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Mi, 10:21 Uhr
25.01.2017
Danksagung

Aufmerksamer Zeuge verhinderte Schlimmeres

"Ich betreibe eine kleine Hundeschule in Nordhausen-Salza.
Um die Anwohner nicht zu stören, habe ich den Zaun des Geländes mit einer Plane als Sichtschutz verhangen". So beginnt die Zuschrift eines nnz-Lesers...


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In der vergangenen Nacht, gegen 23:15 - 23:25 Uhr, hat nun einer/mehrere Langeweile gehabt und diesen Sichtschutz angezündet. Dass sich das Feuer nur auf zwei Zaunfelder ausbreiten konnte, war einem umsichtigen Mann zu verdanken, der dieses Feuer löschte und die Polizei informierte. Eine Anzeige ist mittlerweile erfolgt.

Der Anwohner ist mir namentlich bekannt und ich werde mich bei ihm mit einem kleinen Präsent bedanken. Ich bin absolut entsetzt über diese Brandlegung und Feigheit.
Lutz-Volker Genzel
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Dieter
25.01.2017, 14:30 Uhr
Störung der Anwohner ???
Ich bin leider Anwohner der Hundeanlage und muss mir
das laufende Gebell und Gejaule von Hunden anhören, die dort Tagsüber abgegeben werden. Diese Anlage ist nicht nur eine Hundeschule, sondern es werden Hunde abgegeben, die sich dort austoben können. Was das für die Anlieger bedeutet, wenn auf dem Platz ca. 10 Hunde unkontrolliert herumtoben und die Rangordnung auskämpfen, kann sich jeder vorstellen.
Warum solche Anlagen an einem Wohngebiet ?
Warum keine Abstimmung mit den Anwohnern bezüglich Lärmschutz ?
Werden heute Tiere geschützt und Menschen nicht ?
VanessaN
25.01.2017, 16:40 Uhr
Tolle Erfahrungen!
Diese Hundeschule/ Hundestagesstädte ist das beste was mir und meinem Hund passieren konnte, seitdem wir Dauergast dort sind, hat sich unser Leben um 180 Grad gewendet.
Mein Hund ist ausgeglichen und total glücklich, er freut sich jeden Morgen dort hinzugehen und ich ebenso. Man lernt tolle Menschen kennen und bekommt Unterstützung in jeder Art.

Ich hoffe der Täter wird gefunden und zur Redegestellt.

Der Hund ist der Beste Freund des Menschen, wieso also sollte es ihm nicht, in der Zeit in der wir arbeiten müssen, gut gehen?

Ich bedanke mich vom ganzen Herzen bei allen die sich für diese Einrichtung einsetzen! Ihr seid die Besten! Lasst Euch nicht von so etwas unterkriegen! Meine Unterstützung habt Ihr!
norade
25.01.2017, 17:29 Uhr
Das war selbstverständlich für mich!
Vielen Dank an Herrn Genzel für das schöne Geschenk und die netten Worte bei nnz.
Ich finde es von denjenigen eine Sauerei wer soetwas macht.

Ich bin selber Anwohner in der Straße und finde den Hundeplatz eine gute Einrichtung. Die Hunde können sich frei und sicher bewegen. Sie müssen unter Umständen nicht den ganzen Tag in der Wohnung verharren. Des Weiteren wird ihr Sozialverhalten in der Gruppe geschult und verbessert.
Das ein Hund auch mal bellt, ist doch normal. Kinder im Kindergarten toben und schreien auch den ganzen Tag.
Des Weiteren ist zu erwähnen, dass mehrmals am Tag an der Straße die Straßenbahn und HSB vorbeifährt und aufgrund des dortigen Bahnüberganges mehrmals laut hupt. Ich verstehe daher nicht den Kommentar von "Dieter".
Malou
25.01.2017, 17:51 Uhr
Unverständnis!!!!
Ich schließe mich gern an!
Die Hundetagesstätte ist eine wunderbare Angelegenheit, die es Personen ermöglicht ihren Hund in guten Händen zu wissen.
Es handelt sich hierbei um geschultes Personal, welches jederzeit bereit ist Konflike zu lösen und gegen angeblich dauerndes Gebell einzuwirken.
Die Angestellten sind mit Leib und Seele für die Hunde da.
Und ich denke, dass nicht umsonst ein Schichtschutz angebracht wurde!
Und diese Massnahme gegen Hundekonfrontationen am Zaun mutwillig zu zerstören ist einfach traurig.
Die Inhaber der Hundeschule haben sich mühsam eine Existenz aufgebaut, welche gern von Hund und Herrchen angenommen wird! Ob es nun Neid ist oder ein Problem gegenüber den Hunden... Fakt ist, man kann VIELES mit Worten klären.
Primitiv das Eigentum von anderen zu zerstören erachte ich als feige und respektlos!

Wolfacademy und Pfotenstübchen! Weiter so!!!!!
Gothe
25.01.2017, 20:02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Gothe
26.01.2017, 06:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
ida51
26.01.2017, 09:12 Uhr
Ständiges Gejaule und Gebell...
das ist schlichtweg falsch. Natürlich bellen Hunde, aber von einer Dauerbeschallung oder Rangkämpfen zu sprechen, ist Unsinn. Ich habe noch nie erlebt, dass die Tiere unbeaufsichtigt auf dem Gelände waren. Die Menschen, die dort arbeiten, tun das mit Sachverstand und Engagement.
Dieter
26.01.2017, 10:43 Uhr
Danke !
Hallo Vanessa !
Ich glaube Sie haben ein Beziehungsproblem, was Sie hinter sogenannter Tierliebe verstecken.
Haben Sie sich voe Anschaffung Ihres Hundes gefragt, ob es für den Hund gut ist als Sie ihn sich angeschafft haben und was der Hund für Wünsche und Verhaltensweisen hat?
Ihre Verhaltensweise ist total egoistisch, dem Hund und anderen Menschen gegenüber. Das ist aber leider heute so üblich. Hauptsachhe mir geht es gut oder ich habe Spass.
Doch das ist ein endloses Thema.
Gothe
26.01.2017, 11:07 Uhr
Kommentare
Wenn ich mir die Kommentare so durchlese könnte ich mir vorstellen wer die Plane angezündet hat. Aber ich will keinen zu nahe treten und keine falschen Vermutungen aufstellen und keinen beschuldigen. Ich kann bei der Hundeschule nicht von Lärm oder Lärmbelästigung reden. Es gibt Hunde Hasser die sich sowas auch einreden. Es gibt in Nordhausen auch Psychologen die sowas behandeln habe ich gehört.
Ulla M.
26.01.2017, 11:37 Uhr
Sehr geehrter Herr D.,
ich bin erstaunt über Ihre Einstellung. Sachbeschädigung scheint für Sie völlig in Ordnung zu sein...Hundegebell jedoch nicht hinnehmbar und unerträglich? Vielleicht machen Sie sich ein Mal Gedanken darüber, dass Bellen u.a. auch eine Kommunikationsart der Hunde darstellt und in Ihren Augen "unkontrolliertes herumtoben und Rangordnung auskämpfen" soziales Verhalten/Spielverhalten ist?
In keinster Weise kann ich Ihre Behauptungen nachvollziehen. Z.B. gestern später Nachmittag vom Parkplatz der Gärtnerei Rödiger aus konnte ich kein Hundegebell hören. Bestätigen kann ich aber hingegen die Angaben von "norade" und würde sie noch ergänzen! Norade hat vergessen, das dort auch eine städtische Buslinie regelmäßig verkehrt und die Kunden der Gärtnerei ihre Autotüren zuschlagen!
Vielleicht wäre es schön, wenn einige toleranter zu Tier und Mitmensch werden würden, das ein oder andere "überhört" oder "übersieht" (ausgenommen Sachbeschädigung!!! u.a. diverse Straftaten)

Ich finde die Einrichtung der Hundetagesstätte und Hundeschule wunderbar, denn dort werden soziale Kontakte für Hund und Mensch gepflegt.

Wer kein Hundeliebhaber ist, kann vielleicht für ein wenig Ablenkung die sozialen Kontakte im neu eröffneten Begegnungszentrum in Nord oder die Plauderstube in Salza nutzen...ich kann das nur empfehlen, denn sonst hört man am Ende noch die Regenwürmer aus der Gärtnerei Rödiger husten...

Ich hoffe für die Betreiber der Hundeschule, dass diese Straftat aufgeklärt werden kann und dass so etwas nicht mehr vorkommt und damit meine ich nicht das vermeintliche Hundegebell ....
lvg.ndh
26.01.2017, 13:10 Uhr
Störung der Anwohner ???
Sehr geehrter Herr "Dieter", oder wie sie sonst heißen und wo sie wohnen mögen. Entschuldigen sie - aber ich glaube nicht das sie ein Anwohner sind. Es drängt sich mir die Vorstellung auf das sie nur Streit suchen.
Ihrer Polemik kann ich mich nicht anschließen. Es sind vollkommen aus der Luft gegriffene Argumente bzw Anschuldigungen die sie hier vorbringen.
Kurz etwas geschichtliches für sie - dieser Platz ist seit 1954 den Hunden (Deutscher Boxer) als Übungsplatz gewidmet und wird seit dem auch als Hundeplatz betrieben. Also ist dieser Platz schon eine sehr lange Zeit vorhanden und ja Hunde bellen ab und zu, weil das ist ihre Art zu kommunizieren. Aber das ist offen und ehrlich und nicht hinter einen Nicknamen verborgen.

Dank all den anderen für die positiven Rückmeldungen!
Lutz-Volker Genzel
Günther Hetzer
26.01.2017, 14:09 Uhr
Vorsicht bissig!!!
Ich staune immer wieder wie bissig doch Hundebesitzer reagieren, wenn man auch nur im Ansatz etwas wegen/gegen ihre/r Tiere sagt. Als müsste man die kleinen Kackmaschinen vor irgendwas schützen. Bei jeder Bemerkung die einem nicht in den Kragen passt, wird lautstark mit dem Begriff "Hundehasser" gepöbelt.
Obwohl die meisten Hundebesitzer alles andere als Hundefreunde sind.

Die Zucht und das Halten von Tieren bringt dem Tier prinzipiell beinahe ausschließlich nur Nachteile und dient einzig und allein dem Mensch. Wobei man speziell in der Nutztierhaltung (und ein solches ist ein Hund, auch wenn das der Großteil der Hundehalter anders sehen mag) noch einen Sinn erkennen kann, sofern ein Grund zu dieser besteht. Die Haustierhaltung hingegen dient ausschließlich der Belustigung des Menschen und hat somit keine logische Begründung. Man Tausche den Hund durch ein Kantholz und es hätte keinerlei Auswirkung für besagten Menschen. Durch die übertriebene Vermenschlichung, sind diese Tiere unnötigem Stress und Eindrücken ausgesetzt, die sich zwangsweise auf das Verhalten auswirken.

Ich bin immer wieder äußerst amüsiert, wenn ich Hunde in Regenmänteln, in Handtaschen oder an Flughäfen in wiiiiinzig kleinen Transportboxen sehe. Doch "Hundetagesstätten" , im ernst? Da hat dieser Kult ja doch andere Dimensionen, wie ich bisher angenommen habe. Im Grunde zeigt doch jeder der sein Tier dort abgibt, dass er es nicht benötigt. Es ist durchaus richtig das es den Hunden in den Stunden die sie dort verbringen gut geht, wahrscheinlich sogar besser wie in der anderen Zeit des Tages. Denn dort können sie mit anderen Hunden Dinge tun, die Hunde halt so machen. Und dienen nicht der Belustigung, Kompensationsmittel oder Statussymbol ihres Besitzers.

Eine kurze Frage an die "Hunde-sind-der-beste-Freund-des-Menschen-Fraktion" hier:

Was ist der Grund dafür, dass Sie einen Hund haben?


Mal sehen wer in seiner Antwort ohne den Begriff -Hundehasser- oder ein Synonym welches das gleiche bedeutet auskommt.
Gothe
26.01.2017, 14:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Malou
26.01.2017, 15:11 Uhr
Unnötige Provokation!
Es wird in unserer Gesellschaft permanent über den Begriff Toleranz diskutiert. Demzufolge dürfen beiden Seiten ihre Meinung haben. Sowohl der Hundehalter (in welcher Form auch immer) als auch Derjenige, der sagt: Ein Tier sollte sich in seinem natürlichen Lebensraum bewegen und agieren können.
Jeder hat das Recht seine Meinung offen und ehrlich zu äußern. ABER seine Meinung in Form von Sachbeschädigung zu vertreten ist nach wie vor respektlos und völlig überzogen.
Günther Hetzer
26.01.2017, 16:18 Uhr
ja Malou, jedoch
Stimmt es wird ständig über Toleranz gefaselt, scheinbar versteht aber heute kaum einer diesen Begriff. Sie vermischen auch mal eben nebenbei Meinungsfreiheit mit Toleranz und merken es nicht einmal. Zudem ziehen Sie Schlüsse, für die es keinen einzigen Anhaltspunkt gibt. Denn Ihr letzter Satz vermittelt, dass der Täter dies getan hat um seine ablehnende Haltung ggü. Hunden auszudrücken. Ich behaupte es war jemand der Hunde liebt und freie Sicht auf jene haben wollte. Bei Thesen sind Stand jetzt total bekloppt...

Vielleicht war es doch kein terroristischer Akt eines "Hundehassers", sondern nur irgendein Idiot.
Peter59
26.01.2017, 16:22 Uhr
Starkstrom....
Wir haben Hunde, weil die scheinbar einen höheren Intellekt haben und sozialer sind als manche zweibeinigen "Zeitgenossen"...... Empfehle als Hundeneuling mal einen Zwergpinscher anzuschaffen, da kann man erste Erfahrungen sammeln.....
Dieter
26.01.2017, 16:41 Uhr
Danke für die Diskussion
Leider Ist in der Diskussion zwar von Toleranz die Rede aber einige scheinen den Begriff nicht zu verstehen, oder sind zu bequem darüber nachzudenken.
Wie kann es sein, das man als Brandstifter ... bezeichnet wird, wenn man einige Gedanken zum Thema äußert. Deshalb auch der Nickname, sonst muss man damit rechnen das nächste Brandopfer zu sein.
Hallo Herr Lutz-Volker Genzel, ich nehe an Sie sind Betreiber der Anlage und verdienen außer den guten Taten Geld mit der Tagesstätte. Vor Ihnen war auf dem Platz hin und wieder ein Hund zu sehen aber kaum zu hören, bis auf wenige Veranstaltungen. Das solle keine Rechtfertigung sein ein Gewerbe auf diesem Platz zu führen.
Übrigens für ganz langsane extreme Denker: Ich habe in keinster Weise den Brandanschlag kommentiert oder befürwortet.
Malou
26.01.2017, 16:44 Uhr
Fakt ist:
Der Grund ist vollkommen unerheblich! Ich zerstöre einfach grundlegend kein fremdes Eigentum!!!
Günther Hetzer
26.01.2017, 17:56 Uhr
Peter59 in Ihrem Fall
Werter Peter59, in Ihrem speziellen Fall mag es stimmen, dass Ihr Hund einen höheren Intellekt als Sie besitzt. Ich empfehle Ihnen, sich mit dem Begriff Intellekt auseinanderzusetzen, Sie werden merken das der Begriff absolut deplatziert ist.

Ein Zwergpinscher, umgangssprachlich auch Langbeinratte genannt, kommt für mich leider nicht in Frage. Ich bin ein Freund der Evolution als Schöpfer der Tiere und mag eine solch künstlich geschaffene Spezies eher weniger.


@Malou,

Ihr aktueller Satz "...Der Grund ist vollkommen unerheblich! Ich zerstöre einfach grundsätzlich kein fremdes Eigentum!!!..." Dem kann man beipflichten, ich sehe Sie sind zurück auf dem Pfad der Tugend....gern geschehen!
Alanin
27.01.2017, 06:54 Uhr
teilweise schon ziemlich widersprüchlich...
Zum einen sagen die Hundebesitzer unter den Kommentatoren, dass sie nie erlebt haben, dass dort ein Hund bellt. Zum anderen sei es ja total normal, dass dort die Hunde bellen.

Sie werte Hundebesitzer bringen Ihren Hund dort hin, damit er tagsüber untergebracht ist, während der Zeit gehen Sie arbeiten. Sind also scheinbar gar nicht vor Ort um zu beurteilen ob es dort Lärm durch Hundegebell gibt.

Dieter hingegen wohnt dort, ist also im Prinzip dauerhaft vor Ort und fühlt sich durch den Lärm belästigt. Wenn es dort, wie Sie als Hundebesitzer schildern, keinen Lärm geben sollte, warum sollte er sich denn dann belästigt fühlen?!

Und ihn, indirekt oder direkt, zu unterstellen er hätte den Brandanschlag verübt ist alles andere als tolerant. Aber gerade von Ihm fordern Sie Toleranz ein, wo bleibt denn die Ihre?! Warum muss denn ein Anwohner es toll finden, dass dort Hunde bellen, wenn er sich dadurch belästigt fühlt? Ich glaube es würde mich auch nerven, wenn beim Nachbarn ständig ein Hund bellen würde und das unabhängig davon, ob ich nun Hunde mag oder auch nicht.

Leider ist die Toleranz und das Verständnis auf Seiten der Hundebesitzer scheinbar sehr eingeschränkt und man sich nicht bereit sich mal in die Lage des jeweils anderen hineinzuversetzen. Und leider häufen sich in letzter Zeit eher die Begegnungen mit intoleranten, um nicht zu sagen uneinsichtigen Hundebesitzern.

Als Beispiel vom Wochenende, da war ich mit meiner Familie (inkl. zwei kleiner Kinder) im Nationalpark unterwegs. Dort wo eigentlich strikter Leinenzwang besteht. Hier sieht man aber immer wieder Leute, die Ihnen Hund frei laufen lassen. Darüber kann ich ja noch wegsehen. Die meisten reagieren auch, wenn sie sehen, dass kleine Kinder entgegen kommen und nehmen ihren Hund an die Leine oder zumindest rufen sie ihn zu sich.

Gerade am Wochenende hatten wir unser sieben Monate altes Baby in der Tragetasche vom Kinderwagen auf dem Schlitten und die 3,5 jährige saß auf ihrem Schlitten. Kommt uns ein Pärchen entgegen, welches ihren Hund frei laufen lässt und der Hund ist zum einen sehr weit weg und nicht im Reaktionsbereich der Besitzer und zum anderen läuft der Hund kreuz und quer über den gesamten Weg. Soweit ist es ja noch in erträglich. Als der Hund weit vor den Besitzern zu uns in die Nähe kommt, rufe ich zum Besitzer, dass er seinen Hund bitte zu sich rufen soll, wir haben hier ein Baby auf dem Schlitten. Leider reagierte der Besitzer nicht, er lies seinen Hund ohne Reaktion direkt zu unserem Schlitten und der Hund versuchte am Kind zu schnüffeln. Wir konnten dies nur verhindern, da ich mich mit meinem Schwiegervater zwischen Hund und Schlitten positionierten und den Hund mit unseren Beinen abhielten. Als ich dann den Besitzer auf die Leinenpflicht anspreche, bekomme ich eine Antwort, dass dies ein Therapiehund wäre und von der Leinenpflicht befreit. Im weiteren Verlauf rennt der Hund dann unvermittelt weiter zum zweiten Schlitten, auf dem unsere Tochter sitzt und er versucht ihr direkt ins Gesicht zu schnüffeln. Welche Reaktionen es auslöst, wenn ein ausgewachsener Dalmatiner einer 3,5 jährigen (sitzend auf einem Schlitten) im Gesicht rumschnüffelt, kann man sich vielleicht vorstellen.

Unsere Tochter hatte vor der Begegnung gesunden Respekt vor Hunden. Hat zwar Schutz bei uns gesucht, war aber interessiert. Jetzt braucht uns nur ein Hund auf dem Gehweg entgegen kommen und sie hat panische Angst. Klasse Therapie!

Dass es auf beiden Seiten Idioten und vernünftige Leute gibt, ist ohne Frage. Aber versetzen Sie sich in die Lage des jeweils anderen, denken Sie sich in seine Situation und versuchen sie ihn zu verstehen und nicht pauschal Hundehass zu unterstellen.
Günther Hetzer
27.01.2017, 08:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Günther Hetzer
27.01.2017, 08:46 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Gothe
27.01.2017, 09:41 Uhr
Dieters Show
Die Kommentare unter diesem Artikel sind ja nicht die erste Show die Dieter hier abzieht. Noch dazu haben seine Kommentare gar nichts mit dem Artikel zu tun. Falls ihr es noch nicht verstanden habt geht es in dem Artikel um eine Sachbeschädigung und Dieter nervt mit seiner Ruhestörung....wenn es wirklich so schlimm wäre hätte sich bestimmt die Ordnungsbehörde darum gekümmert.
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