Sa, 16:04 Uhr
06.05.2017
KILA Bücherflohmarkt 2017
Eine Tonne Lesefutter verkauft
Für Freunde des gedruckten Wortes ist es ein kleines Jahreshighlight - der große Bücherflohmarkt auf dem Blasiikirchplatz. Inzwischen sind die Literaturkisten wieder abgeräumt und der KILA konnte eine erste Bilanz ziehen...
Rund 800 Kisten und fast 20.000 Bücher hatte der Kinderkirchenladen wieder auf den Blasii-Kirchplatz gebracht. Schon kurz nach neun Uhr tummelten sich die ersten Leseratten zwischen den Büchern und starrten gebannt auf Buchtitel, Bücherrücken und Titelbilder.
So mancher fand auch wieder seinen ganz persönlichen Schatz, die vergriffene Auflage, das exotische Werk des Lieblingsautoren oder einfach nur passende Geschenke für Freunde und Verwandte.
Bei einem Kilopreis von drei Euro konnte man sich guten Gewissens Stapelweise Literatur aneignen. Insgesamt fanden so rund eine Tonne Bücher neue Besitzer, freute sich Ulrike Tuschy vom Kinderkirchenladen am Nachmittag. "Alle Helfer sind k.o. aber glücklich. Vielen Dank noch einmal an alle Helfer und Spender und auch ganz besonders an Frau Müller, die alle Bücher ein Jahr lang in Kisten sortiert hat.", sagte Tuschy.
Angelo Glashagel
Autor: redRund 800 Kisten und fast 20.000 Bücher hatte der Kinderkirchenladen wieder auf den Blasii-Kirchplatz gebracht. Schon kurz nach neun Uhr tummelten sich die ersten Leseratten zwischen den Büchern und starrten gebannt auf Buchtitel, Bücherrücken und Titelbilder.
So mancher fand auch wieder seinen ganz persönlichen Schatz, die vergriffene Auflage, das exotische Werk des Lieblingsautoren oder einfach nur passende Geschenke für Freunde und Verwandte.
Bei einem Kilopreis von drei Euro konnte man sich guten Gewissens Stapelweise Literatur aneignen. Insgesamt fanden so rund eine Tonne Bücher neue Besitzer, freute sich Ulrike Tuschy vom Kinderkirchenladen am Nachmittag. "Alle Helfer sind k.o. aber glücklich. Vielen Dank noch einmal an alle Helfer und Spender und auch ganz besonders an Frau Müller, die alle Bücher ein Jahr lang in Kisten sortiert hat.", sagte Tuschy.
Angelo Glashagel


















