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Mi, 14:26 Uhr
25.01.2017
Helfen 4.0

Erste Schritte diskutiert

In dieser Woche fand im Rahmen des HORIZONT-Modellprojekts “SOCIALLOOK”, in dessen Mittelpunkt eine Plattform erstellt werden soll, die hilfebedürftige Menschen mit dem gesamten Spektrum von Behörden, Einrichtungen, Trägern oder Institutionen digital miteinander verknüpfen kann, ein erster erfolgreicher Workshop statt...

Workshop in Nordhausen (Foto: Horizont Verein) Workshop in Nordhausen (Foto: Horizont Verein)
Von links: Prof. Ralf Tosse, Dirk Rzepus, Janine Walter, Jean Lehmann, Marco Röhl, Andreas Weigel, Prof. Olga Burkova, Ronny Peter, Thomas Rzepus, Nils Weißenborn, Axel Roscher, Uwe Locklair.

Einen Vortrag zur Evaluation hielt Beispiel Prof. Olka Burkova von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Die Professorin zeichnet auch für den gesamte Prozess der Evaluation verantwortlich.

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Im weiteren Verlauf stellte Entwickler Thomas Rzepus vom Horizont-Verein den Ist-Zustand des Projektes vor und zeichnete damit noch einmal eine kurze Historie auf. Der Software-Entwickler Ronny Peter präsentierte den Anwesenden die aktuelle Beta-Phase der Erstellung der digitalen Plattform. Hieraus wurden in der Diskussion schließlich die nächsten Schritte sowie Ziele in Vorbereitung des eigentlichen Feldversuches diskutiert und definiert. Dieser Feldversuch startet im März dieses Jahres und wird auf einen Zeitraum von einem halben Jahr angelegt.

Seitens Thomas Rzepus wird eingeschätzt und das brachte er beim Workshop zum Ausdruck, dass die beteiligten Institutionen, Behörden und Unternehmen gemeinsam mit dem Horizont-Verein einen mutigen Schritt gehen, damit die Wirtschaft 4.0 auch in die Sozialwirtschaft Einzug halten kann. Rzepus verwies zugleich darauf, dass die Einhaltung von klar definierten Werteprinzipien und des Datenschutz oberste Priorität hatten und auch in Zukunft haben werden.

Noch in diesem Jahr wird es innerhalb des Modellprojekts zwei weitere Workshops geben, davon wurde der dritte als der Abschlussworkshop definiert, in dem sowohl Bilanz gezogen als auch das Projekt “scharf geschaltet” werden kann.

Neben dem Thüringer Wirtschaftsministerium werden die Nordhäuser unter anderem vom Thüringer Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0, dem Landratsamt (Fachbereich Jugend und Soziales), dem Jobcenter Landkreis Nordhausen, dem Geschäftsführer der FEUER powertrain GmbH, dem JugendSozialwerk Nordhausen, dem Suchthilfezentrum Nordhausen, dem Softwareentwickler Ronny Peter, dem Telekommunikationskonzern envia-TEL aus Markkleeberg, dem Informatikinstitut der Hochschule Nordhausen und vom LIFT unterstützt.

Nachfolgende Institutionen haben am Workshop teilgenommen: Hochschule Nordhausen, Diakonie Suchthilfezentrum, Jugendamt Nordhausen, Jobcenter Landkreis Nordhausen, Kompetenzzentrum Wirtschaft 4.0, JugendSozialwerk Nordhausen, HAW Hamburg, Internet & Software Peter, HORIZONT Nordhausen, enviaTEL und Feuer & Powertrain.

Logo (Foto: Thüringen) Logo (Foto: Thüringen)
Autor: red

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