So, 10:04 Uhr
17.10.2004
Zweistellig
Nordhausen/Braunlage (nnz). Ohne große Mühe hat der Braunlager SC/Harz sein Heimspiel gegen die Hamburg Crocodiles mit gewonnen. Vor rund 600 Zuschauern zeigten sich die Wölfe vor allem im zweiten Drittel torhungrig. Die spielerischen Details in einem Bericht von Robert Koch.
Den besseren Start in das Spiel erwischten allerdings die Hamburger, bereits nach 41 Sekunden hatte ihr überragender Stürmer Roman Vanek, der an allen Crocodiles-Toren beteiligt war, getroffen. So dauerte es auch bis zur zehnten Minute, ehe der BSC nach dem Ausgleich durch Ryan van Asten zu seinem Spiel fand. Die Harzer Führung durch Dennis Lütjen (13.) bauten drei Minuten später Riccardo Siegert und Felix Hofmann per Doppelschlag weiter aus.
Gleich zu Beginn des Mitteldrittels konnten die Crocodiles auf 2:4 verkürzen, Thomas Pape stellte aber wieder den alten Abstand her (23.). Nach dem erneuten Anschluss durch Vanek (28.) bogen die Harzer dann mit drei Treffern innerhalb von 90 Sekunden endgültig auf die Siegerstraße ein. Verantwortlich für die Tore waren Andrew Haussler, Sebastian Hofmann und Siegert. Besonders der erst 16-jährige Sebastian Hofmann schien nach seinem ersten Treffer für die Wölfe gefallen am Toreschießen zu finden und legte noch zwei weitere Buden nach (34. und 38.). Den Schlusspunkt im torreichen zweiten Drittel setzten schließlich Maximilian Müller mit einem schönen Schuss in den Torwinkel für den BSC, sowie Heiko Weitze für die Hamburger.
Im Schlussdrittel musste der BSC seine Reihen umstellen. Dennis Lütjen war von einem Puck im Gesicht getroffen worden. Ihm galt nach dem Spiel auch die besondere Sorge von Trainer Jan Furo. Wir können nur hoffen, dass nichts gebrochen ist. Gerade für Dennis ist es extrem schade, er hat in letzter Zeit sehr stark gespielt; hofft der Wölfe-Coach auf eine schnelle Rückkehr seines Stürmers. Bedingt durch die Reihenumstellung, aber auch weil die Harzer das Tempo deutlich gedrosselt hatten, konnten die Gäste das Schlussdrittel sogar mit 2:0 für sich entscheiden. Am deutlichen Sieg der Wölfe änderte das aber nichts mehr.
Tore: 0:1 Vanek 0:41, 1:1 van Asten (Korkus) 9:08, 2:1 Lütjen (Müller, F. Hofmann) 12:20, 3:1 Siegert (Lütjen, Haussler) 5-4 15:03, 4:1 F. Hofmann (Müller) 15:45, 4:2 Weitze (Darowski, Vanek) 5-4 20:13, 5:2 Pape (Naujokat, Schulz) 22:48, 5:3 Vanek 27:30, 6:3 Haussler (Lütjen) 28:22, 7:3 S. Hofmann (Haussler, Siegert) 5-3, 8:3 Siegert (Deibert) 5-4 29:43, 9:3 F. Hofmann 5-4 33:47, 10:3 F. Hofmann (Haussler, Adamec) 5-4 37:29, 11:3 Müller 38:15, 11:4 Weitze (Darowski, Vanek) 5-4 39:22, 11:5 Vanek (Darowski) 47:35, 11:6 Darowski (Novicihin, Vanek) 5-4 50:19
Strafen: Braunlage 14 + 10 für Siegert – Hamburg 18 + 10 für Listewnik
Zuschauer: 543
Autor: nnzDen besseren Start in das Spiel erwischten allerdings die Hamburger, bereits nach 41 Sekunden hatte ihr überragender Stürmer Roman Vanek, der an allen Crocodiles-Toren beteiligt war, getroffen. So dauerte es auch bis zur zehnten Minute, ehe der BSC nach dem Ausgleich durch Ryan van Asten zu seinem Spiel fand. Die Harzer Führung durch Dennis Lütjen (13.) bauten drei Minuten später Riccardo Siegert und Felix Hofmann per Doppelschlag weiter aus.
Gleich zu Beginn des Mitteldrittels konnten die Crocodiles auf 2:4 verkürzen, Thomas Pape stellte aber wieder den alten Abstand her (23.). Nach dem erneuten Anschluss durch Vanek (28.) bogen die Harzer dann mit drei Treffern innerhalb von 90 Sekunden endgültig auf die Siegerstraße ein. Verantwortlich für die Tore waren Andrew Haussler, Sebastian Hofmann und Siegert. Besonders der erst 16-jährige Sebastian Hofmann schien nach seinem ersten Treffer für die Wölfe gefallen am Toreschießen zu finden und legte noch zwei weitere Buden nach (34. und 38.). Den Schlusspunkt im torreichen zweiten Drittel setzten schließlich Maximilian Müller mit einem schönen Schuss in den Torwinkel für den BSC, sowie Heiko Weitze für die Hamburger.
Im Schlussdrittel musste der BSC seine Reihen umstellen. Dennis Lütjen war von einem Puck im Gesicht getroffen worden. Ihm galt nach dem Spiel auch die besondere Sorge von Trainer Jan Furo. Wir können nur hoffen, dass nichts gebrochen ist. Gerade für Dennis ist es extrem schade, er hat in letzter Zeit sehr stark gespielt; hofft der Wölfe-Coach auf eine schnelle Rückkehr seines Stürmers. Bedingt durch die Reihenumstellung, aber auch weil die Harzer das Tempo deutlich gedrosselt hatten, konnten die Gäste das Schlussdrittel sogar mit 2:0 für sich entscheiden. Am deutlichen Sieg der Wölfe änderte das aber nichts mehr.
Tore: 0:1 Vanek 0:41, 1:1 van Asten (Korkus) 9:08, 2:1 Lütjen (Müller, F. Hofmann) 12:20, 3:1 Siegert (Lütjen, Haussler) 5-4 15:03, 4:1 F. Hofmann (Müller) 15:45, 4:2 Weitze (Darowski, Vanek) 5-4 20:13, 5:2 Pape (Naujokat, Schulz) 22:48, 5:3 Vanek 27:30, 6:3 Haussler (Lütjen) 28:22, 7:3 S. Hofmann (Haussler, Siegert) 5-3, 8:3 Siegert (Deibert) 5-4 29:43, 9:3 F. Hofmann 5-4 33:47, 10:3 F. Hofmann (Haussler, Adamec) 5-4 37:29, 11:3 Müller 38:15, 11:4 Weitze (Darowski, Vanek) 5-4 39:22, 11:5 Vanek (Darowski) 47:35, 11:6 Darowski (Novicihin, Vanek) 5-4 50:19
Strafen: Braunlage 14 + 10 für Siegert – Hamburg 18 + 10 für Listewnik
Zuschauer: 543


