Kommentare
EITEL
12.01.2017, 19:29 Uhr
Schönen Dank an all die Helfer!
Welche eine illegal in unser Land eingereiste Familie hegt und pflegt und damit diesen Zirkus erst ermöglicht. Familienmitglieder kamen nachweislich bereits mit dieser Erkrankung hier an. Das war doch dem Amt alles bekannt ,die Familie stand unter ständiger Beobachtung! Warum dann mit Tuberkulose in die Schule und nun doch Ansteckungsgefahr!?
Oder warum die Überprüfung der Personen im Umfeld, ist doch alles ganz harmlos?
Und hat sich mal ein Elternteil gefragt,warum bei der Reihenuntersuchung der 4. Klassen Mundabstriche genommen wurden, ohne Einwilligung der Eltern. Mein Vertrauen in Behörden und Institutionen ist nach dieser Erfahrung völlig erloschen.
Goldene Aue
12.01.2017, 20:01 Uhr
Keine Panik auf der Titanic...
die Musik spielt weiter. Wir halten daran fest. Ich werde das Gefühl nicht los, dass man den Termin erst so spät gelegt hat, damit Ruhe einkehrt. Liebe Leute vom Gesundheitsamt, lasst euch sagen: Irrtum!!! Viele Eltern "freuen" sich schon auf den Termin.
Röhrich2
12.01.2017, 21:13 Uhr
In diesem Land wird nur noch gelogen
Hier wird alles geopfert, selbst die Gesundheit unserer Kinder.
Mal schauen, was der offizielle Termin nächste Woche offenbart. Das scheint in der Goldenen Aue aber nicht viele Eltern zu interessieren! ? Siehe NNZ, betrifft ja sicher nicht nur die Kinder vom Eitel.
Gothe
12.01.2017, 21:35 Uhr
DEUTSCHE BEHÖRDEN
Wer in diesem Land überhaupt noch irgend einer Behörde vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen...
Andreas Dittmar
12.01.2017, 22:57 Uhr
Die Geschichte würde mich auch weiter interressieren
Ich habe da eher die Befürchtung, das hier bei Null angefangen werden muß. Diese großen Lungenheilstätten wie zB. im Harz existieren nicht mehr genau wie das medizinische Personal, welches dort einmal gewirkt hat. Vermutlich wurden auch die Forschungen und die Investitionen zurückgefahren, weil einfach kein Bedarf mehr da war. Das ist soweit auch verständlich. Die Stellungnahme bzw. Verweise der Schulärztin im letzten Beitrag klangen da für mich wie Theorie. Gut wegen einem Fall will man da vielleicht keine Pferde scheu machen und klärt eben mal schnell auf. Ich habe mal drei Zitate hier her geholt aus dem Beitrag vom 16.12.2016 die bei mir eher Fragen aufwerfen würden als beantworten.
Zitat : "Die Tuberkulose ist aufgefallen weil wir unsere Pflicht getan haben", sagte Dr. Francke, "es gibt in der gesamten Versorgungsmedizin Leitlinien, auch für die Überwachung von Tuberkulose und denen sind wir gefolgt."
Zitat: "80% der Fälle treten dabei in 22 Ländern auf, darunter auch Staaten wie Russland, Brasilien oder China. Lediglich 5 bis 10% der Infizierten erkranken auch tatsächlich an Tuberkulose. Bis 1988 wurde in Deutschland gegen Tuberkulose geimpft, mit rund 60% sei der Schutz aber nicht ausreichend gewesen, erklärte Francke, man lege hierzulande höhere Maßstäbe an. Ein effektiver Schutz von 95% sei eher die Maßgabe."
Zitat: "Eine "latente Tuberkulose" ist derweil nicht ansteckend. Im Fall einer "offenen" Lungentuberkulose müssen betreffende Personen je nach Ausprägung der Krankheit zwischen 8 und 40 Stunden in "engem Kontakt" miteinander verbringen um eine aerosole Tröpfcheninfektion zu ermöglichen, etwa in geschlossenen Räumen. "
Wie sieht diese Pflicht aus ? Werden die Menschen bei Ankunft gezielt auf ich sage mal "gefährliche Krankeiten" untersucht ? Bis 1988 wurde gegen TBC geimpft. 60% Schutz ist nicht ausreichend eher 95 % ist effektiv. Wie wird seit 1988 verfahren ? Weiterhin zwischen 8 und 40 Stunden in engem Kontakt... Schule, Klassenzimmer halte ich schon für realistisch....
Den Betroffenen wünsche ich auf jeden Fall eine gute Genesung und hoffentlich keine bleibenden Folgen
Sinz2000
12.01.2017, 23:30 Uhr
Das eigentliche Problem
Es wurde gelogen, vertuscht und schön geredet. Man opfert die Gesundheit unschuldiger Opfer, nur um den Nazis und Neinsagern nicht Recht geben zu müssen. Und dabei ist TBC nicht das einzige Problem im Gesundheitsbereich.
Mueller13
12.01.2017, 23:52 Uhr
im Übrigen
Eine vollständige TBC-Behandlung kostet mal eben 200.000Euro. Nur das wir eine Vorstellung haben... dieser in Deutschland mal ausgerotteten Krankheit.
hatschibenoma
13.01.2017, 00:23 Uhr
Wenn es nicht
um TBC und das noch an einer Schule gehen würde, wäre das alles eine witzige Geschichte. Bis dann irgendwann mal der richtige Wortlaut für eine Erklärung gefunden ist, darf sich der Leser über alle möglichen Erklärungen lustig machen. In diesem Fall ist das aber schon unverantwortlich und peinlich, aber leider auch typisch für unsere Behörden im Landkreis.
Sonntagsradler 2
13.01.2017, 09:26 Uhr
Beruhigt Euch.
Es wird bestimmt nicht der letzte Fall einer Krankheit sein die in Erscheinung tritt welche bei uns schon mal als ausgerottet galt. Das Land bzw. der Staat hat alles im Griff und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Die erledigen alles: Wenn nicht heute dann morgen oder übermorgen. Frei nach den Motto Komm ich heute nicht komme ich morgen. Wir schaffen das!
Den Rest kennt ja jeder selber wie es aussieht. Hauptsache ihre Kohle kommt. wem jucken da schon Meldungen von besorgten Eltern. die keine Ahnung von Krankheiten haben.
Alles wird gut! Ja! Alles wird gut!
anno domini
13.01.2017, 11:19 Uhr
Und nun auch noch die Krätze...
Ganz recht, Sonntagsradler. Denn nun soll in der GS Heringen auch noch ein Fall von Krätze bekanntgeworden sein. Es geht also munter weiter.
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Anmerk. der Red: Dem Gesundheitsamt des Landkreises ist weder ein solcher Fall gemeldet noch bekanntgemacht worden.
nnz Redaktion
13.01.2017, 13:29 Uhr
Keine Krätze
Das Gesundheitsamt des Landratsamtes teilt mit, dass kein Fall von Krätze an der Grundschule in Heringen bekannt ist.
anno domini
13.01.2017, 13:49 Uhr
Vorbildlich recherchiert!
Bei dem Fall der aufgetretenen Krätze handelt es sich um eine andere Grundschule im Landkreis. Das LRA weiß sicher Bescheid.
Mein Versehen!
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Anmerk. der Red. Dem Gesundheitsamt ist kein Fall von Krätze bekannt.
mutschy
13.01.2017, 15:00 Uhr
anno domini
Quelle?
Ich hab auch ne Tochter in ner Grundschule...
Andreas Dittmar
13.01.2017, 16:32 Uhr
Fakten an die Richtige Stelle
@anno domini , wenn Ihnen Fälle bekannt sind, die dem LRA offensichtlich noch nicht bekannt sind, dann sollten sie das LRA direkt informieren. Das NNZ-Forum ist mit Sicherheit keine Plattform für solche Sachen. Hier in Deutschland gibt es ein Bundesdatenschutzgesetz und man läuft dann Gefahr mit diesem in Konflikt zu geraten. Sollte das Amt natürlich nachweislich nicht tätig werden wenn sichere Informationen vorliegen, dann ist es Aufgabe der Presse sich einzuschalten. Das muss dann letztendlich aber genau recherchiert werden wie im Heringer TBC-Fall und ist nicht mit ein paar Posts getan.
Peter59
13.01.2017, 16:55 Uhr
Mitgebracht.....
Wir sollten nicht in Hysterie verfallen, mit der Zuwanderung sind einige Infektionen aufgetaucht, die wir als ausgerottet hielten. TBC, Krätze , von Milben verursacht, und einige andere wenig erfreuliche übertragbare Krankheiten. Es wird sich nicht verhindern lassen, die so oft gescholtenen "DDR- Untersuchungs- Maßnahmen" an Schulen wieder aufleben zu lassen, schon unseren Kindern zuliebe..... Es reicht sicherlich eine "Zahnuntersuchung" dabei nicht aus.....Das Gesundheitsamt muss in die "Puschen" kommen......
Präventionsvorschlag: Zuwanderern die Hygienestandards in Deutschland nahe bringen.....Und stärker kontrollieren....
"Vor dem Klo und nach dem Essen, Händewaschen nicht vergessen...."
(Satire aus!)
Zuletzt: Genesungswünsche an das Mädchen und evtl. die Familie, in Schwellenländern wäre das u.U. sogar ein Todesurteil....
....und die Öffentlichkeit hat ein RECHT auf Information ohne Fakes......
Junge21
13.01.2017, 22:07 Uhr
Dem Gesundheitsamt...
ist kein Fall von Krätze bekannt. Mir sehr wohl! Arbeiter im Sülzhayner Flüchlingsheim mußten sofort die Baustelle verlassen, weil dort Krätze grassiert hat. Wann hören denn endlich diese Lügen auf???
Mueller13
14.01.2017, 11:20 Uhr
Dem Gesundheitsamt ist kein Fall von Krätze bekannt
und dann fehlt vermutlich das Komma und die Enschränkung:
- unter den Angestellten des Gesundheitsamtes
- unter den Bürgermeistern
- in Urbach rechte Dorfhälfte
Wie dem auch sei, kennt jemand definitive Fälle? Wenn ja, dann bitte hier kommentieren, damit die NNZ nachfragen kann.
Andreas Dittmar
14.01.2017, 12:18 Uhr
Nicht gleich öffentlich, vertrauliche Mail wäre besser
@Müller13 Das wollen sie nicht wirklich....
Es gibt auch noch ganz andere meldepflichtige Krankheiten und bestimmt will dann der Betroffene nicht in der NNZ lesen, das er diese hat und wissen, das die Infos einer breiten Leserschaft zur Verfügung stehen.
Ich bin absolut kein Befürworter der Flüchtlingspolitik der Regierung aber hier sollte mit Bedacht und Gründlichkeit vorgegangen werden, damit wirklich brauchbare Ergebnisse und Informationen rauskommen. Buschfunk bringt niemanden weiter, genau so wenig wie eventuelle Desinformationen, die später wieder mühsam dementiert werden müssen und ziemlich teuer für die Beteiligten werden können. Im Falle von solchen Krankheiten sollten die informiert werden, die gefährdet sind und zwar so, das wirklich keine Fragen offen bleiben. Wer und wie informiert wird ist auch gesetzlich festgeschrieben. Weiterhin sollte natürlich die Krankheit eingedämmt werden und dafür gesorgt werden, das sie nicht wieder ausbricht. Dafür gibt es Gesetze, Anweisungen und Richtlinien. Ob unsere bestehenden Handlungsanweisungen überhaupt für solche Ausnahmesituationen, wie die Flüchtlingskrise ausreichend sind, ist eine andere Frage. Fakt ist, das die Ämter sich daran halten müssen. Fakt ist allerdings auch, das diese Ämter, wenn sie der Situation nicht gewachsen sind, ihre übergeordneten Dienststellen zu informieren haben. Wird etwas absichtlich unter den Teppich gekehrt dann hat derjenige, der das zu verantworten hat ein riesengroßes Problem. Das muß dann aber hieb- und stichfest dokumentiert sein, so das es auch der letzte Böllerwerfer versteht und nicht wiederlegen kann. Wenn man gefährliche Missstände erkennt, wäre doch der richtige Weg, die Erkenntnisse erstmal jemanden zur genauen Recherche zu übergeben der damit Erfahrung hat.
Wolfi65
14.01.2017, 13:34 Uhr
Eine Frage der Zeit
Wann in Mitteldeutschland neben den bereits aufgeführten Krankheiten die Pest und die Pocken Einzug halten.
Es wird sich dann selbstverständlich um bedauerliche Einzelfälle handeln, wobei die betreffenden Patienten sich in einer Art offenen Vollzug in der Bevölkerung aufhalten dürfen, da eine geringe Gefahr der Ansteckung besteht.
Jetzt ist erst einmal die nächste Grippewelle abzuwehren und dann kann man sich auch um die Exoten unter den Krankheiten kümmern.
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