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Mi, 15:51 Uhr
16.08.2017
Landrat begrüßt Entscheidung

Aus für die Gebietsreform

Es war ein politischer Paukenschlag mitten in der Nacht: die Gebietsreform liegt auf Eis. Landrat Matthias Jendricke begrüßte jetzt die Entscheidung der Regierungskoalition, die Gebietsreform erst 2021 umzusetzen...

Bis dahin soll es nur freiwillige Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden geben, jedoch keine Zwangsfusionen. Dabei ist auch beschlossen worden, dass die Kreisstädte nicht mehr per Gesetz, sondern von den Einwohnern vor Ort festgelegt werden sollen.

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„Es ist richtig und wichtig, dass die notwenigen Reformen durch diesen längeren Umsetzungszeitraum besser mit den Menschen diskutiert werden können“, so Jendricke. „Bei der Festsetzung der Kreisstädte wird ein Bürgervotum auf mehr Akzeptanz treffen als eine Entscheidung vom Landtag.“ Jendricke hat zuletzt mit drei weiteren SPD-Landräten und den beiden Landrätinnen der Linken immer wieder scharf die eigene Koalitionsregierung kritisiert.

„Wir mussten leider mit unseren eigenen Parteien den Streit führen, um die Meinung aus den Regionen in die Landeshauptstadt nach Erfurt zu transportieren. Während unsere CDU-Landratskollegen in den letzten Wochen öffentlich gar nicht mehr in Erscheinung getreten sind, haben wir mit unserem Protest die notwendigen Veränderungen bei der Umsetzung der Gebietsreform erreichen können“, macht Jendricke deutlich und zeigt sich zufrieden mit der Koalitionsentscheidung.
Autor: red

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Kommentare
HausH
16.08.2017, 16:25 Uhr
Die dabei verplemperte Zeit
würde ich den Verantwortlichen in Erfurt in Rechnung stellen!!!

Das nennt man dann VERANTWORTUNG übernehmen, das wird ja von mir als Bürger auch ständig erwartet und gefordert.
geloescht.20250302
16.08.2017, 16:40 Uhr
So so, 2021?
Welche Regierung soll dann denn die nächste Bürokratengehirn-Leiche reanimieren?


Ach so, man geht natürlich locker und selbstgewiss davon aus, dass die dummen Thüringer Schlafschafe der linksextrem unterwanderten Chaostruppe 2019 wieder einen Freifahrtschein für 5 weitere Jahre Murks wie z. B. Bildungspolitik, geduldete Gewalt gegen Polizei und angemeldete Demonstrationen sowie Nichtabschiebung von kriminellen und abgelehnten Asylforderern geben?

Träumen Sie weiter, Note 6 bedeutet durchgefallen!

Hoffentlich ist jetzt erst mal Ruhe mit der unsäglichen Kreisstadtdiskussion und dem Aufhetzen der Bürger von NDH und SDH gegeneinander!
Eckenblitz
16.08.2017, 21:14 Uhr
Genau so
Hier können die Wähler sehr gut lernen, wie die „RAMELOW-REGIERUNG“ Probleme löst. Nachdem man jahrelang herumgepfuscht hat und nicht mehr Ein und aus weiß, überlässt die Angelegenheit der nachfolgenden Regierung, wohl wissend, dass man sich in der Opposition befindet und dann kräftig mit den Giftpfeilen die man heute schon installiert hat zu schießen.

Denn wenn sie ein Resümee dieser UNFÄHIGEN Regierung ziehen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es noch einmal so eine Chaoswahl geben wird. Was der jetzige Ministerpräsident samt seinem Team geleistet hat, dazu kann ich nur sagen, wenn man einen Wirtschaftsbetrieb so leitet, ist er ruiniert.

Aber da es sich hier um eine staatliche (sagen wir mal) Sozialeinrichtung handelt, bezahlt ja der Steuerzahler den GANZEN Ausfall. Die Abfindungen für ausscheidende Politeliten kommen noch obendrauf, wie zum Hohn der Bürger (WÄHLER)
Herr Taft
16.08.2017, 22:20 Uhr
Nordhausen ... überall
passt nicht ganz hier her.... ist aber einfach toll. https://www.youtube.com/watch?v=ZGXGbdEJf48&index=8&list=PLSJoWLVaznSJoNJWEF7Inm0Y9ZHs9T2kB
marco2014
16.08.2017, 22:48 Uhr
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Kilian Baltres
17.08.2017, 07:11 Uhr
Ihre dauernden Drehungen Herr Jendricke
Bis vor wenigen Wochen passte zwischen Sie, Herr Jendricke, und Ihren Parteifreund Poppenhäger in Sachen Gebietsreform kein Blatt Papier. Sie waren die stärksten Befürworter. Seit der Protest massiv wurde, haben Sie schnell umgesattelt, auch aus Angst um ihren hoch dotierten Posten

Jetzt schreiben Sie auch noch Herr Jendricke, dass praktisch wegen Ihnen die Gebietsreform gestoppt wurde. Haben wir was verpasst und Sie sind jetzt in der CDU? K. Baltres
NDHler
17.08.2017, 09:04 Uhr
Bleibt nur zu hoffen,
dass bei den kommenden Bundestagswahlen sich alle genau überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen. Herr Heil hat erst diese Woche in Erfurt RRG im Bund nicht mehr ausgeschlossen. Also Obacht, die Gafahr das wir ein solches Drama auch im Bund erleben ist groß.
milfhunter
17.08.2017, 11:41 Uhr
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