Nach 30 Jahren bei der Feuerwehr
Ruhestand für Georg Strauß
Nach 30 Dienstjahren bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr geht jetzt Georg Strauß in den Ruhestand. Seit 1995 ist er Brandmeister auf Lebenszeit, heute nun wurde er von Bürgermeisterin Jutta Krauth verabschiedet. Was er mit der gewonnen Zeit anfängt, wusste er schon...
Nach 30 Dienstjahren bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr geht jetzt Georg Strauß in den Ruhestand. (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen, Patrick Grabe)
Das erste große Vorhaben im Ruhestand ist eine Reise nach Nordamerika, sagte Strauß bei der Verabschiedung durch Bürgermeisterin Jutta Krauth, Berufsfeuerwehr-Chef Gerd Jung und den Personalrat.
Strauß hatte beim VEB Schachtbau Nordhausen eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur absolviert und trat 1987 der Nordhäuser Berufsfeuerwehr bei. 1995 wurde er zum Brandmeister auf Lebenszeit ernannt.
Autor: red
Kommentare
NDHler
24.02.2017, 16:30 Uhr
Hab an der Stelle
Mal ne Frage! Was machen eigentlich die Planungen für die neue Feuerwache. Gibt es da auch was neues von Frau Klaan und Frau Krauth? Ganz schön ruhig geworden um das Thema?!
Ich habe dieser Tage gesehen wie sich die neue Drehleiter durchs Tor der alten Wache gequält hat. Ganz schön eng wars.
I.H.
24.02.2017, 20:44 Uhr
Fragen gibts!!!
Hat die Drehleiter da jetzt durchgepasst oder nicht?!
Ja, sie hat durchgepasst!
Oder hat sie beim "durchquälen" den Bauch eingezogen?
Die Profi-Kommentare hier sind einfach göttlich.
Nordhäuser Freiheit
24.02.2017, 21:13 Uhr
Ich grüße ndhler und das Nordhäuser System
Jawoll, ndhler, so ists richtig. Aus dem Ruhestand eines Feuerwehrmannes ein Politikum machen!!!! Das wollen wir Steuerzahler. Genau das!
Es ist so lächerlich und einfach nur strohdumm!
Gudrun1974
24.02.2017, 22:20 Uhr
Versprochen und gehalten. Der Jendricke hält seine Zusagen ein!
Unser Landrat hält seine Versprechen. Er hat bei der Wahl den Bürgern zugesagt, die Sicherheitslücke bei der Feuerwehrtechnik zu schließen. Heute hat er mit unserem Thüringer Innenminister Dr. Holger Poppenhäger eine große nagelneue Drehleiter an die Kameraden übergeben, die er nach Nordhausen geholt hat. Sie darf sogar bei der Berufsfeuerwehr der Stadt stehen.
Versprochen und gehalten. Wie man es gewohnt ist von Matthias Jendricke. Daumen hoch.
Schultze
25.02.2017, 07:16 Uhr
schöne Leiter
Aber wir Steuerzahler haben die Leiter bezahlt. Die Herren sollten sicher lieber mal ihre Arbeit machen als sich in Szene zu setzen und mit den Lorbeeren der Steuerzahler schmücken. Wenn Max und Moritz regieren würden hätte es genauso eine Leiter gegeben. Der Steuerzahler bezahlt es und nicht die die sich in Szene setzen.
Nörgler
25.02.2017, 08:56 Uhr
So ist das doch immer...
So ist das doch immer. Die Politik lässt sich feiern, unter dem Motto, das habe "ich" gemacht. Sind Politiker alles Narzissten?
Ein Narzisst ist ein selbstverliebter Mensch der sich selbst bewundert und sich für besonders wichtig hält und natürlich immer Recht hat. Menschen mit solchen Eigenschaften in Führungspositionen können nur Menschen um sich herum haben, die ständig die Führungskraft bewundern und nicht widersprechen. Gedankenaustausch und Gedankenvielfalt sind hier fehl am Platz.
Wenn man Politiker auf Bundesebene, im Land oder in der Kommune bei Statements hört, beginnt häufig der erste Satz mit: "Ich möchte....." Man hat hier immer das Gefühl, dass Sie ihre Meinung oder Ansicht umsetzen wollen und nicht die Meinung, die in einem Diskussionsprozess entstanden ist. Das ist meiner Meinung nach auch nicht gewollt...
NDHler
25.02.2017, 11:54 Uhr
Nordhäuser Freiheit
Das "strohdumm" gebe ich Ihnen dankend zurück!
Der Rest ist geschenkt!
Gehen Sie mal zum Arzt und erzählen sie dem was vom "Nordhäuser System"! Der hat sicher was für sie!
Nordhäuser Freiheit
26.02.2017, 09:47 Uhr
Hallo, ndhler ... das Nordhäuser System
... wenn genug Zeit bleiben würde, würde ich gern mal nach und nach rumfragen und nachlesen, wie umfangreich das Nordhäuser System ist. Das wird ne Menge Arbeit, den Spaß würde ich mir aber gern machen. Dabei müsste es darum gehen, inwieweit Kreistag und Stadtrat durchflochten ist mit Beamten und Beschäftigten der jeweils anderen Körperschaft (also Rathaus und Landratsamt), ich würde nachgrasen, inwiefern Parteimitglieder in Rathaus und Landratsamt und natürlich in den VEBs von Stadt und Landkreis arbeiten in höheren Positionen, ich würde nachschauen, wo Ehepartner, Kinder, Verwandte von Kommunalpolitikern in den öffentlichen Verwaltungen und den VEBs arbeiten und welche Kirchgemeindlichen Verflechtungen es gibt.
Das wäre übrigens mal eine schöne Kommentatorenaufgabe. Da kann jeder sein Wissen beitragen und der jeweils anderen Partei eins auswischen!
Das braucht aber ein wenig Zeit ndhler.
kfv-nordhausen.de
05.03.2017, 21:42 Uhr
Strohdummer Kommentar "Nordhäuser Freiheit
Was ist dabei, wenn einem Mann der über 30 Jahre der Stadt Nordhausen und damit auch vermutlich auch ihnen gedient hat, an seinem letzten Arbeitstag auch mal öffentlich gedankt wird? Er diente im Übrigen auch ehrenamtlich in seinem Heimatort Neustadt und war auch jahrelang als Ausbilder für den Landkreis Nordhausen tätig.
Strohdumm und lächerlich sind allerdings Kommentare, welche oft lokalpolitisch geprägt, auf unserem Rücken abgegeben werden. Manchmal sollte man vor dem Betätigen der "Frust-Tastatur" doch erst mal überlegen, ob man das Lebenswerk eines Feuerwehrmannes in der Art in Misskredit bringen muss. In diesem Sinne.
Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr!
Thomas Evers
Vorsitzender
Kreisfeuerwehrverband Nordhausen
Sonntagsradler 2
06.03.2017, 08:13 Uhr
Ruhestand
Was hat die Verabschiedung eines Brandmeisters mit der Nordhäuser Politik zu tun?
Geschweigeden mit einem Feuerwehrleiterwagen und ganz zu schweige den mit den Bau der Feuerwache.
Seit froh das es solche Leute gibt die sich für die Sicherheit, sei es in der Brandschutz, Rettungswesens usw. gibt und sie einsetzen. Wenn es um Sicherheit geht und Soziales Engagement finde ich einige Kommentare hier mehr als überflüssig. Alles andere erübrigt sich von selbst!
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