Mo, 07:00 Uhr
10.04.2017
TRAMPELPFADE IN DER STADT
Die WBG hielt Wort, die Stadt noch nicht
Trampelpfade in der Stadt. Wir hatten sie aufgespürt und darüber am 15. Oktober des Vorjahres berichtet...
Hier wurde reagiert, woanders nicht... (Foto: Kurt Frank)
Nordhausen. Es gab Versprechungen – von der Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) und der Stadt Nordhausen. Wurden sie auch eingehalten. Die nnz ging der Sache nach.
Die WBG hatte versichert, den Pfad an der Ecke Hardenbergstraße 49 zu beseitigen. Das ist in diesen Tagen geschehen. Das Wohnungsunternehmen hatte die Firma Heiko Damm aus Leimbach beauftragt. Die leistete gute Arbeit, schachtete das Erdreich aus, legte Bordsteine, brachte Kies und die Verbundsteine ein. Ein Verdienst auch von Wohnungswart Rene Paetzold, der sich für eine stabile Verbindung der Bürgersteige einsetzte.
Ein Ärgernis für die Stadt sei der unansehnliche Trampelpfad quer über die grüne Wiese Richtung ehemaliges Kaufhaus Magnet in der Bahnhofstraße. Wir sind bemüht, gemeinsam mit dem Bauamt eine stadtplanerische geeignete Lösung zu finden, antwortete in der gleichen Ausgabe Steffen Meyer, Sachgebietsleiter Umwelt und Grünordnung.
Diese stadtplanerische Lösung hat man bis heute noch nicht gefunden. Auch nach einem halben Jahr nicht. Der Frühjahrsputz, den die Stadtverwaltung – hoffentlich – noch ansetzen wird, lässt hoffen. Was die WBG zustande bringt, sollte doch auch die Stadt schaffen. Oder ist Steffen Meyer anderer Meinung?
Leider sind Trampelpfade über Grünanlagen allgegenwärtig. Im Stadtbereich ebenso wie bei der Städtischen Wohnungsverwaltung (SWG) oder der Wohnungsbaugenossenschaft. Oft sind es nur wenige Meter des Weges, welche uneinsichtige Zeitgenossen sich ersparen wollen.
Der Aufwand wäre erheblich, alle beseitigen zu wollen. Die markantesten unter ihnen und dort, wo es logisch erscheint, sollte man schon. Vielleicht ziehen das Stadt, WBG und SWG beim Frühjahrsputz in Betracht. Die WBG gab den Startschuss. Weiter so!
Kurt Frank
Autor: red
Hier wurde reagiert, woanders nicht... (Foto: Kurt Frank)
Nordhausen. Es gab Versprechungen – von der Wohnungsbaugenossenschaft (WBG) und der Stadt Nordhausen. Wurden sie auch eingehalten. Die nnz ging der Sache nach.
Die WBG hatte versichert, den Pfad an der Ecke Hardenbergstraße 49 zu beseitigen. Das ist in diesen Tagen geschehen. Das Wohnungsunternehmen hatte die Firma Heiko Damm aus Leimbach beauftragt. Die leistete gute Arbeit, schachtete das Erdreich aus, legte Bordsteine, brachte Kies und die Verbundsteine ein. Ein Verdienst auch von Wohnungswart Rene Paetzold, der sich für eine stabile Verbindung der Bürgersteige einsetzte.
Ein Ärgernis für die Stadt sei der unansehnliche Trampelpfad quer über die grüne Wiese Richtung ehemaliges Kaufhaus Magnet in der Bahnhofstraße. Wir sind bemüht, gemeinsam mit dem Bauamt eine stadtplanerische geeignete Lösung zu finden, antwortete in der gleichen Ausgabe Steffen Meyer, Sachgebietsleiter Umwelt und Grünordnung.
Diese stadtplanerische Lösung hat man bis heute noch nicht gefunden. Auch nach einem halben Jahr nicht. Der Frühjahrsputz, den die Stadtverwaltung – hoffentlich – noch ansetzen wird, lässt hoffen. Was die WBG zustande bringt, sollte doch auch die Stadt schaffen. Oder ist Steffen Meyer anderer Meinung?
Leider sind Trampelpfade über Grünanlagen allgegenwärtig. Im Stadtbereich ebenso wie bei der Städtischen Wohnungsverwaltung (SWG) oder der Wohnungsbaugenossenschaft. Oft sind es nur wenige Meter des Weges, welche uneinsichtige Zeitgenossen sich ersparen wollen.
Der Aufwand wäre erheblich, alle beseitigen zu wollen. Die markantesten unter ihnen und dort, wo es logisch erscheint, sollte man schon. Vielleicht ziehen das Stadt, WBG und SWG beim Frühjahrsputz in Betracht. Die WBG gab den Startschuss. Weiter so!
Kurt Frank





