Do, 19:29 Uhr
04.05.2017
Europäischer Protesttag zu Gleichstellung
Inklusion und Vielfalt
Am 5.Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und Selbsthilfe bundesweit zu zahlreichen Aktionen ein. Unter dem Motto Wir gestalten unsere Stadt machen sie in diesem Jahr Inklusion vor Ort erlebbar. Deshalb fragte gestern der Ortsverband Ilfeld, was braucht Harztor um schöner und lebenswerter zu werden…
Im Sachswerfer Handwagen trafen sich gestern die Vertreter des Sozialverbandes unter dem diesjährigen Motto Bereicherung des Zusammenlebens durch Inklusion und Vielfalt der Aktion Mensch. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Sylvia Schmidt, der Vorsitzenden des Ortsverbandes Ilfeld, und der Instrumetalgruppe der Nordthüringer Behindertenwerkstätten.
Als Gastreferent sprach Dr. Maximilian Schönfelder, Behindertenbeauftragter der Stadt Nordhausen, über die Entwicklung in der Altenpflege. Die Ambulanten Pflegedienste sollen erweitert und ausgebaut werden. Die Nachbarschaftshilfe, so wie in Dänemark, sollte anerkannt und gesellschaftlich gewürdigt werden, erklärte der Behindertenbeauftragte. Die über 60 jährigen machen ein Drittel der Gesellschaft aus. Als große gesellschaftliche Gruppe haben sie die Möglichkeit, beispielsweise bei Wahlen auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Das die Senioren zur Wahl gehen, ist doch selbstverständlich, meint auch Sylvia Schmidt. Der Staat sollte Fördermöglichkeiten vorlegen, damit die Senioren so lange wie möglich in ihrem zu Hause leben können.
Joachim Claus, Job–Coach der Nordthüringer Werkstätten bedankte sich herzlich für die Einladung und wies auf die zahlreichen selbstgearbeiteten Artikel hin. Stolz berichtete er über den Ausbau der Betriebsstätte Klettenberg und lud zum Tag der Offenen Tür ein. Ein Grußwort überbrachte auch der 1. Beigeordnete des Landkreises, Stefan Nüssle. Er lobte die Arbeit des Sozialverbandes und den stetigen Einsatz für die Belange der Senioren.
Sandra Witzel
Autor: swiIm Sachswerfer Handwagen trafen sich gestern die Vertreter des Sozialverbandes unter dem diesjährigen Motto Bereicherung des Zusammenlebens durch Inklusion und Vielfalt der Aktion Mensch. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Sylvia Schmidt, der Vorsitzenden des Ortsverbandes Ilfeld, und der Instrumetalgruppe der Nordthüringer Behindertenwerkstätten.
Als Gastreferent sprach Dr. Maximilian Schönfelder, Behindertenbeauftragter der Stadt Nordhausen, über die Entwicklung in der Altenpflege. Die Ambulanten Pflegedienste sollen erweitert und ausgebaut werden. Die Nachbarschaftshilfe, so wie in Dänemark, sollte anerkannt und gesellschaftlich gewürdigt werden, erklärte der Behindertenbeauftragte. Die über 60 jährigen machen ein Drittel der Gesellschaft aus. Als große gesellschaftliche Gruppe haben sie die Möglichkeit, beispielsweise bei Wahlen auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Das die Senioren zur Wahl gehen, ist doch selbstverständlich, meint auch Sylvia Schmidt. Der Staat sollte Fördermöglichkeiten vorlegen, damit die Senioren so lange wie möglich in ihrem zu Hause leben können.
Joachim Claus, Job–Coach der Nordthüringer Werkstätten bedankte sich herzlich für die Einladung und wies auf die zahlreichen selbstgearbeiteten Artikel hin. Stolz berichtete er über den Ausbau der Betriebsstätte Klettenberg und lud zum Tag der Offenen Tür ein. Ein Grußwort überbrachte auch der 1. Beigeordnete des Landkreises, Stefan Nüssle. Er lobte die Arbeit des Sozialverbandes und den stetigen Einsatz für die Belange der Senioren.
Sandra Witzel


