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Fr, 06:52 Uhr
14.07.2017
nnz-doku

Staatskanzlei hat geantwortet

In dieser Woche veröffentlichte die nnz einen offenen Brief von Jürgen Hohberg, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses im Nordhäuser Kreistag, an Ministerpräsident Bodo Ramelow und Finanzministerin Heike Taubert. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten...

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In dem Brief bemängelte Hohberg die ungenügende finanzielle Ausstattung der Kommunen und Landkreise seitens des Landes. Dies mache seiner Ansicht nach alle Einsparbemühungen an der Basis zunichte. Kurz nach dem Versenden kam eine erste Antwort aus der Thüringer Staatskanzlei, die wir den Lesern der nnz nicht vorenthalten wollen:

Sehr geehrter Herr Hohberg,

ich bestätige Ihnen den Eingang Ihres „Offenen Briefes“ an den Ministerpräsidenten. Gern werde ich die von Ihnen getroffenen Feststellungen überprüfen lassen, verbunden mit dem Hinweis, dass die Thüringer Staatskanzlei offene Briefe nicht beantwortet, weil ja offenkundig immer der Appellgehalt Ziel eines solchen Briefes ist und dieser Appell hat den Ministerpräsidenten erreicht.

Mit freundlichen Grüßen
Torsten Weil
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
14.07.2017, 13:53 Uhr
Sehr Aufschlussreich
Das ist mal eine Antwort, die alles aussagt. (Lieber Bürger, lass das Briefeschreiben an die HOHEN Tiere, du bekommst keine Antwort) Fazit, Bürger lass das schreiben,du bist ein KLEINES Licht und wirst nicht wahrgenommen, oder?
H.Buntfuß
14.07.2017, 14:07 Uhr
Bürgernahe?
So geht Bürgernahe Politik, man beantwortet einen Brief, ohne eine ANTWORT zu geben.
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