlebnis" zu verharmlosen, allerschlimmsten Intensivtätern positive Sozialprognosen zu erstellen und Sicherungsverwahrung als unmenschlich anzuprangern.

Soziopathen fangen klein an über Sachen zu Tieren und dann Menschen.

Die Verantwortlichen für diesen Kuschelschwachsinn leben in ihrer abgeschirmten und sicheren Gutmenschenwelt und betrachten alles Verwerfliche als Einzelfall...

Bis sie mal selbst zum Opfer werden...dann sind natürlich nicht ihre linksliberalen Hirngespinste vom grundsätzlich guten und rehabilitierbaren Verbrecher schuld, sondern der Gesetzgeber mit zu laschen Strafkatalogen...

Dass eine Ausnutzung der vorhandenen Spielräume reichen würde, um die Strassen sicherer zu machen, blenden sie selbstgerecht korrekt aus.

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