Fr, 14:35 Uhr
12.05.2017
Peter Blei unterwegs
Zu Besuch am See
Der Erdrutsch am Concordia-See ist ja nun schon einige Jahre her. Im Jahr 2009 rutschten große Teile eines Hanges in den See. Drei Menschen waren bei dem Unglück ums Leben gekommen, einige Häuser wurden unbewohnbar. Peter Blei hat den See jüngst mit seiner Kamera bereist...
2014 wurde eine Teilnutzung in diesem Jahr in Aussicht gestellt. 2016 brach nochmal ein Teil des Gelände bei Vierdichtungsarbeiten des Hanges ab.
Mit diesem Ereignis zerschlugen sich viele Träume und Investitionen. Geblieben ist immer noch eine Art Ungewissheit, wie es mal weitergehen wird. Der Satz: "Die Hoffnung stirbt zuletzt", ist hier wohl eher treffend.
Vereinzelte Häuser und Bungalows stehen auf der gegenüberliegenden Seite des Erdrutsches. Die Zugangsstraßen und Parkbuchten sind natürlich noch vorhanden.
Das Gelände zum See wächst langsam zu. Der kleine Hafen ist verweist. Von einer Bank aus kann der Besucher in der Ferne den Abbruch sehen. Alle paar Meter steht ein Verbotsschild, "Betreten verboten".
Einige Anwohner haben wohl die Hoffnung aufgegeben das es hier mal wie geplant zu einer genutzten Touristischen Seenlandschaft wird. Mit Ausflugsdampfer und badenden Kindern und einer fröhlichen Stimmung am See.
Ob der Hang mal zur Ruhe kommt und die Gefährdung für Besucher damit beseitigt wird kann nur die Zeit zeigen. Ein Anwohner meinte: "Das Grundwasser drückt gegen den Hang und deshalb wird es auch in Zukunft eher fraglich sein ob es nicht zu weiteren Abbrüchen kommt."
Peter Blei
Autor: red2014 wurde eine Teilnutzung in diesem Jahr in Aussicht gestellt. 2016 brach nochmal ein Teil des Gelände bei Vierdichtungsarbeiten des Hanges ab.
Mit diesem Ereignis zerschlugen sich viele Träume und Investitionen. Geblieben ist immer noch eine Art Ungewissheit, wie es mal weitergehen wird. Der Satz: "Die Hoffnung stirbt zuletzt", ist hier wohl eher treffend.
Vereinzelte Häuser und Bungalows stehen auf der gegenüberliegenden Seite des Erdrutsches. Die Zugangsstraßen und Parkbuchten sind natürlich noch vorhanden.
Das Gelände zum See wächst langsam zu. Der kleine Hafen ist verweist. Von einer Bank aus kann der Besucher in der Ferne den Abbruch sehen. Alle paar Meter steht ein Verbotsschild, "Betreten verboten".
Einige Anwohner haben wohl die Hoffnung aufgegeben das es hier mal wie geplant zu einer genutzten Touristischen Seenlandschaft wird. Mit Ausflugsdampfer und badenden Kindern und einer fröhlichen Stimmung am See.
Ob der Hang mal zur Ruhe kommt und die Gefährdung für Besucher damit beseitigt wird kann nur die Zeit zeigen. Ein Anwohner meinte: "Das Grundwasser drückt gegen den Hang und deshalb wird es auch in Zukunft eher fraglich sein ob es nicht zu weiteren Abbrüchen kommt."
Peter Blei











