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Do, 09:51 Uhr
27.07.2017
Polizeibericht

Auseinandersetzung in Obermehler

Gestern kam gegen 23.00 Uhr die Polizei in der Wohnsiedlung am Flugplatz in Obermehler zum Einsatz...


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Nach bisherigen Erkenntnissen war es zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 20 bis 30 Asylbewerbern eritreischer und albanischer Nationalität gekommen, bei der ein Eritreer eine Schnittverletzung am Rücken davontrug. Er wurde im Krankenhaus ambulant behandelt.

Der Grund der Auseinandersetzung ist bisher noch unklar. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, wie deren Pressestelle in Nordhausen mitteilt.
Autor: red

Kommentare
N. Baxter
27.07.2017, 11.17 Uhr
häää?
ich erinnere mich noch an Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge, in denen gut integrierte Balkanbewohner aufgrund (trotzdem) der "sicheren Herkunftsstaaten" massenhaft abgeschoben wurden.
Sei es drum. Ein anderer aktueller Medienbereicht schlägt jedoch dem Fass den Boden aus:
"Anfang des Jahres wird ein Tunesier während einer Razzia festgenommen. Er soll einen Anschlag in Deutschland geplant haben. Dennoch entscheidet nun ein Gericht: Der Mann darf nicht in seine Heimat abgeschoben werden. Denn dort könnte er sterben." [26.07.2017, ntv]
tannhäuser
27.07.2017, 11.44 Uhr
Weiter geht's.. .!
Und daran wird sich nichts ändern, solange für die Plage Mitverantwortliche wie die Linke Hennig-Wellsow Abschiebung nur als letztes Mittel sehen!

Und solange hiesige Landespolitiker*Innen wie die Damen Marx und Pfefferlein bei den Bunten ein-
und ausgehen, grosszügig Spenden und Geschenke aus Steuerzahlers Taschen verteilen und ihrem eigentlichem Wahlvolk gegenüber keinen Mucks darüber rausbringen, ob die geschenkten Menschen auch mal über Pflichten, Gesetze und Beninmregeln aufgeklärt werden.

Aber irgendwann werden die Goldstücke auch direkt in die Hände derer beissen, die sie vor Ort füttern.

Ist es vielleicht möglich, dass die aktuell in der Branche Randale und Körperverletzung "tätige" Truppe in Nordthüringen aus Fachkräften besteht, die aus anderen Einrichtungen zu uns delegiert wurden, weil sie dort schon straf- und auffällig wurden, aber natürlich mal wieder nicht abgeschoben werden können/sollen/dürfen?

Und was passiert, wenn sie Wohnungen bekommen und sich dort so benehmen, wie sie es von zuhause oder der Aufnahmeeinrichtung gewöhnt sind?

Wer schützt die Bürger vor solchen Nachbarn?
Andreas Dittmar
27.07.2017, 12.14 Uhr
Wie lange noch ?
Wenn man Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Konfessionen über einen längeren vielleicht auch unabsehbaren Zeitraum auf engstem Raum kaserniert kommt das irgendwann mal zu solchen Auseinandersetzungen. Hat man vielleicht am Anfang ganz außer Acht gelassen, obwohl das eigentlich logisch ist. Kann man nur hoffen, das es das nächste mal nicht 200 bis 300 Asylbewerber sind und man dann die kaputtgesparte Polizei in den Hexenkessel schicken muß.
Da schießt man 130000 Euro für eine Fake-Studie über Rechtsextremismus im Osten in den Wind, verschwendet aber an wirklich wichtige Dinge überhaupt keine Gedanken.
Sonntagsradler 2
27.07.2017, 12.36 Uhr
Auseinandersetzung
Kloppen die sich jetzt schon gegenseitig um den besten Platz für den Heimatflieger. Toll Jungs weiter so! :-)
Günther Hetzer
27.07.2017, 13.55 Uhr
Feldexperiment
"...Wenn man Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Konfessionen über einen längeren vielleicht auch unabsehbaren Zeitraum auf engstem Raum kaserniert kommt das irgendwann mal zu solchen Auseinandersetzungen. Hat man vielleicht am Anfang ganz außer Acht gelassen, obwohl das eigentlich logisch ist..."

Das ist ein multikulturelles Feldexperiment im Kleinformat. Dieses Experiment zeigt immer das gleiche Ergebnis: Multi-Kulti am A*****!
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