So, 20:35 Uhr
02.04.2017
Ehrung beim Pokalfinale
Lutz Kurth und SVC-Frauen erhalten Auszeichnung
Die Pokalfinals des Thüringer Volleyballverbandes (TVV) standen beim "Tag des Thüringer Volleyballs" am Samstagnachmittag am Erfurter Sportgymnasium im Mittelpunkt. Eingebettet in das sportliche Kräftemessen wurden Ehrungen wie zum Beispiel die der Staffelsieger...
Die Frauen des SVC Nordhausen erhielten vor den Augen der begeisterten Volleyballfans für ihren Meistertitel in der Verbandsliga eine Urkunde und einen Spielball. Mit der Ehrennadel des TVV in Bronze wurde Lutz Kurth für sein Projekt "SVC Eritrea - Integration durch Sport" ausgezeichnet.
Vor der Ehrung der Staffelsieger war das Pokalfinale der Frauen angesetzt. Es standen sich der USV Volley Jena und der VV 70 Meiningen gegenüber. Die Nordhäuserinnen verfolgten die Partie gebannt von der Tribüne. Ihre Daumen waren sicherlich ein bisschen mehr für das Team aus Jena gedrückt. Zuvor unterlag die Mannschaft von Trainer Jens Liebold dem um zwei Klassen höher spielenden Gegner. Im Halbfinale agierte Jena cleverer und zog mit einem 3:0-Erfolg in die Endrunde ein. In dieser brauchte der USV Volley Jena vier Sätze, um jubelnd in den Armen zu liegen und den Pokalsieg zu feiern. Hingegen überwog bei den SVC-Mädels mehr der Stolz. Schließlich war es keine Schande gegen den späteren Pokalsieger im Halbfinale ausgeschieden zu sein.
Man(n) staunte anschließend nicht schlecht, als die SVC-Spielerinnen nach ihrem Aufruf das Feld zur Ehrung betraten. Die Reaktion war eindeutig: "Sind das viele Spielerinnen. Sind das alle?" Nein, so fehlte unter anderem Kapitänin Adriane Grunig aus privaten Gründen. Mit fast kompletter Mannschaftsstärke nahm der SVC die Glückwünsche sowie die kleinen Präsente entgegen. Nach gefühlten zwei Minuten wurde schon die nächste Mannschaft aufs Feld gerufen. Der Moment des Genusses war nur von kurzer Dauer.
Während geehrt wurde, spielten sich die Männerteams aus Erfurt und Gotha ein. Sie beschlossen den "Tag des Thüringer Volleyballs" mit ihrem Finale. Es war die Neuauflage der Endrunde von 2016. Für den Regionalligisten Erfurter VC gab es keine Wiederholung ihres Erfolgs aus dem Vorjahr, sie mussten sich dem Drittligisten VC Gotha knapp mit 2:3 geschlagen geben. Beide Teams lieferten sich ein packendes Pokalfinale.
Sandra Arm
Autor: redDie Frauen des SVC Nordhausen erhielten vor den Augen der begeisterten Volleyballfans für ihren Meistertitel in der Verbandsliga eine Urkunde und einen Spielball. Mit der Ehrennadel des TVV in Bronze wurde Lutz Kurth für sein Projekt "SVC Eritrea - Integration durch Sport" ausgezeichnet.
Vor der Ehrung der Staffelsieger war das Pokalfinale der Frauen angesetzt. Es standen sich der USV Volley Jena und der VV 70 Meiningen gegenüber. Die Nordhäuserinnen verfolgten die Partie gebannt von der Tribüne. Ihre Daumen waren sicherlich ein bisschen mehr für das Team aus Jena gedrückt. Zuvor unterlag die Mannschaft von Trainer Jens Liebold dem um zwei Klassen höher spielenden Gegner. Im Halbfinale agierte Jena cleverer und zog mit einem 3:0-Erfolg in die Endrunde ein. In dieser brauchte der USV Volley Jena vier Sätze, um jubelnd in den Armen zu liegen und den Pokalsieg zu feiern. Hingegen überwog bei den SVC-Mädels mehr der Stolz. Schließlich war es keine Schande gegen den späteren Pokalsieger im Halbfinale ausgeschieden zu sein.
Man(n) staunte anschließend nicht schlecht, als die SVC-Spielerinnen nach ihrem Aufruf das Feld zur Ehrung betraten. Die Reaktion war eindeutig: "Sind das viele Spielerinnen. Sind das alle?" Nein, so fehlte unter anderem Kapitänin Adriane Grunig aus privaten Gründen. Mit fast kompletter Mannschaftsstärke nahm der SVC die Glückwünsche sowie die kleinen Präsente entgegen. Nach gefühlten zwei Minuten wurde schon die nächste Mannschaft aufs Feld gerufen. Der Moment des Genusses war nur von kurzer Dauer.
Während geehrt wurde, spielten sich die Männerteams aus Erfurt und Gotha ein. Sie beschlossen den "Tag des Thüringer Volleyballs" mit ihrem Finale. Es war die Neuauflage der Endrunde von 2016. Für den Regionalligisten Erfurter VC gab es keine Wiederholung ihres Erfolgs aus dem Vorjahr, sie mussten sich dem Drittligisten VC Gotha knapp mit 2:3 geschlagen geben. Beide Teams lieferten sich ein packendes Pokalfinale.
Sandra Arm





