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Do, 07:17 Uhr
24.08.2017
Oberbürgermeisterwahl 2017

Erste Wahlmöglichkeit bereits morgen

Erstmalig dürfen in Nordhausen zur Oberbürgermeisterwahl am 10. September junge Menschen ab 16 Jahren wählen gehen. Dies hat der Kreisjugendring Nordhausen zum Anlass genommen, morgen alle Jugendlichen in der Stadt nach ihrer Meinung zu fragen...

Logo (Foto: Kreisjugendring) Logo (Foto: Kreisjugendring)

Welchen der Kandidaten wünschen sie sich als neue/n Oberbürgermeister/in. Welche Themen bewegen sie?
Dazu findet morgen ab 9 Uhr eine Podiumsdiskussion im Jugendclubhaus statt. In den Wahllokalen im ganzen Stadtgebiet können alle Jugendlichen anonym ihr Kreuz setzen. Nach Beendigung der Wahl werden die Stimmen ausgezählt und der Wunschkandidat der Jugendlichen bekannt gegeben.

Folgende Wahllokale sind am 25.08.2017 für alle Kinder und Jugendlichen im Stadtgebiet geöffnet:
  • Anzeige Refinery (lang)
    Regelschule „G. E. Lessing“ (8.00 – 13.00 Uhr), Am Salzagraben 4, 99734 Nordhausen
  • „Käthe-Kollwitz“-Regelschule (8.00 – 13.00 Uhr)
  • Wilhelm-Nebelung-Straße 44, 99734 Nordhausen
  • Regelschule „Am Förstemannweg“ (8.00 – 13.00 Uhr)
  • Ostrower Str. 13, 99734 Nordhausen
  • Petersbergschule (9.15 – 12.30 Uhr)
  • Ostrower Str. 13, 99734 Nordhausen
  • Jugendclubhaus Nordhausen (9.00 – 18.00 Uhr), Käthe-Kollwitz-Straße 10, 99734 Nordhausen
  • Club Caritas (14.00 – 18.00 Uhr) Landgrabenstraße 16, 99734 Nordhausen
  • Jugendcafé Ost (14.00 – 18.00 Uhr) Ostrower Straße 14, 99734 Nordhausen
  • Jugendtreff „JoJo“ (15.45 – 18.00 Uhr), Hüpedenweg 5, 99734 Nordhausen
  • Tee- Stube (15.00 – 18.00 Uhr) August-Bebel-Platz 21, 99734 Nordhausen
  • Stadtbibliothek (13.00 –18:00), Nikolaiplatz 1, 99734 Nordhausen
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Thüringer Landesprogrammes für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit „Denk bunt“ des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport gefördert.
Autor: red

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Kommentare
geloescht 011
24.08.2017, 11:46 Uhr
Weder mündig noch Steuerzahler
Die jungen Leute sind weder das Eine noch das Andere.
Noch haben sie wenig Lebenserfahrung - woher auch, das ist keine Schuld sondern ein Mangel.
In die Sozialsysteme und ins Steuersystem zahlen sie nicht ein, bestimmen aber sie bestimmen jetzt die Zukunft.

ABER es passt doch ins Bild dieser Bananenrepublik in der die gekrönte Kanzlerin eine SPIELE Messe eröffnet und ohne Parlament regiert.
Berg runter geht es leichter !!!
altmeister
24.08.2017, 12:00 Uhr
Orientierungslos
Ich habe immer mehr den Eindruck, dass unsere Jugend viel später reif ist als wir es ehemals waren.
Die Findungsphase geht weit über das 20. Lebensjahr hinweg, die wenigsten jungen Menschen haben schon in der Schule eine klare Vorstellung, wie ihr Leben gestaltet werden soll, welchen Beruf sie erlernen wollen.
Wenn ich betrachte, wie hoch die Anzahl von Ausbildungsabbrüchen ist, weil man ja noch in der Findungsphase ist und noch nicht das Richtige gefunden hat, da sage ich doch mit voller Überzeugung, dass die Wahlberechtigung mit 16 Jahren absolut falsch ist!
free Gigi
24.08.2017, 12:48 Uhr
eine Lanze brechen für...
viele aber nicht alle Jugendlichen. Ich kann über Ihr Alter werter @altmeister nur spekulieren aber denke ihr nickname gibt eine grobe Orintierung, in der Hoffnung es handelt sich nicht um das flüssige Genussmittel gleichen Names.
Früher gab es eben weniger Möglichkeiten, die Ausbildung dort wo Mama oder Papa auch gearbeitet haben, oder irgendwo unweit des Wohnorts. Die Berufsvielfallt war überschaubar, ebenso der Medienkonsum.
Heute: Medien, die einen permanentes Dummzeug injezieren wie Castingsshows, Superstars, Modell-showbiz, Hipster, mega Trends, ausgwanderte Glücksritter, möchtegern Millionäre, Betrüger, Pleitekönige die sogar ins Fernseh kommen, Teeny Mütter etc...
Selbst das Bildungssystem ist dermaßen, zumin ggü. früher aufgebläht, dass man kaum noch mitkommt, angefangen vom Haupt, Realschuhlabschluss, Fachabi, Gynasialabschluss über tausende von Studiengängen. Als Vergleich hab ich eben mal geschaut. An "meiner" Hochschule gab es zu meiner Zeit 5 Studiengänge, mittlerweile sind es 17 (ohne Trennung zw. Bachelor und Master). Im Handwerk dürfte es ähnlich vielfäälltig aussehen. Das einen da mal die Orientierung verloren geht, kann ich also gut nachvollziehen.
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